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Geld

  • #0 info 01.11.2010  
    Habt ihr euch schon mal überlegt, wie genial es ist, dass jeder sein Konto hat, und wenn er brav ist, kriegt er jeden Monat das Geld drauf, womit er seine (Miet-) Zinsen zahlen kann?

    Die Leute tun etwas nicht mehr für die Sache, sondern fürs monatliche Geld. Und am Feierabend klappen sie runter und reden nicht mehr davon, von den täglich begangenen Sauereien - man will sich erholen.

    Man hofft, dass es die andern nicht machen, aber sie machen's auch. Und wenn alle es machen? Da darf man dann nicht weiterdenken, sonst wird man ja verrückt. Da draussen gibt es ja auch Terror und 9/11, also lieber Augen zu und durch.
  • #1 Two Wolves 24.08.2010    
    Es ist so üblich, dass es schon gar nicht mehr auffällt. Und jeder ist sich selbst der nächste. In der Stadt wird man dazu erzogen, zwangsläufig. City bei Mittagspause, hör mal, was da gelabert wird. Es ist unglaublich.
  • #2 info 02.09.2010    
    Einst haben wir den Zehnten bezahlt, als Steuern. Und heute? Zahlen wir 30 - 50 Prozent. Plus Arbeitnehmeranteil. Plus Mehrwertsteuer. Plus Krankenkassen. Plus die Gebühren, die bei jedem Besuch auf dem Amt anfallen. Dazu kommen bei jedem Preis die Steuern aller Mitarbeiter, die auf den Preis draufgeschlagen werden. Aber eigentlich sind Steuern heutzutage Zinsen an die Banken. Somit kommen noch die Zinsen für jeden Kredit von dieser Firma dazu, und die von jedem Kredit einer Zulieferfirma.
  • #3 Two Wolves 07.09.2010    
    Wenn Du Dir das Geld wegdenkst - was hast Du dann? Geld regiert die Welt, und das Geld wird wiederum von bestimmten Leuten regiert. Und die steuern in eine bestimmte Richtung. Seit mehreren 100 Jahren. Es nimmt immer mehr zu, wir müssen umdenken. Früher gingen sie durch die Wälder und hatten nie Hunger! Hatten sie nie, denn sie assen die Kräuter vom Boden. Wofür noch arbeiten? Sie hatten alles. Es muss heute nicht ganz so radikal sein, man kann auch von angebautem Gemüse leben.
  • #4 info 18.09.2010    
    Geld! Es ist das magische Mittel allen Freimaurertums, und der Grund der Sklavenarbeit. Ihr denkt, das Geld ist ein Tauschmittel. Richtig. Das habt Ihr auch in der Schule gelernt. Aber das Geld ist noch mehr: Es ist das Mittel, um Euch alle Besitztümer wegzunehmen. Und es setzt die Gier unter den Menschen frei.

    Es ist nicht ganz so krass, denn viele sind ja ohne Schulden. Aber schau doch, wie die Leute rennen und schuften, wegen allgemein gewordenen Dingen, die man sich nicht wegdenken kann - und die es vor 100 Jahren noch nicht gab. Es ist ein Irrsinn, und jeder denkt, das muss ich auch haben, und ich auch. Krank. Und alle ~70 Jahre ist es soweit: Die Leinen werden eingezogen...

    Die Beute wird eingesackt. Aber es gibt einen Trost: Gemeint seid nicht Ihr, sondern ein Avatar, der Euch gehört. Ihr könnt Euch von ihm lossagen, und das war's. Ihr seid kein Konzern, sondern nur 'Ihr'. Das ist das Geheimnis, auf dem dies alles aufbaut, und durch das Ihr, wenn Ihr nicht aufpasst, in Euer Sklaventum geht. Aber die allermeisten werden wohl gehen, weil sie nicht das hier lesen, sondern nur die Mainstreammedien. Und andere werden das hier lesen und denken, ich glaub das nicht. Weil sie nicht selber denken, weil sie lieber von dem reich belegten Staats-Buffet nehmen, und weil sie schon zu sehr versklavt sind.
  • #5 Two Wolves 19.09.2010    
    Zur Erinnerung: Die oberste Notenbank der Welt ist die FED, die Federal Reserve. Diese ist privat, und sie hat keinerlei Rechenschaftspflicht gegenüber dem Staat. 1913 wurde sie eingeführt, über Weihnachten, als viele Abgeordnete zuhause waren. Die oberste Notenbank eines Imperiums hat Macht über das Finanzsystem der ganzen Welt, sie kann über die Zinsen den Verschuldungsgrad bestimmen und das gesamte Geld einziehen, wenn es ihr passt. Zu diesem Vorgang der privaten Notenbank gibt es ein Zitat von Thomas Jefferson, 1801-1809 Präsident der USA, das dritte Zitat von 'Zu den Finanzen'.
  • #6 info 13.10.2010    
    Die Juristen haben sie sogar noch gewarnt, doch wenn Schmiergelder fliessen bei HRE... Der Steuerzahler bürgt ja! Es ist offensichtlich, dass auch in Stuttgart und überall sonst der Steuerzahler bürgt, wenn ein paar obere horrende Schmiergelder kassieren. Wann wacht ihr auf? Wie lange glaubt Ihr noch, dass es mit rechten Dingen zugeht? Das ganze System ist korrupt - inklusive der Medien. Die paar oberen zocken ab, und die vielen unteren bürgen dafür. Die Altersversicherungen, die Renten, alles war ein Zockersystem, und es wird bald alles weg sein. Warum? Es ist falsch gedacht! Da gibts keine Schuldigen, es ist von Grund auf falsch eingerichtet.
  • #7 Two Wolves 14.10.2010    
    Stell Dir vor, wir wären zur Welt gekommen, und es wäre so weiter gegangen. Irgendwann kam ja der Moment, wo uns gesagt wurde, das können wir uns nicht leisten. Das war z. B., weil wir eine Werbung gesehen haben, von einer Reise nach Hawaii.

    Wenn wir die Werbung nicht gesehen hätten, dann hätten wir von Hawaii nichts gewusst, und nichts hätte uns Hawaii schmackhaft gemacht. Wir hätten nicht mal gewusst, was Ferien sind, wenn unsere Eltern das nicht mit uns gemacht hätten.

    Wir haben gelernt, dass es da was gibt, das heisst Geld, und wenn etwas zuviel kostet, kann man es sich nicht leisten. Wir dachten: Wenn wir älter sind, dann können wir das alles, dann sind wir reich.

    Auf dem Weg dahin übersahen wir, dass es nur ganz wenige reich sein lässt, und dass uns das dazu bringt, unseren Kollegen weniger zu gönnen als uns. Bzw. als wir das realisiert haben, dass unsere Kollegen schon lange insgeheim so denken, war es zu spät.

    Das Geld bringt uns zwangsläufig dazu, um es zu kriegen, egoistisch zu sein, geheime Gedanken zu haben, unehrlich gegenüber allen Menschen zu sein. Menschen zu täuschen, zu verarschen, zu viel zu verlangen. Ganz selten lebt jemand so, dass er ehrlich ist, und die meisten vergessen sogar zu denken und zu reflektieren, weil sie es nicht zugeben wollen, dass sie so sind.

    Das Geld. Lasst es uns abschaffen. Lasst uns dagegen abstimmen. Es brachte uns nur Unglück, ehrlich gesagt. Schaffen wir es ab, und machen wir so weiter wie damals, als wir zur Welt kamen.
  • #8 info 14.10.2010    
    Es wird jetzt langsam klar, dass die ganzen Geld-Exzesse nichts gebracht haben, denn andere hatten noch mehr Geld, und es hat ihnen auch nichts gebracht, und noch andere hatten weniger Geld, und es machte auch keinen Unterschied. Wenn Du Dir etwas kaufst, dauert es nicht lang, und Du brauchst noch mehr. Und es gibt viel zuviele Jobs, von denen aus nichts produziert wird, aber viel Geld verdient wird. Du musst also einen doofen, nichtssagenden Job machen, um viel Geld zu verdienen. Ehrlich gesagt, so macht es keinen Spass mehr. Es ist wirklich so, wenn wir uns zusammentun und abstimmen, dann würde bald einmal rauskommen, dass das Geld abgeschafft gehört. Denn mittlerweile bremst es viel mehr, als dass es etwas nützt. Ihr müsst nur die richtigen Zahlen anschauen. Z. B. die, wieviel Steuern Ihr zahlt - ohne Steuern, insgesamt besehen, müsstet Ihr 4/5 weniger arbeiten.
  • #9 Two Wolves 15.10.2010    
    Wenn sich der Staat Geld leiht von einer privaten Bank, dann ist das ungefähr so, wie wenn ich mir von jemandem Geld ausborge und es ihm dann gegen Zinsen zurückborge. So stupid ist das. Aber die Leute rechnen gar nicht mit so einer Frechheit. Es ist wirklich an der Zeit, dass man es abschafft, dieses Doppelbuchhaltungs-Zinssystem.
  • #10 info 08.11.2010    
    Die Deutschen (und Österreicher, und Schweizer?) ziehen weiter Geld aus Wertpapieren ab und legen es auf die hohe Kante. Das Geldvermögen nahm im zweiten Quartal um gut 36 Milliarden Euro zu, im Moment sind es fast fünf Billionen Euro - Bis zum Haircut. Dann stellt sich heraus, dass diese Scheinvermögen an die PIGS der Welt geliehen wurden und nicht mehr zurückkommen. Was ist es, das die Leute im Geld hält? Denken sie alle, die Massenmedien erzählen die Wahrheit und wir Blog-Schreiber spinnen nur?
  • #11 info 10.12.2010    
    Geld hat auch eine spirituelle Funktion, die ganz logisch ist. Zum Beispiel erzieht es uns dazu, undankbar zu sein. Man hat dem Handwerker oder der Dame an der Kasse ja Geld gegeben. Dankbar muss man da nicht mehr sein. Früher war man für alles dankbar, denn man wusste nichts von Geld. Das Geld dient also dazu, den Dank aus der Welt zu nehmen. Das allein ist ein ungeheurer Vorgang.
  • #12 info 10.12.2010    
    Oder man ist schon ein wenig dankbar, aber man kann durch das Geld Forderungen stellen. Man zahlt den Handwerker, und dafür kann man auch was bekommen! Der Handwerker empfindet, ich werde ja nur bezahlt, man ist nicht von Herzen dankbar dafür, also mache ich nur Dienst nach Vorschrift. Der Chef macht ihm aber Beine, und so arbeitet er doch fleissig - denn er kann ja auch entlassen werden, und davor hat er Angst.
  • #13 info 10.12.2010    
    Wer sagt der Dame an der Supermarktkasse von Herzen danke? Das meinte ich. Obwohl wir da oft einkaufen, bringen wir es fertig, unsere Nahrung zu holen, ohne richtig dankbar zu sein. Wenn man das pausenlos macht, wird das Auswirkungen haben, nicht? Nur wegen Geld.
  • #14 Two Wolves 31.12.2010    
    Das Bild wurde 1912 gemacht, ein Jahr bevor die Federal Reserve eröffnet wurde. Darum die 'National Association'- und 'Private Syndicate'-Anmerkungen. Es wurde also, wie auch in den Zitaten ersichtlich, schon damals klar gesehen, was kommt.

  • #15 info 10.04.2011    
    'geld ist kein tauschmittel, sondern... ein enteignungsmittel' - 'ein acker ist wertlos, wenn er nicht bestellt wird. aber heute ist das wertlose wertvoll, weil es nur für wertloses neues geld gibt' :)

    [vid]zGvjXV2BbpY[/vid]
  • #16 Two Wolves 12.04.2011    
    Der Koran verbietet (theoretisch), Zinsen zu erheben und zu bezahlen. Sparbücher, Kredite, Hypotheken, alles verboten. Ebenso der Kauf von Aktien von Unternehmen, die mit Alkohol, Glücksspiel, Pornografie, Waffen oder Tabak ihr Geld machen. Erlaubt sind auch nur Geldinvestitionen in Firmen, die selbst nicht verschuldet sind. Nach dem Koran wäre also die ganze Entstehung westlicher Städte nicht möglich gewesen.
  • #17 info 12.04.2011    
    Regionalwährungen, z. B. der Chiemgauer, sind inflationsdämpfend. Denn sie sind leistungsgedeckt, während die 'offiziellen' Währungen nur einer Minderheit mit Kapital zugutekommen. Man könnte sich auch eine Mischung aus zwei, drei Währungen vorstellen, und die beste nimmt man für diesen und jenen Zweck.
  • #18 Two Wolves 02.05.2011    
    glück haben wir normalerweise zu viel! das geld ist andersrum konstruiert: als schuld - die wegen dem zinseszinseffekt exponentiell weniger wert wird - aber das darf man nicht sagen. warum? pooositives denken, ja :) :)

    seitdem wir freiwillig das glück gegen das geld eingetauscht haben, müssen wir daher deprimiert sein! und weil es vielschichtig ist, sind ein paar wenige glücklich, mit dem geld. und darum raufen wir uns alle darum und merken nicht, wie wir von der inflation und eben vom zinseszinseffekt ruiniert werden. ein weiteres ist das raufen, das schummeln und das austricksen von anderen... wir merken es gar nicht mehr, wie hässlich wir zueinander sind.
  • #19 info 16.06.2011    
    geld lässt diejenigen entstehen, die behaupten, sie gäben mir sicherheit - wobei sie die sind, die sie mir als einzige nehmen.
  • #20 Two Wolves 26.06.2011    
    glück und geld: das ist für viele das gleiche, aber da geld schuld ist... :) - mit geld erfüllt man sich ua das bedürfnis, das glück auf sicher zu haben - aber das geht nicht, weil dann das glück gewissermassen schon tot ist. es sind die augenblicke, die zählen ;) im tresor aufgestautes glück, das ist hirnrissig... aber noch glauben wir es.
  • #21 info 04.07.2011    
    an der tankstelle, jemand bezahlt für sein benzin, hält die zapfpistole rein und sagt: gibt mir das benzin aus dem irak! gib es mir! - das hab ich von jemand anderem, aber es zeigt sehr schön, dass sich ein anonymer anspruch daraus ableitet, geld gegeben zu haben, und zwar einer, der absolut amoralisch ist. komisch, nicht?

    je grösser das unternehmen ist, desto anonymer und amoralischer. google, shell, ikea, aldi, apple, microschrott, mercedes, monsanto, novartis gibt es schon. den tante-emma-laden an der ecke, den bäcker im quartier und den scherenschleifer, der an die haustüre klopft, beinahe nicht mehr.

    ... also kommt man immer mehr dazu, weniger dankbarkeit zu empfinden, je grösser die unternehmen werden. bei den kleinen betrieben, wo man eine persönliche beziehung zum inhaber hat, noch am ehesten, doch es läuft alles auf eine maximierun...g hinaus, mit wenigen ausnahmen - ob beim inernationalen supermarkt, beim inernationalen bäcker, dem inernationalen baumarkt... und immer weniger sind da angestellte, die für ihr unternehmen einstehen, sondern sie machen nur mehr einen job.
  • #22 info 04.07.2011    
    je grösser und internationaler das geschäft, desto anonymer der angestellte, bis er überhaupt keine beziehung zum produkt mehr hat. deswegen kannst du ihm auch nicht mehr für das produkt dankbar sein, wie du es ursprünglich ja einmal warst, sondern nur noch für das rausgeld und für den kassenzettel^^
  • #23 info 16.07.2011    
    wozu brauchen wir geld? es ist der alte wunsch, sich glück auf vorrat zu kaufen, weiter nichts. denn eigentlich erhalten wir alles im moment, wo wir es brauchen. es nur die angst, dass wir es nicht bekommen könnten, dass wir es auf vorrat kaufen... und das ist der einzige grund für geld.

    ... und da haben wir auch den grund, warum man kein interesse hat, es zu ändern: die eliten versuchen uns ja auf verschiedenen kanälen nur angst zu machen. und wer angst hat, sieht nicht, dass er vertrauen haben kann ins leben! und der braucht mehr und mehr geld... weil ja ständig mehr und mehr passieren könnte^^
  • #24 info 22.07.2011    
    1. Wieso verschuldet sich der Staat PRIVAT (bei Banken, an die er zuvor die Geldschöpfung aus Luft delegierte...) wenn nur er selbst über das Gelddruckmonopol verfügt?

    2. Wieso verschuldet sich der Staat überhaupt (wenn er selbst das Geld drucken kann)?

    3. Wenn der Staat sich selbst sein eigenes Geld (?Sovereign Money?) erzeugt, wem soll er dann noch Zinsen dafür bezahlen?

    Wie bizarr die Auswüchse des Geldsystems sind, zeigt eine Analyse der Staatsschulden. Der Staat verschuldet sich bei Banken (denen er zuvor die Lizenz zum Gelddrucken gab) um seine Zinsen für die Schulden, die er bei eben diesen Banken hat, zu zahlen. Überdies ?rettet? der Staat ? mit dem zuvor von Banken geborgtem Geld - genau diese vor dem Bankrott? Alles klar.

    Otmar Pregetter
  • #25 info 04.08.2011    
    papier geht alles auf null, gold fliegt durch die decke, aber was bringts? es ist alles ein seltsames spiel, das ich mir jedenfalls nicht ausgedacht habe.
  • #26 Two Wolves 11.08.2011    
    Glaubt es oder nicht, Deutschland wartet z. Zt. einfach auf eine günstige Gelegenheit, die DM-2 einzuführen. Ich glaube, Österreich ist auch dabei. Das bedeutet: Haircut für die Sparer.
  • #27 info 19.08.2011    
    geld ist vergangene arbeit, die man für die zukunft aufspeichert. das ist im grunde wie vergangenes glück, das ich mir für die zukunft aufspeichere, oder potenz, die ich für den nächsten akt auf sicher zu haben glaube. es geht nicht. nirgends im universum kann sich jemand potenz, glück, arbeit irgendwie aufspeichern, nur der mensch versucht es. es bleibt eine illusion, die im kollektiven bewusstsein des menschen lebt, und sonst nirgends. ein handwerker macht nichts auf vorrat, sondern er macht es aus freundlichkeit. niemand macht etwas aus gegenleistung, sondern er macht es aus liebe. ich würde sagen, das gegenteil vom toten geld, das ist die lebendige liebe.
  • #28 Two Wolves 20.08.2011    
    jeder hat ein lineares konto, und er wartet darauf, bis jemand wieder etwas drauflädt. die banker hingegen leben in einer anderen welt: die können geld aus luft schöpfen. in der natur gibt es wiederum von alledem nichts. hier gibt es nur liebe, und die ist nicht abzählbar, noch verrechenbar. du hast noch nie eine mutter erlebt, die dein essen auf dem linearen konto eingetragen hat. du hast noch nie einen baum erlebt, der sich schuldig gefühlt hat. nur ihr menschen seid so dumm, dass ihr in endlosen postings den sinn von geld wiederholen müsst - aber konkret gibt es keinen. keinen einzigen. vergesst einfach das geschwurbel vom geld, ich kann es nicht mehr hören^^
  • #29 info 01.09.2011    
    die federal reserve ist die us-zentralbank, mithin die zentralbank der welt, denn alles wird vom dollar kontrolliert - wenn jemand querschlägt, wird gegen ihn vorgegangen - und in den medien erzählt, das war ein pöhser - was ja immer auch stimmt, bei einem staatsführer. 1913 besprachen einige leute versteckt auf einer insel, wie sie die fed, die in staatsbesitz war, in ihren besitz bringen können, was dann auch geschah.

    fortan war der dollar in privatbesitz. finanzkrisen, die beim system unausweichlich sind, wurden dann in ihrem zeitpunkt gesteuert und dazu verwendet, billigst land und unternehmen aufzukaufen. in den 30ern kam es zum konkurs in jedem westlichen land, mit versch knallharten konsequenzen. zum jetzigen zeitpunkt sind auch die strassenbahnen von wien oder die wasserwerke von städten in deutschland in us-besitz, um nur einige wenige bsp zu nennen.

    geld ist ein weg der umverteilung von 'unserem' besitz in den besitz der fed, das ist alles. und je mehr leistungen vom menschen bezahlt werden müssen, also zb das geschichten-vorlesen der rentner, desto mehr besitzt nachher die fed. das bedeutet aber, dass der umgekehrte weg auch denkbar ist: das entwöhnen vom bezahlen und die rückkehr zu dem, was es ursprünglich mal war: ein schenken und sich bedanken. wenn wir alle macht bei der fed, oder was immer das dann sein wird, haben wollen, dann müssen wir den ersten weg weitergehen. wenn wir hingegen alle macht wieder bei uns, dem freien menschen, haben wollen, dann müssen wir umdrehen und den zweiten weg gehen.
  • #30 Two Wolves 15.11.2012    
    jim rogers, ein grosser spekulant, sagte in einem interview: 'Glauben Sie wirklich, afrikanische Kleinbauern könnten in absehbarer Zukunft die überalterten amerikanischen und kanadischen Farmer ersetzen? Wenn Sie das glauben, dann können Sie auch weiter an die Mär der bösen Spekulanten glauben. Aber wären Sie bereit, zu den aktuellen Bedingungen selbst in die Stiefel zu steigen und Bauer zu werden? Wir haben nur zwei Optionen: Entweder leisten die Menschen in Zukunft Freiwilligenarbeit auf den Feldern, oder die Lebensmittelpreise müssen steigen.'

    so ist es!! genau so: das geld hat den effekt, dass die ganzen grossen firmen immer noch grösser werden müssen!!
  • #31 Two Wolves 13.12.2012    
    Golddrückung: JP Morgan und HSBC verkauften früher von den westlichen Zentralbanken geleastes Gold, heute primär das Gold ihrer Lagerkunden. Solange die Kunden keine großflächige Auslieferung verlangen, fällt es nicht auf. Die meiste Preisdrückung geschieht aber über Gold-Derivate, wie Futures an der COMEX in New York. - W. Eichelburg - Nochmals: Sie verkauften geleastes Gold. Mach das mal mit einem Leasing-Auto.
  • #32 Two Wolves 13.12.2012    
    der bankmitarbeiter, der beschliesst, zb geleastes gold zu verkaufen, verwendet die ag als deckmantel für sein tun. die ag ist eine juristische person. wenn der banker so handelt, handelt er wie alle anderen gespaltenen menschen.

    darum kann er sein handeln rechtfertigen, da hilft es nichts, dass sich jmd aufregt - denn der handelt in ähnlicher situation ähnlich.

    es geht darum, dass jemand sich nicht auf etwas anderes verlässt. dass sich jemand nicht spalten lässt. es geht nicht um lieb oder böse, es geht darum, sich nicht auf ein gesetz ausserhalb von einem selbst zu verlassen. denn dann kann man alles auf das gesetz schieben...

    'ich halte mich ans gesetz', sagt der banker, der geleastes gold verkauft.
  • #33 Two Wolves 20.12.2012    
    Fiat-Geld zerstört die Marktwirtschaft: http://www.misesde.org/?p=3844

    'Namhafte Ökonomen wiesen bereits frühzeitig darauf hin. Zu ihnen gehörten zum Beispiel Ludwig von Mises (1881 ? 1973), Friedrich August von Hayek (1899 ? 1992) und Murray N. Rothbard (1926 ? 1995), allesamt Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie.' [...] 'Die Ausgabe von Fiat-Geld schafft zunächst einen künstlichen ?Boom?. Das zusätzliche Kreditangebot senkt den Marktzins künstlich ab ? und zwar unter das Niveau, das bestehen würde, wenn die Bankkreditvergabe nicht künstlich ausgeweitet worden wäre.' [...] 'Volkswirtschaften, die sich des Fiat-Geldes bedienen, laufen zudem in eine Überschuldungsfalle, weil die Erträge der mit Fiat-Geld finanzierten Investitionen nicht ausreichen, die aufgelaufenen Kreditverbindlichkeiten zu begleichen. [...] Die Missstände werden also mit den Mitteln bekämpft, die sie verursacht haben.'

    'Im Zuge eines staatlich beherrschten Fiat-Geldsystems weitet sich der Staatsapparat ohne größeren Widerstand immer weiter aus zu Lasten der Privatwirtschaft (und ihrer Eigentumsrechte). Eine wachsende Zahl von Menschen wird dadurch abhängig von der Finanzkraft des Staates: Immer mehr Gesellschaftsmitglieder hängen am Tropf der staatlichen Umverteilungs- und Transfermaschinerie. Zu denken ist zum Beispiel an Staatsangestellte, Bezieher staatlicher Renten- und Förderzahlungen, aber auch an Bezieher öffentlicher Aufträge und vor allem an die Sparer, die ihre Lebenseinkünfte in Fiat-Geld denominierte Staats- und Bankenanleihen anlegen. Sie alle werden zu Befürwortern des (finanz-)starken Staates. Und wenn sie in einer Krise vor der Wahl stehen, Staaten und Banken Pleite gehen zu lassen oder aber die Geldmenge immer weiter zu erhöhen, werden sie sich für zweiteres und gegen ersteres entscheiden. Mit anderen Worten: Das Fiat-Geldsystem erzeugt eine politik-ökonomische Anreizstruktur, die die Weichen der Gesellschaftsentwicklung auf hohe Inflation oder gar Hyperinflation stellt.'
  • #34 info 01.02.2013    
    »Ohne Geld kann man den Menschen nichts wegnehmen. Mit Geld kann man den Menschen alles wegnehmen.« - mit anderen worten: die kleinen (unter ner halben mio) zahlen drauf. alle. das ganze leben lang. darum haben die anderen das geld ja erfunden wer das erkennt, wird mitunter weniger schuften und mehr geniessen - und in naturalien gehen. wir brauchen keine revolution, wir müssen einfach runterkommen von dem trip, den es erst seit 50 jahren gibt - und die andern 5 mio jahre nicht.
  • #35 Two Wolves 19.03.2013    
    Bevor Sie geboren wurden, heckten die Bankiers eine Plan aus, um alle Mitglieder der Öffentlichkeit zu bestehlen. Sie entfernten alle Formen von Geld und ersetzten es mit wertlosen Noten, auf denen steht: ?Ich verspreche dem Inhaber auszuzahlen..." mit einer anderen wertlosen Banknote. Sie arrangierten die Regierung abzuschaffen und es mit einer Gruppe von Firmen zu ersetzen, die sie besitzen. Sie benannten diese Gesellschaften trügerisch, so dass sie wie eine Regierung aussehen. Sie übernahmen das Drucken der wertlosen Banknoten mit ihrer privaten Gesellschaft genannt ?The Bank of England?, damit es wie eine staatliche Organisation klingt (obwohl sie es definitiv nicht ist).

    Der nächste Schritt in ihrem schlauen Plan war es, ihre Firma, die wie eine Regierung klingt, die andere Firma ?The Bank of England" zu bitten, eine Menge (wertloses) Geld zu drucken und für dieses Geld Zinsen zu fordern, welches den tatsächlichen ?Wert? der Währung übersteigt. Diese exorbitante Zinsforderung wird ?Staatsschulden" genannt, um die Leute in dem Glauben zu lassen, dass der Staat irgendjemanden irgendwie eine Menge Geld schuldet. Erstens wird überhaupt nichts geschuldet. Zweitens gibt es kein Geld. Drittens schuldet das Land nichts und im unwahrscheinlichen Fall, der es gäbe eine echte Schuldlast, dann hätte das nichts mit normalen Leuten zu tun, da es sich nur um fiktive Schulden handelt, die eine Firma der Anderen schuldet (Im Besitz der gleichen Leute). Die angebliche Schuldenlast wurde über die Jahre auf lächerliches Niveau erhöht, das nie und nimmer bezahlt werden kann, und Sie werden zweifellos froh sein, zu lernen, dass die gesamte Einkommensteuer jetzt an die Besitzer dieser Firma gezahlt wird.

    Ist es nicht toll, eine riesige Menge Geld an eine Firma zu zahlen, welche nie etwas für Sie gemacht hat, und welche äußerste Verachtung für Sie übrig hat, weil Sie ihre Masche noch nicht durchschaut haben und weiterhin viele lächerliche Steuern, Gebühren und Strafen zahlen, die Sie überhaupt nicht bezahlen müssen. Zusammengefasst betragen diese Gebühren ungefähr 80% vom verdienten Einkommen einer Person ? macht es Ihnen Spaß von nur einem Fünftel, was Sie eigentlich verdienen, zu leben?

    Um ihre Masche zu stärken, haben sie eine Sprache von Lügen erfunden, die sie ?juristische Terminologie" nennen, bei der sie die Bedeutung gewöhnlicher englischer Wörter verändert haben, um normale Mitglieder der Öffentlichkeit zu missbrauchen und zu bestehlen. Sie haben eine Gesellschaft geschaffen, die ?The Law Society? genannt wird, um skrupellose Leuten in ihren Methoden von Lügen und Betrug zu trainieren.

    Ihre Firma, die vorgibt eine Regierung zu sein, erfindet ständig neue ?Statuten?, von denen sie so tun als wären es Gesetze (welche sie definitiv nicht sind) und sie erzählen weiterhin allen, dass ?Sie diese Gesetzen beachten müssen" und sie haben dekadente Polizisten und Polizistinnen und haben sie davon überzeugt, dass sie diese Statuten vollstrecken müssen. Das Hauptziel dieser Statuten ist es Banknoten, Güter und Eigentum von Mitgliedern der Öffentlichkeit zu nehmen, die noch nicht entdeckt haben, dass es eine Farce ist, die gegen sie spielt. Viele Polizisten wissen wahrscheinlich selbst nicht, dass Statuten rein freiwillig sind und kein Mensch eigentlich durch sie gebunden ist. Das, was Sie machen, hängt ganz von Ihnen ab. Sie können weiterhin, das meiste von Ihrem Einkommen weggeben, um Leute zu finanzieren, die Sie verletzen wollen oder Sie können sich entscheiden, aus diesem verdorbenen System aussteigen und aufhören, diese Leute zu bezahlen. Alle Menschen werden gleich geboren, deshalb hat niemand das Recht Sie zu befehligen, außer wenn Sie zustimmen, ihnen das Recht zu geben. Sie haben die Wahl.
  • #36 info 20.03.2013    
    ich arbeite für geld. damit ich mir für geld das kaufen kann, was ich nicht selber herstelle. das ist alles, und das ist in ordnung.

    klar muss ich viel weniger arbeiten, klar muss ich viel weniger konsumieren, klar muss ich viel weniger abgaben entrichten.

    aber dass es geld gibt, dass es ein nullsummenspiel ist, dass es auf schuldscheinen beruht, das lässt sich nicht anders machen (auch nicht durch positives geld) - es liegt in seiner natur.

    aber das ist in ordnung, solange wir akzeptieren, dass ein zuviel davon ungut ist. dass wir möglichst viel ohne geld machen müssen. dass wir tauschen können, wenn es geht. und dass wir mit geld tauschen können, wenn wir die eigenschaften von geld respektieren.
  • #37 Two Wolves 30.03.2013    
    der euro macht niemanden ärmer. ihr meint es bloss, aber das war nur eine täuschung. indem ihr darauf eingestiegen seid, auf das geldsystem, wird man euch alles geld wegnehmen. alles geld... und nicht mehr.
  • #38 info 19.05.2013    
    Was ist der Nutzen des Goldstandards für arbeitende Menschen?

    Der wichtigste Nutzen des Goldstandards für arbeitende Menschen ist, dass Löhne und Gehälter in Geld gezahlt werden, das seinen Wert über Zeit bewahrt. Dank Gold kann man mit dem sicheren Gefühl sparen, dass das, was man heute beiseitelegt, nicht seine Kaufkraft verlieren wird.

    So können Menschen Geld beiseitelegen, um für ihren Ruhestand vorzusorgen oder auch um die Ausbildung ihrer Kinder oder den Kauf eines Hauses zu finanzieren. Nur Gold kann Wertstabilität gewährleisten.

    Was bringt der Goldstandard für den Unternehmer?

    Der Unternehmer ist ein Visionär. Er oder sie hat Erfolg gemäß seiner oder ihrer Fähigkeit, wirtschaftliche Chancen korrekt einzuschätzen und zu nutzen. Dies enthält viele Risiken. Ohne ein stabiles Wertaufbewahrungsmittel ist es eine Glücks- und nicht Ermessenssache.

    Ohne die Stabilität von Gold ist die Einschätzung eines zukünftigen Geschäfts wie eine Distanz mit einem Gummiband zu messen. Nur Gold kann dem Unternehmer zur vollen Entfaltung seiner Möglichkeiten verhelfen.

    Ist der Goldstandard gut für Pensionisten?

    Die Gruppe, welche am meisten vom Goldstandard profitieren würde, sind die Pensionisten.

    Während ihres Arbeitslebens, ihren produktiven Jahren, sparen sie echtes Geld ? Geld, das seinen Wert über die Zeit hinweg behält. Dies gibt ihnen Sicherheit für ihren Lebensabend. Mit Papiergeld, das einem ständigen Wertverfall unterliegt, haben sie diese Sicherheit nicht ? ganz im Gegenteil.

    Der betrügerische Charakter von Papiergeld schadet Pensionisten am meisten. Viele sind gezwungen, übers Pensionsalter hinaus zu arbeiten, weil ihre Papiergeld-Ersparnisse nicht mehr zum Leben reichen. Nur mit Gold kann man wirkliche Vorsorge für den Lebensabend treffen.
  • #39 info 19.05.2013    
    Edelmetalle wären die ideale Vorsorge, gäbe es keinen Derivaten- und Futuresbetrug, keine Regierungskriminalität, keinen Korporatismus, und wäre es den Banken und Spekulanten komplett verboten, Lieferversprechen abzugeben, die sie eh niemals einlösen können;
    wären Cash Settlements gesetzlich komplett verboten und wäre es auch unmöglich, auf Kredit gehebelt Lieferversprechen zu kaufen, die man sich mit eigenen Mitteln gar nicht leisten kann und sie so auch gar nicht realisieren kann.
  • #40 info 30.05.2013    
    Die Südeuropäer wollen die Inflation, die Deutschen wollen ihre Vermögen retten.
  • #41 Two Wolves 22.07.2013    
    'Wer keine Nahrung hat muss arbeiten' - Vor nicht allzu langer Zeit haben sich alle Menschen Grundnahrungsmittel selber angebaut. Heute verdienen sie Geld, um das zu kaufen, was sie früher gratis in ihrem Garten pflückten^^ Ich mein, geht es noch versklavter?

    Man stelle sich vor, sie hätten das vor 100 Jahren gemacht - da ging es noch nicht, fast jeder baute selber etwas an. Heute geniesst man die Freiheit, alles mit Geld einzukaufen... jaa aber es ist immer noch ihr Geld, nicht unseres! Wir brauchen ihr Geld... so nötig... und jetzt ziehen sie es ein :)

    Sie haben uns vollständig im Griff: Mit dem Geld!! Nicht uns haben sie im Griff, können sie gar nicht, sondern unsere Geldbedüfnisse. Das ist der Trick, weil sie die sehr fein regulieren können. Wir brauchen nur vom Geld loszulassen und bspw. unsere eigenen Zahlungsmethoden finden, voilà ;)
  • #42 Two Wolves 26.07.2013    
    wenn du etwas hast, was nur wegen dem wert besessen wird, und nicht wegen dem nutzen, dann kannst es 700-fach verleasen - und ein zettelchen ausgeben, auf dem steht, ich habe es geleast. wenn es jemand zurückfordert, na gut, dann musst es halt hergeben. aber wer will das schon? die meisten wollen vom schein profitieren, davon, dass auf einem zettelchen steht, ich habe gold, denn sie legen nicht ihr eigenes geld an, sondern das von aktionären, rentnern. sie wollen nicht wissen dass es das nicht mehr gibt. und das müsste eigentlich die lehre aus dem ganzen sein! man kann den leuten natürlich auch böööös sein und sie anklagen. aber die lehre, dass das, womit ich vermögen unterlege, am besten geht, indem ich nichts nehme, und den anderen etwas vorgaukle, das gibt einem schon irgendwie zu denken.
  • #43 info 21.10.2013    
    Geld ist das Mittel, um alle auszubeuten: Mon-Eye, Money, Einauge: Auf der 1-Dollar-Bill drauf.

    Eigentlich ist Einauge unser drittes Auge oder das Stirnchakra - und Moneye ist eine Ablenkung davon!!

    »Ohne Geld kann man den Menschen nichts wegnehmen. Mit Geld kann man den Menschen alles wegnehmen.«
  • #44 Two Wolves 21.11.2013    
    Nur noch wenige Schritte zur NWO: Google will echte Bank werden - http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/21/konkurrenz-zu-bitcoin-google-will-echte-bank-werden-2/ - Kunden sei es möglich, auf die im Online-Bezahlsystem ?Google Wallet? hinterlegten Einlagen zuzugreifen. Diese elektronische Geldbörse ermöglicht es, über ein entsprechendes Handyprogramm zu bezahlen und Geld zu überweisen. Laut Google wird die neue Karte in Millionen Läden akzeptiert werden. Vom Kartenbesitzer würden keine monatlichen oder jährlichen Gebühren verlangt - Google verdient an den Informationen über deren Kaufverhalten

    http://freiheitsforum.ch/tell.php/art/66/ - 'Interessantes Detail an dieser News: Auch wenn man die Single kostenlos bekommt, muss man vorher seine Kreditkartendaten eingeben! Das bedeutet, Google - und Apple mit iTunes schon viel länger - speichern gezielt Kreditkartendaten... um 'anerkannte' Kreditkartendatenspeicherer zu werden? Denn, wenn sie von Weltfirmen wie Apple und Google gespeichert werden, wozu braucht man dann eigentlich noch eine Kreditkarte?

    Ein Google-Account ist ja viel vertrauenswürdiger, denn Google weiss immer mehr von seinem Benutzer: Was er täglich sucht, was er für Videos anschaut (Youtube), was er für Emails bekommt (GMail), wo er wohnt und wo er hinfährt (Google-Maps), wann er Termine hat (Calendar), was ihn persönlich beschäftigt (Blogger) usw usf. Wieso gibt es noch keine Google-Kreditkarte?'
  • #45 Two Wolves 21.11.2013    
    'Wieso gibt es noch keine Google-Kreditkarte?' - Diesen Gedanken hatten die auch ;)
  • #46 Two Wolves 21.11.2013    
    Wäre folgendes Szenario denkbar? Der Euro und der Dollar crashen, und mit ihnen die gesamten Weltwechselkurse. Nur der 'Google' bleibt unbeeindruckt - denn die Währung der Zukunft heisst: Information? Was bedeutet: Lückenlose Durchleuchtung jedes Währungsnutzers mittels Google-Suche, Google-Mail, Google-Maps usw usf, in Zusammenarbeit mit NSA.

    Das heisst, es gibt einen gewichtigen Grund, den Google zu kaufen: Er behält den Wert! Denn er beruht auf Information. Alles crasht, die Guthaben, die Schulden, nur eines bleibt: Der Google. Wäre das denkbar?

    Wieso wurde Bitcoin nicht verboten? Und noch etwas: Hat man dann nicht alle Banken mit den alten Währungen pleite gehen lassen, und die neue Bank heisst nur noch Google? Und Google weiss genau, wer kreditwürdig ist und wer nicht? Die Google-Währung geniesst grösstes Vertrauen, weil, in Zus.arbeit mit der NSA, die 'Kunden' durchleuchtet sind wie nie zuvor?
  • #47 Two Wolves 20.12.2013    
    das geld ist keine energie, es blockiert unsere energie!
    weil es den fokus genau umkehrt
    auf das miese, schlechte im menschen
    das alle plötzlich gut finden
    und keiner stört sich mehr dran!

    es ist ein proxy, um es genau im falschen einzusetzen
    konkurrenz, neid, erpressung, eifersucht, grösser, schneller, weiter, hierarchie

    und dann... kommen die grossen banken und kaufen die kleinen banken auf, für einen spottpreis, und kassieren alle enthaltenen assets: häuser, produktion, bodenschätze... dann gehören sie ihnen.
  • #48 Two Wolves 01.01.2014    
    Das Einkommen: Es wird generell gleichgesetzt mit Geld, das hereinkommt. Doch was kommt noch so alles herein? Essen. Trinken. Erlebnisse. Luft. Blumen. Landschaft. Das Wetter. Gespräche. Musik. Was ich lese. Was aus dem Garten ernte. Das alles existiert gleichwertig neben dem Einkommen, das nur mit Geld gleichgesetzt wird. Wieder eine klare Täuschung^^

    Das Geld war nur ein Proxy, mit dem man sich das alles kaufen konnte... und als alle es sich kaufen konnten, und sich darauf einstellten, und vor lauter Geldverdienen keine Zeit mehr hatten, dann... wurde das Geld knapper... und knapper... und knapper. Dh es geriet über den Zinseszins mehr und mehr in de Hände der okkulten Eliten. Was bedeutete das dann für das Einkommen?

    Zunächst gab es nur Geld. Dann, mit der Zeit, bekam man alles für Geld: Essen, Trinken, Erlebnisse, Luft, Blumen, Landschaft, Wetter, Gespräche, Musik, was ich lese. Dann wurde das Geld durch den Zins knapper und knapper... und floss mehr und mehr in die Hände der Oligarchen... und die Menschen merkten nicht, was gespielt wird.
  • #49 info 26.02.2014    
    The Secret: Das ist ein überreich-kitschig bebildertes Buch, in dem man lernen kann, mehr Geld, ein neueres iPhone, ein grösseres Auto als der Nachbar zu haben. Denn wie bemisst man, ob etwas genug ist, in diesen Dingen? Wie bestimmt man, ob 100'000 genug Geld ist, und wieso nicht gerade 100 Mio.? Durch Vergleich: Mein Umfeld lebt mit etwa xy, also möchte ich yz. Nie würde man sich zufriedengeben mit dem, was jemand in Afrika bekommt. Wieso eigentlich nicht?
  • #50 info 22.03.2014    
    [vid]3tr5aZYPS3g[/vid]

    Der ganze Film ist interessant, hier speziell ab 7:50: Das erinnert an Jesus, der in der Wüste Satan trifft, der ihm alles Weltliche anbietet, und er sagt nur: Gehe hinfort, Satan. Und das wiederum erinnert daran, dass man nur über eine Schwäche manipuliert werden kann. Über eine Stärke ist das nicht möglich.

    Deshalb reicht es, wenn man richtig handelt, und nicht falsch. Die Unterscheidung von Richtig und Falsch, oder anders gesagt, die Kenntnis der spirituellen Gesetze, reicht aus, damit man nicht manipuliert werden kann. Jeder, der an die menschengemachten Gesetze glaubt, der an sozialen Darwinismus glaubt, der an die Hierarchie zwischen Menschen glaubt, ist manipulierbar!

    Das ist ein genialer Trick der Natur, eine so grandiose Vereinfachung, dass es einen geradezu begeistert! Dadurch kann jeder, wirklich jeder das Tor zur Freiheit finden. Für die Freiheit braucht es kein Studium, es braucht einfach ein Gewissen, mit dem man das Richtige tut.
  • #51 Two Wolves 07.05.2014    
    Wieso es den USA darum geht, die anderen Staaten zu destabilisieren, in wenigen Worten erklärt - Die Folge davon ist, dass sie in jedem Land, das sie destablisiert haben, die Früchte der Arbeit nehmen. Und wer nimmt die Früchte? Die FED. Und wer ist die FED? Nicht die USA.

    Das heisst, dass eine Macht, ich nenne sie schon länger die Globalisten, aufgrund einer künstlich aufgestellten Hierarchie der Welt die Früchte der Welt abnimmt. Wenn es diese künstliche Hierarchie nicht gäbe, könnten sie das nicht. Wenn es den Dollar nicht gäbe, könnten sie das nicht. Wenn sie sich die FED nicht 1913 unter den Nagel gerissen hätten, könnten sie das nicht.

    Das heisst, sie können der Welt die Früchte der Welt nur aufgrund einer weltweiten Täuschung abnehmen. Ist das hier jedem klar? Ich wünschte mir sehr, dass dieser unglaublich witzige Sachverhalt mehr und mehr Menschen ins Bewusstsein dringt.

    [vid]dsS-TnES8mg[/vid]
  • #52 Two Wolves 20.11.2014    
    Der geplante Zusammenbruch der Demokratien

    Hier die Übersetzung eines Artikels des früheren Fed-Chefs Alan Greenspan aus 1966 - es wird der Zusammenhang zwischen der Aufhebung des Goldstandards und dem Zusammenbruch der Demokratien klar - ein Ergebnis, was gesteuert wurde und dem Otto Normalschnaufer völlig unerklärlich und unbekannt bleibt. Aber Ihr habt jetzt die Chance, diesen Zusammenhang zu begreifen:

    'Gold und wirtschaftliche Freiheit: Eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard verbindet Staatsinterventionisten aller Art. Sie spüren offenbar klarer und sensibler als viele Befürworter der freien Marktwirtschaft, daß Gold und wirtschaftliche Freiheit untrennbar sind, daß der Goldstandard ein Instrument freier Marktwirtschaft ist und sich beide wechselseitig bedingen.

    Um den Grund ihrer Feindschaft zu verstehen, muß man zunächst die Rolle des Goldes in einer freien Gesellschaft verstehen. Aber die Gegnerschaft gegen den Goldstandard in jeder Form durch eine wachsende Zahl von Wohlfahrtsstaat-Befürwortern wurde von einer viel subtileren Erkenntnis gespeist, nämlich der Erkenntnis, daß der Goldstandard unvereinbar ist mit chronischen Haushaltsdefiziten (dem Wahrzeichen der Wohlfahrtsstaaten).

    Wenn man den akademischen Sprachschleier einmal wegzieht, erkennt man, daß der Wohlfahrtsstaat lediglich ein Mechanismus ist, mit welchem die Regierungen Vermögen der produktiven Mitglieder einer Gesellschaft konfiszieren, um zahlreiche Wohlfahrtsprojekte zu finanzieren (unterstützen). Ein großer Teil der Vermögenskonfiskation erfolgt durch Steuereinziehung. Aber die Wohlfahrtsbürokraten haben schnell erkannt, daß die Steuerlast begrenzt werden mußte, wenn sie an der Macht bleiben wollten und daß sie auf massives deficit spending ausweichen müssen, d.h. sie müssen Geld borgen, indem sie Staatsanleihen auflegen, um im großen Stil Wohlfahrtsausgaben zu finanzieren.

    Unter einem Goldstandard wird der Kreditumfang, den eine Wirtschaft verkraften kann, von den realen Sachwerten der Wirtschaft begrenzt, weil jedes Kreditverhältnis letztlich ein Anspruch auf einen realen Sachwert ist. Aber Staatsanleihen sind nicht durch reale Sachwerte unterlegt, sondern nur durch das Regierungsversprechen, aus künftigen Steuereinnahmen zu bezahlen. Sie können daher nicht ohne weiteres von den Finanzmärkten aufgenommen werden.

    Eine große Menge neuer Staatsanleihen kann der Öffentlichkeit nur zu ständig steigenden Zinssätzen verkauft werden. Deshalb ist staatliche Schuldenfinanzierung unter einem Goldstandard eng begrenzt. Die Abschaffung des Goldstandards ermöglichte es den Verfechtern des Wohlfahrtsstaates, das Banksystem für eine unbegrenzte Kreditexpansion zu mißbrauchen.'
  • #53 Two Wolves 15.01.2015    
    SNB hebt Euro-Mindestkurs auf - Der Schweizer Aktienmarkt stürzt ab

    Der Euro-Mindestkurs von 1 Franken 20 ist Geschichte. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat die im September 2011 eingeführte Untergrenze am Donnerstag per sofort aufgehoben.

    «Die Aufhebung des Mindestkurses kommt sehr überraschend und die SNB dürfte an Glaubwürdigkeit verlieren, da sie in den vergangenen Monaten stets die vehemente Verteidigung der Untergrenze betonte. Einen neuen Mindestkurs dürfte es wohl nicht mehr geben, da Marktteilnehmer kein Vertrauen mehr haben, dass dieser langfristig gehalten wird. Der Euro-Franken wird nun den Marktkräften überlassen und es dürften sich Kurse im Bereich der Parität einstellen.»

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat heute den Mindestkurs aufgehoben und den Zins auf -0,75% gesenkt. An den Märkten herrscht fast Parität vom Franken zum Euro. Die Schweizer Börse taucht um über 7%. Holcim-Aktien und Roche-Genussscheine verlieren über 20%. Dies ist der stärkste Kursrutsch des SMI seit 2008. Die Nationalbank wird sich an einer Pressekonferenz erklären, die um 13.15 Uhr stattfinden soll.

    http://beta.nzz.ch/wirtschaft/snb-hebt-euro-mindestkurs-auf-1.18461666
  • #54 Two Wolves 18.01.2015    
    Wieso ist eine starke Währung für die Schweiz ein gutes Geschäft? Sie importiert Vorprodukte im Werte von 55 - 60 und exportiert Produkte im Werte von 100. Also ist das, was überall gesagt wird, schon wieder falsch.
  • #55 info 16.04.2015    
    Das Ende der Rente

    Daran sieht eigentlich jeder, dass es mit den Renten zuende geht. Wenn es nur jeder sehen würde. Und es ist ja nur zu verrückt, dass irgendwelche unlogischen Gepflogenheiten sie daran hindern, ins Gold zu gehen.

    Sobald die Zinsen wieder erhöht werden, kracht das ganze System zusammen.

    Dank der Niedrigzinsen können sich jetzt zB Konzerne verschwenderisch finanzieren - das ist letztlich der Grund für die riesigen Scheinwelten, wo Powerpoint-Junkies mehr zu sagen haben als arbeitende Angestellte.

    Die prekäre Situation dient dann dazu, dass nach dem Crash die Konzerne filetiert, vereinigt und weiterverkauft werden, an die sehr stillen Goldbesitzer (Globalisten). Auch mit den Immobilien wird das geschehen.

    Und die Vereinigung der Konzerne ist ein weiterer Schritt Richtung NWO.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/16/negativ-zinsen-schweizer-pensionskassen-wollen-autobahnen-finanzieren/
  • #56 Two Wolves 20.05.2015    
    Geld funktioniert nicht!

    Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht, dass Geld, so wir es verwenden, gar nicht funktioniert?

    Du musst Dich am Ort, wo Du wohnst, registrieren. Wenn Du das nicht machen willst, kann Dir keiner eine eintreibbare Rechnung stellen. Und darauf beruht das ganze System!

    Wenn das mehr als einer machen würden, dann enden wir in einem freiwilligen Geldsystem, in dem man zahlt, weil man will, nicht weil man muss.

    Was, wenn Du der Steuerbehörde eine eintreibbare Rechnung für Deinen Aufwand stellst?

    Wisst Ihr, weshalb sie Euch Angst machen? Weshalb man sich gegenseitig Angst macht, sich selber Angst macht? Vor dem 'Zahlungsvollzugsgeneralvollstrecker'? Das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt!

    Was, wenn statt Steuerzwang, Krankenkassenzwang, Mietzwang, Lohnzwang, und Der-Andrere-Ist-Verantwortlich, Steuern freiwillig wären? Das geht nicht? Na doch. Und der ganze Zwang, die ganze Gewalt verschwindet aus dem System!

    Wie wäre das, wenn dem System keine Gewalt mehr inhärent ist? Was wäre dann die faszinierende Folge?
  • #57 Two Wolves 02.06.2015    
    Der Urgrund für das Desasterschauspiel

    Der Urgrund für das Schauspiel 'Desaster in sieben Teilen', das zurzeit an unseren Bühnen weltweit aufgeführt wird, ist, dass sich 'der Staat' bei den 'Banken' gegen 'Zins' Geld leiht.

    Der Zins verdoppelt sich bei 5 Prozent bereits nach 16 Jahren, und nach 50 Jahren hat er sich verdreifacht, nein, verfünffacht, nein: Verzehnfacht oO Das wird von jedem unterschätzt.

    Jeder Kindergarten, jede Strassenbrücke, jeder Beamtenlohn ist dem unterworfen. Das hat Tomas Jefferson klar gesehen, als er sagte:

    'Ich wünschte, ich könnte nachträglich einen Zusatz in die amerikanische Verfassung nehmen, der es jeder Regierung in Zukunft verbietet, Kredit aufzunehmen und sich Geld bei Banken auszuleihen' - Thomas Jefferson
  • #58 Two Wolves 11.06.2015    
    Wie oft bezahlen wir dasselbe?

    Den Kredit bezahlt man zweimal: Der Kreditvertrag ist ein unterschriebener Schuldschein, den die Bank auch weiterverkauft, denn er bedeutet wahres 'Geld' - was auch nur aus Schuldscheinen besteht. Bei der Amortisation bezahlt man den Kredit zum zweiten Mal.

    Genauso mit dem Scheck: Ein unterschriebener Scheck ist 'Geld'. Wer ihn bekommt, könnte eigentlich woanders damit bezahlen gehen, aber er geht erst zu seiner Bank und verlangt Geld dafür. Die Banken verdienen mit den Schecks zweimal - das zweite Mal, wenn sie das Geld vom Konto abbuchen.

    Mit der Kreditkarte ist es ähnlich: Deine Unterschrift unter den Beleg oder die Eingabe Deines Codes kreiert in der Kreditkartentransaktion 'Geld'. Wer seine Kreditkarte dann wieder ausgleicht, bezahlt zweimal.

    Wieso ist das Gegenteil für die Mehrheit glaubwürdiger? Weil es niemand hinterfragt. Kann man darauf kommen, ohne seinen *Verstand* zu schärfen? Nein, Verstand und Gefühl ergänzen sich. Ist das Ganze gelöst, wenn es alle wissen? Vielleicht braucht es nicht viel mehr, als diese Be*wusst*seinserweiterung.
  • #59 info 14.08.2015    
    Alles ist Täuschung - alles ist Kredit

    Viele sind sich einig, dass es gut ist, dass wir Asylanten auf Kosten unseres Sozialsystems hereinholen - dabei ist es nur Kredit: Wenn der Kredit zusammenfällt, dann 'werden die Verhältnisse klar'.

    Dass das gewollt ist, können sich nur Wenige vorstellen.

    Auch die USA leben von Kredit - der jederzeit wegbleiben kann - und bald wegbleiben wird. Mit verheerenden Folgen für die Privathaushate der USA.

    Die Sowjetunion brach zusammen, die Mauer fiel, nicht weil die Menschen so herzhaft sich das Gute erhofften, sondern weil der Sowjetunion der Kredit ausging.

    Deutschland brach am Ende des zweiten WK zusammen, weil ihm der Kredit ausging. Der Kredit, mit dem gewisse Leute aus Übersee Hitler bei der Machtergreifung unterstützten.

    Die russische kommunistische Revolution fand statt, weil ein Herr Trotzki mit viel Geld nach Russland ging. Auch das war kreditgesteuert.

    Kriege sind sowieso alle kreditgesteuert. Was denn sonst?

    Das heisst, während wir stolz sind auf das Erreichte, treiben die Banker ein Spiel mit uns. Den einen unterstützen sie mit Kredit, dem anderen nehmen sie den Kredit, solange wie sie wollen, solange es ihre Pläne unterstützt - und dann wird das Spiel geändert.

    Der einzige Ausweg aus dieser irrwitzigen, machtlosen, morbiden Situation ist, dass wir mehr auf unsere Natur achten und weniger auf das, was wir uns mit dem Kredit leisten können.
  • #60 Two Wolves 19.10.2015    
    Zentralbank der Zentralbanken

    Die Zentralbanken haben über die Geburtsurkunden va eine Aufgabe: Uns zu verschulden, warum? Weil sie an den Schulden verdienen. Die Politik wird uns nur als Theater vorgespielt, welches noch nie Erfolg hatte, noch nie den Haushalt ausgleichen konnte. Die FED ist bekanntlich die Zentralbank der Zentralbanken.

    Dieses Verschuldungsziel ist auch der Ursprung aller Kriege, denn in Kriegen verschulden sich die Kriegsparteien noch mehr. Auch die Flüchtlingsströme sind dem einen Ziel geschuldet, die Schulden noch zu vergrössern. Die ganze Demokratie ist darauf ausgelegt, immer noch mehr Schulden zu machen.

    Fast keiner weiss, wie die Schulden wachsen: Zu 5 Prozent Zins verdoppelt sich die Schuld bereits nach 15 Jahren, nach 50 Jahren hat sie sich verzehnfacht, nach 100 Jahren verhundertfacht! Der Zins ist das Abbild der satanischen Kräfte, die vom Anderen leben, weil sie sich von der Quelle abgetrennt haben.
  • #61 info 27.03.2016    
    Sozialismus geht nur ohne Goldstandard...

    ... und das ist die Lüge hinter dem Sozialismus. Der Sozialismus *kann* auf die Dauer nicht funktionieren. Darum wird er jetzt abgeschafft - und ein Goldstandard eingerichtet.

    Das bedeutet aber auch, dass die Politiker, welche auf Kredit Stimmenfang betreiben können, ebenso abgeschafft werden. Das bedeutet aber auch, dass die Politiker, welche auf Kredit Stimmenfang betreiben konnten, ebenso abgeschafft werden. Das geschieht jetzt. Auch darum wurde das ganze Islam-Inferno inszeniert.

    Ein berühmtes Zitat des grössten Geldzauberers der Welt aus seiner Vor-FED-Zeit:

    'Die Abschaffung des Goldstandards machte es den Politikern des Wohlfahrtsstaates möglich, das Bankensystem als Mittel zur unbegrenzten Erweiterung des Kredits zu nutzen. Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor Auszehrung durch Inflation zu schützen.Es gibt keinen sicheren Wertspeicher. Wenn es ihn gäbe, müsste die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es im Fall von Gold geschehen ist. Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates erfordert es, dass es für die Besitzer von Vermögen keinen Weg geben darf, sich zu schützen. Das ist das schäbige Geheimnis, das hinter den Tiraden der Vertreter des Whlfahrtsstaates gegen Gold steckt. Die Defizitfinanzierung ist einfach eine Methode für die heimliche Aufzehrung von Vermögen.'

    Alan Greenspan, 1966
  • #62 info 27.03.2016    
    Die NWO beruht auf unbegrenztem Kredit

    Der unbegrenzte Kredit wird jetzt abgeschafft.

    Ein Goldstandard wird wieder installiert.

    Das ist das Ende der Wohlfahrtsstaaten.

    Die NWO ist ein überholtes sozialistisches Auslaufmodell.
  • #63 info 23.10.2016    
    Warum es Geld gibt

    Warum gibt es Geld, und warum sind wir mehr oder weniger alle so davon abhängig, dass wir glauben, ohne Geld sei kein Leben möglich?

    Die Antwort auf diese Frage liefert die Überlegung: Was kann bei allem erreicht werden, von dem wir abhängig sind? Dass wir Dinge tun, die wir ohne Geld nicht tun würden!

    Das Bauunternehmen bricht ein Haus ab, in dem sieben Familien gut wohnen konnten. Der CEO verkauft den Konzern gegen gutes Geld an die Konkurrenz. Die Mutter bringt das zweijährige Kind in die Kita, weil sie Geld verdienen muss.

    Es gibt unzählige Beispiele dafür, wie das empfundene Recht gebrochen wird - durch Geld, Honorar, Lohn.

    Dadurch, dass das gesunde, gewissengesteuerte Rechtsempfinden abgeschafft und durch Geldhierarchie ersetzt wurde, können erst die Wenigen die Vielen steuern. Dadurch, dass jeder Geld braucht, folgen die Menschen massenhaft dem Diktat der Wenigen... und vergessen das eigene Gewissen. Wenn jeder dem eigenen Gewissen folgen würde, gäbe es keine Herrschaft.

    Darum gibt es Geld ;)

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Geld

  • #0 info 01.11.2010  
    Habt ihr euch schon mal überlegt, wie genial es ist, dass jeder sein Konto hat, und wenn er brav ist, kriegt er jeden Monat das Geld drauf, womit er seine (Miet-) Zinsen zahlen kann?

    Die Leute tun etwas nicht mehr für die Sache, sondern fürs monatliche Geld. Und am Feierabend klappen sie runter und reden nicht mehr davon, von den täglich begangenen Sauereien - man will sich erholen.

    Man hofft, dass es die andern nicht machen, aber sie machen's auch. Und wenn alle es machen? Da darf man dann nicht weiterdenken, sonst wird man ja verrückt. Da draussen gibt es ja auch Terror und 9/11, also lieber Augen zu und durch.
  • #1 Two Wolves 24.08.2010    
    Es ist so üblich, dass es schon gar nicht mehr auffällt. Und jeder ist sich selbst der nächste. In der Stadt wird man dazu erzogen, zwangsläufig. City bei Mittagspause, hör mal, was da gelabert wird. Es ist unglaublich.
  • #2 info 02.09.2010    
    Einst haben wir den Zehnten bezahlt, als Steuern. Und heute? Zahlen wir 30 - 50 Prozent. Plus Arbeitnehmeranteil. Plus Mehrwertsteuer. Plus Krankenkassen. Plus die Gebühren, die bei jedem Besuch auf dem Amt anfallen. Dazu kommen bei jedem Preis die Steuern aller Mitarbeiter, die auf den Preis draufgeschlagen werden. Aber eigentlich sind Steuern heutzutage Zinsen an die Banken. Somit kommen noch die Zinsen für jeden Kredit von dieser Firma dazu, und die von jedem Kredit einer Zulieferfirma.
  • #3 Two Wolves 07.09.2010    
    Wenn Du Dir das Geld wegdenkst - was hast Du dann? Geld regiert die Welt, und das Geld wird wiederum von bestimmten Leuten regiert. Und die steuern in eine bestimmte Richtung. Seit mehreren 100 Jahren. Es nimmt immer mehr zu, wir müssen umdenken. Früher gingen sie durch die Wälder und hatten nie Hunger! Hatten sie nie, denn sie assen die Kräuter vom Boden. Wofür noch arbeiten? Sie hatten alles. Es muss heute nicht ganz so radikal sein, man kann auch von angebautem Gemüse leben.
  • #4 info 18.09.2010    
    Geld! Es ist das magische Mittel allen Freimaurertums, und der Grund der Sklavenarbeit. Ihr denkt, das Geld ist ein Tauschmittel. Richtig. Das habt Ihr auch in der Schule gelernt. Aber das Geld ist noch mehr: Es ist das Mittel, um Euch alle Besitztümer wegzunehmen. Und es setzt die Gier unter den Menschen frei.

    Es ist nicht ganz so krass, denn viele sind ja ohne Schulden. Aber schau doch, wie die Leute rennen und schuften, wegen allgemein gewordenen Dingen, die man sich nicht wegdenken kann - und die es vor 100 Jahren noch nicht gab. Es ist ein Irrsinn, und jeder denkt, das muss ich auch haben, und ich auch. Krank. Und alle ~70 Jahre ist es soweit: Die Leinen werden eingezogen...

    Die Beute wird eingesackt. Aber es gibt einen Trost: Gemeint seid nicht Ihr, sondern ein Avatar, der Euch gehört. Ihr könnt Euch von ihm lossagen, und das war's. Ihr seid kein Konzern, sondern nur 'Ihr'. Das ist das Geheimnis, auf dem dies alles aufbaut, und durch das Ihr, wenn Ihr nicht aufpasst, in Euer Sklaventum geht. Aber die allermeisten werden wohl gehen, weil sie nicht das hier lesen, sondern nur die Mainstreammedien. Und andere werden das hier lesen und denken, ich glaub das nicht. Weil sie nicht selber denken, weil sie lieber von dem reich belegten Staats-Buffet nehmen, und weil sie schon zu sehr versklavt sind.
  • #5 Two Wolves 19.09.2010    
    Zur Erinnerung: Die oberste Notenbank der Welt ist die FED, die Federal Reserve. Diese ist privat, und sie hat keinerlei Rechenschaftspflicht gegenüber dem Staat. 1913 wurde sie eingeführt, über Weihnachten, als viele Abgeordnete zuhause waren. Die oberste Notenbank eines Imperiums hat Macht über das Finanzsystem der ganzen Welt, sie kann über die Zinsen den Verschuldungsgrad bestimmen und das gesamte Geld einziehen, wenn es ihr passt. Zu diesem Vorgang der privaten Notenbank gibt es ein Zitat von Thomas Jefferson, 1801-1809 Präsident der USA, das dritte Zitat von 'Zu den Finanzen'.
  • #6 info 13.10.2010    
    Die Juristen haben sie sogar noch gewarnt, doch wenn Schmiergelder fliessen bei HRE... Der Steuerzahler bürgt ja! Es ist offensichtlich, dass auch in Stuttgart und überall sonst der Steuerzahler bürgt, wenn ein paar obere horrende Schmiergelder kassieren. Wann wacht ihr auf? Wie lange glaubt Ihr noch, dass es mit rechten Dingen zugeht? Das ganze System ist korrupt - inklusive der Medien. Die paar oberen zocken ab, und die vielen unteren bürgen dafür. Die Altersversicherungen, die Renten, alles war ein Zockersystem, und es wird bald alles weg sein. Warum? Es ist falsch gedacht! Da gibts keine Schuldigen, es ist von Grund auf falsch eingerichtet.
  • #7 Two Wolves 14.10.2010    
    Stell Dir vor, wir wären zur Welt gekommen, und es wäre so weiter gegangen. Irgendwann kam ja der Moment, wo uns gesagt wurde, das können wir uns nicht leisten. Das war z. B., weil wir eine Werbung gesehen haben, von einer Reise nach Hawaii.

    Wenn wir die Werbung nicht gesehen hätten, dann hätten wir von Hawaii nichts gewusst, und nichts hätte uns Hawaii schmackhaft gemacht. Wir hätten nicht mal gewusst, was Ferien sind, wenn unsere Eltern das nicht mit uns gemacht hätten.

    Wir haben gelernt, dass es da was gibt, das heisst Geld, und wenn etwas zuviel kostet, kann man es sich nicht leisten. Wir dachten: Wenn wir älter sind, dann können wir das alles, dann sind wir reich.

    Auf dem Weg dahin übersahen wir, dass es nur ganz wenige reich sein lässt, und dass uns das dazu bringt, unseren Kollegen weniger zu gönnen als uns. Bzw. als wir das realisiert haben, dass unsere Kollegen schon lange insgeheim so denken, war es zu spät.

    Das Geld bringt uns zwangsläufig dazu, um es zu kriegen, egoistisch zu sein, geheime Gedanken zu haben, unehrlich gegenüber allen Menschen zu sein. Menschen zu täuschen, zu verarschen, zu viel zu verlangen. Ganz selten lebt jemand so, dass er ehrlich ist, und die meisten vergessen sogar zu denken und zu reflektieren, weil sie es nicht zugeben wollen, dass sie so sind.

    Das Geld. Lasst es uns abschaffen. Lasst uns dagegen abstimmen. Es brachte uns nur Unglück, ehrlich gesagt. Schaffen wir es ab, und machen wir so weiter wie damals, als wir zur Welt kamen.
  • #8 info 14.10.2010    
    Es wird jetzt langsam klar, dass die ganzen Geld-Exzesse nichts gebracht haben, denn andere hatten noch mehr Geld, und es hat ihnen auch nichts gebracht, und noch andere hatten weniger Geld, und es machte auch keinen Unterschied. Wenn Du Dir etwas kaufst, dauert es nicht lang, und Du brauchst noch mehr. Und es gibt viel zuviele Jobs, von denen aus nichts produziert wird, aber viel Geld verdient wird. Du musst also einen doofen, nichtssagenden Job machen, um viel Geld zu verdienen. Ehrlich gesagt, so macht es keinen Spass mehr. Es ist wirklich so, wenn wir uns zusammentun und abstimmen, dann würde bald einmal rauskommen, dass das Geld abgeschafft gehört. Denn mittlerweile bremst es viel mehr, als dass es etwas nützt. Ihr müsst nur die richtigen Zahlen anschauen. Z. B. die, wieviel Steuern Ihr zahlt - ohne Steuern, insgesamt besehen, müsstet Ihr 4/5 weniger arbeiten.
  • #9 Two Wolves 15.10.2010    
    Wenn sich der Staat Geld leiht von einer privaten Bank, dann ist das ungefähr so, wie wenn ich mir von jemandem Geld ausborge und es ihm dann gegen Zinsen zurückborge. So stupid ist das. Aber die Leute rechnen gar nicht mit so einer Frechheit. Es ist wirklich an der Zeit, dass man es abschafft, dieses Doppelbuchhaltungs-Zinssystem.
  • #10 info 08.11.2010    
    Die Deutschen (und Österreicher, und Schweizer?) ziehen weiter Geld aus Wertpapieren ab und legen es auf die hohe Kante. Das Geldvermögen nahm im zweiten Quartal um gut 36 Milliarden Euro zu, im Moment sind es fast fünf Billionen Euro - Bis zum Haircut. Dann stellt sich heraus, dass diese Scheinvermögen an die PIGS der Welt geliehen wurden und nicht mehr zurückkommen. Was ist es, das die Leute im Geld hält? Denken sie alle, die Massenmedien erzählen die Wahrheit und wir Blog-Schreiber spinnen nur?
  • #11 info 10.12.2010    
    Geld hat auch eine spirituelle Funktion, die ganz logisch ist. Zum Beispiel erzieht es uns dazu, undankbar zu sein. Man hat dem Handwerker oder der Dame an der Kasse ja Geld gegeben. Dankbar muss man da nicht mehr sein. Früher war man für alles dankbar, denn man wusste nichts von Geld. Das Geld dient also dazu, den Dank aus der Welt zu nehmen. Das allein ist ein ungeheurer Vorgang.
  • #12 info 10.12.2010    
    Oder man ist schon ein wenig dankbar, aber man kann durch das Geld Forderungen stellen. Man zahlt den Handwerker, und dafür kann man auch was bekommen! Der Handwerker empfindet, ich werde ja nur bezahlt, man ist nicht von Herzen dankbar dafür, also mache ich nur Dienst nach Vorschrift. Der Chef macht ihm aber Beine, und so arbeitet er doch fleissig - denn er kann ja auch entlassen werden, und davor hat er Angst.
  • #13 info 10.12.2010    
    Wer sagt der Dame an der Supermarktkasse von Herzen danke? Das meinte ich. Obwohl wir da oft einkaufen, bringen wir es fertig, unsere Nahrung zu holen, ohne richtig dankbar zu sein. Wenn man das pausenlos macht, wird das Auswirkungen haben, nicht? Nur wegen Geld.
  • #14 Two Wolves 31.12.2010    
    Das Bild wurde 1912 gemacht, ein Jahr bevor die Federal Reserve eröffnet wurde. Darum die 'National Association'- und 'Private Syndicate'-Anmerkungen. Es wurde also, wie auch in den Zitaten ersichtlich, schon damals klar gesehen, was kommt.

  • #15 info 10.04.2011    
    'geld ist kein tauschmittel, sondern... ein enteignungsmittel' - 'ein acker ist wertlos, wenn er nicht bestellt wird. aber heute ist das wertlose wertvoll, weil es nur für wertloses neues geld gibt' :)

    [vid]zGvjXV2BbpY[/vid]
  • #16 Two Wolves 12.04.2011    
    Der Koran verbietet (theoretisch), Zinsen zu erheben und zu bezahlen. Sparbücher, Kredite, Hypotheken, alles verboten. Ebenso der Kauf von Aktien von Unternehmen, die mit Alkohol, Glücksspiel, Pornografie, Waffen oder Tabak ihr Geld machen. Erlaubt sind auch nur Geldinvestitionen in Firmen, die selbst nicht verschuldet sind. Nach dem Koran wäre also die ganze Entstehung westlicher Städte nicht möglich gewesen.
  • #17 info 12.04.2011    
    Regionalwährungen, z. B. der Chiemgauer, sind inflationsdämpfend. Denn sie sind leistungsgedeckt, während die 'offiziellen' Währungen nur einer Minderheit mit Kapital zugutekommen. Man könnte sich auch eine Mischung aus zwei, drei Währungen vorstellen, und die beste nimmt man für diesen und jenen Zweck.
  • #18 Two Wolves 02.05.2011    
    glück haben wir normalerweise zu viel! das geld ist andersrum konstruiert: als schuld - die wegen dem zinseszinseffekt exponentiell weniger wert wird - aber das darf man nicht sagen. warum? pooositives denken, ja :) :)

    seitdem wir freiwillig das glück gegen das geld eingetauscht haben, müssen wir daher deprimiert sein! und weil es vielschichtig ist, sind ein paar wenige glücklich, mit dem geld. und darum raufen wir uns alle darum und merken nicht, wie wir von der inflation und eben vom zinseszinseffekt ruiniert werden. ein weiteres ist das raufen, das schummeln und das austricksen von anderen... wir merken es gar nicht mehr, wie hässlich wir zueinander sind.
  • #19 info 16.06.2011    
    geld lässt diejenigen entstehen, die behaupten, sie gäben mir sicherheit - wobei sie die sind, die sie mir als einzige nehmen.
  • #20 Two Wolves 26.06.2011    
    glück und geld: das ist für viele das gleiche, aber da geld schuld ist... :) - mit geld erfüllt man sich ua das bedürfnis, das glück auf sicher zu haben - aber das geht nicht, weil dann das glück gewissermassen schon tot ist. es sind die augenblicke, die zählen ;) im tresor aufgestautes glück, das ist hirnrissig... aber noch glauben wir es.
  • #21 info 04.07.2011    
    an der tankstelle, jemand bezahlt für sein benzin, hält die zapfpistole rein und sagt: gibt mir das benzin aus dem irak! gib es mir! - das hab ich von jemand anderem, aber es zeigt sehr schön, dass sich ein anonymer anspruch daraus ableitet, geld gegeben zu haben, und zwar einer, der absolut amoralisch ist. komisch, nicht?

    je grösser das unternehmen ist, desto anonymer und amoralischer. google, shell, ikea, aldi, apple, microschrott, mercedes, monsanto, novartis gibt es schon. den tante-emma-laden an der ecke, den bäcker im quartier und den scherenschleifer, der an die haustüre klopft, beinahe nicht mehr.

    ... also kommt man immer mehr dazu, weniger dankbarkeit zu empfinden, je grösser die unternehmen werden. bei den kleinen betrieben, wo man eine persönliche beziehung zum inhaber hat, noch am ehesten, doch es läuft alles auf eine maximierun...g hinaus, mit wenigen ausnahmen - ob beim inernationalen supermarkt, beim inernationalen bäcker, dem inernationalen baumarkt... und immer weniger sind da angestellte, die für ihr unternehmen einstehen, sondern sie machen nur mehr einen job.
  • #22 info 04.07.2011    
    je grösser und internationaler das geschäft, desto anonymer der angestellte, bis er überhaupt keine beziehung zum produkt mehr hat. deswegen kannst du ihm auch nicht mehr für das produkt dankbar sein, wie du es ursprünglich ja einmal warst, sondern nur noch für das rausgeld und für den kassenzettel^^
  • #23 info 16.07.2011    
    wozu brauchen wir geld? es ist der alte wunsch, sich glück auf vorrat zu kaufen, weiter nichts. denn eigentlich erhalten wir alles im moment, wo wir es brauchen. es nur die angst, dass wir es nicht bekommen könnten, dass wir es auf vorrat kaufen... und das ist der einzige grund für geld.

    ... und da haben wir auch den grund, warum man kein interesse hat, es zu ändern: die eliten versuchen uns ja auf verschiedenen kanälen nur angst zu machen. und wer angst hat, sieht nicht, dass er vertrauen haben kann ins leben! und der braucht mehr und mehr geld... weil ja ständig mehr und mehr passieren könnte^^
  • #24 info 22.07.2011    
    1. Wieso verschuldet sich der Staat PRIVAT (bei Banken, an die er zuvor die Geldschöpfung aus Luft delegierte...) wenn nur er selbst über das Gelddruckmonopol verfügt?

    2. Wieso verschuldet sich der Staat überhaupt (wenn er selbst das Geld drucken kann)?

    3. Wenn der Staat sich selbst sein eigenes Geld (?Sovereign Money?) erzeugt, wem soll er dann noch Zinsen dafür bezahlen?

    Wie bizarr die Auswüchse des Geldsystems sind, zeigt eine Analyse der Staatsschulden. Der Staat verschuldet sich bei Banken (denen er zuvor die Lizenz zum Gelddrucken gab) um seine Zinsen für die Schulden, die er bei eben diesen Banken hat, zu zahlen. Überdies ?rettet? der Staat ? mit dem zuvor von Banken geborgtem Geld - genau diese vor dem Bankrott? Alles klar.

    Otmar Pregetter
  • #25 info 04.08.2011    
    papier geht alles auf null, gold fliegt durch die decke, aber was bringts? es ist alles ein seltsames spiel, das ich mir jedenfalls nicht ausgedacht habe.
  • #26 Two Wolves 11.08.2011    
    Glaubt es oder nicht, Deutschland wartet z. Zt. einfach auf eine günstige Gelegenheit, die DM-2 einzuführen. Ich glaube, Österreich ist auch dabei. Das bedeutet: Haircut für die Sparer.
  • #27 info 19.08.2011    
    geld ist vergangene arbeit, die man für die zukunft aufspeichert. das ist im grunde wie vergangenes glück, das ich mir für die zukunft aufspeichere, oder potenz, die ich für den nächsten akt auf sicher zu haben glaube. es geht nicht. nirgends im universum kann sich jemand potenz, glück, arbeit irgendwie aufspeichern, nur der mensch versucht es. es bleibt eine illusion, die im kollektiven bewusstsein des menschen lebt, und sonst nirgends. ein handwerker macht nichts auf vorrat, sondern er macht es aus freundlichkeit. niemand macht etwas aus gegenleistung, sondern er macht es aus liebe. ich würde sagen, das gegenteil vom toten geld, das ist die lebendige liebe.
  • #28 Two Wolves 20.08.2011    
    jeder hat ein lineares konto, und er wartet darauf, bis jemand wieder etwas drauflädt. die banker hingegen leben in einer anderen welt: die können geld aus luft schöpfen. in der natur gibt es wiederum von alledem nichts. hier gibt es nur liebe, und die ist nicht abzählbar, noch verrechenbar. du hast noch nie eine mutter erlebt, die dein essen auf dem linearen konto eingetragen hat. du hast noch nie einen baum erlebt, der sich schuldig gefühlt hat. nur ihr menschen seid so dumm, dass ihr in endlosen postings den sinn von geld wiederholen müsst - aber konkret gibt es keinen. keinen einzigen. vergesst einfach das geschwurbel vom geld, ich kann es nicht mehr hören^^
  • #29 info 01.09.2011    
    die federal reserve ist die us-zentralbank, mithin die zentralbank der welt, denn alles wird vom dollar kontrolliert - wenn jemand querschlägt, wird gegen ihn vorgegangen - und in den medien erzählt, das war ein pöhser - was ja immer auch stimmt, bei einem staatsführer. 1913 besprachen einige leute versteckt auf einer insel, wie sie die fed, die in staatsbesitz war, in ihren besitz bringen können, was dann auch geschah.

    fortan war der dollar in privatbesitz. finanzkrisen, die beim system unausweichlich sind, wurden dann in ihrem zeitpunkt gesteuert und dazu verwendet, billigst land und unternehmen aufzukaufen. in den 30ern kam es zum konkurs in jedem westlichen land, mit versch knallharten konsequenzen. zum jetzigen zeitpunkt sind auch die strassenbahnen von wien oder die wasserwerke von städten in deutschland in us-besitz, um nur einige wenige bsp zu nennen.

    geld ist ein weg der umverteilung von 'unserem' besitz in den besitz der fed, das ist alles. und je mehr leistungen vom menschen bezahlt werden müssen, also zb das geschichten-vorlesen der rentner, desto mehr besitzt nachher die fed. das bedeutet aber, dass der umgekehrte weg auch denkbar ist: das entwöhnen vom bezahlen und die rückkehr zu dem, was es ursprünglich mal war: ein schenken und sich bedanken. wenn wir alle macht bei der fed, oder was immer das dann sein wird, haben wollen, dann müssen wir den ersten weg weitergehen. wenn wir hingegen alle macht wieder bei uns, dem freien menschen, haben wollen, dann müssen wir umdrehen und den zweiten weg gehen.
  • #30 Two Wolves 15.11.2012    
    jim rogers, ein grosser spekulant, sagte in einem interview: 'Glauben Sie wirklich, afrikanische Kleinbauern könnten in absehbarer Zukunft die überalterten amerikanischen und kanadischen Farmer ersetzen? Wenn Sie das glauben, dann können Sie auch weiter an die Mär der bösen Spekulanten glauben. Aber wären Sie bereit, zu den aktuellen Bedingungen selbst in die Stiefel zu steigen und Bauer zu werden? Wir haben nur zwei Optionen: Entweder leisten die Menschen in Zukunft Freiwilligenarbeit auf den Feldern, oder die Lebensmittelpreise müssen steigen.'

    so ist es!! genau so: das geld hat den effekt, dass die ganzen grossen firmen immer noch grösser werden müssen!!
  • #31 Two Wolves 13.12.2012    
    Golddrückung: JP Morgan und HSBC verkauften früher von den westlichen Zentralbanken geleastes Gold, heute primär das Gold ihrer Lagerkunden. Solange die Kunden keine großflächige Auslieferung verlangen, fällt es nicht auf. Die meiste Preisdrückung geschieht aber über Gold-Derivate, wie Futures an der COMEX in New York. - W. Eichelburg - Nochmals: Sie verkauften geleastes Gold. Mach das mal mit einem Leasing-Auto.
  • #32 Two Wolves 13.12.2012    
    der bankmitarbeiter, der beschliesst, zb geleastes gold zu verkaufen, verwendet die ag als deckmantel für sein tun. die ag ist eine juristische person. wenn der banker so handelt, handelt er wie alle anderen gespaltenen menschen.

    darum kann er sein handeln rechtfertigen, da hilft es nichts, dass sich jmd aufregt - denn der handelt in ähnlicher situation ähnlich.

    es geht darum, dass jemand sich nicht auf etwas anderes verlässt. dass sich jemand nicht spalten lässt. es geht nicht um lieb oder böse, es geht darum, sich nicht auf ein gesetz ausserhalb von einem selbst zu verlassen. denn dann kann man alles auf das gesetz schieben...

    'ich halte mich ans gesetz', sagt der banker, der geleastes gold verkauft.
  • #33 Two Wolves 20.12.2012    
    Fiat-Geld zerstört die Marktwirtschaft: http://www.misesde.org/?p=3844

    'Namhafte Ökonomen wiesen bereits frühzeitig darauf hin. Zu ihnen gehörten zum Beispiel Ludwig von Mises (1881 ? 1973), Friedrich August von Hayek (1899 ? 1992) und Murray N. Rothbard (1926 ? 1995), allesamt Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie.' [...] 'Die Ausgabe von Fiat-Geld schafft zunächst einen künstlichen ?Boom?. Das zusätzliche Kreditangebot senkt den Marktzins künstlich ab ? und zwar unter das Niveau, das bestehen würde, wenn die Bankkreditvergabe nicht künstlich ausgeweitet worden wäre.' [...] 'Volkswirtschaften, die sich des Fiat-Geldes bedienen, laufen zudem in eine Überschuldungsfalle, weil die Erträge der mit Fiat-Geld finanzierten Investitionen nicht ausreichen, die aufgelaufenen Kreditverbindlichkeiten zu begleichen. [...] Die Missstände werden also mit den Mitteln bekämpft, die sie verursacht haben.'

    'Im Zuge eines staatlich beherrschten Fiat-Geldsystems weitet sich der Staatsapparat ohne größeren Widerstand immer weiter aus zu Lasten der Privatwirtschaft (und ihrer Eigentumsrechte). Eine wachsende Zahl von Menschen wird dadurch abhängig von der Finanzkraft des Staates: Immer mehr Gesellschaftsmitglieder hängen am Tropf der staatlichen Umverteilungs- und Transfermaschinerie. Zu denken ist zum Beispiel an Staatsangestellte, Bezieher staatlicher Renten- und Förderzahlungen, aber auch an Bezieher öffentlicher Aufträge und vor allem an die Sparer, die ihre Lebenseinkünfte in Fiat-Geld denominierte Staats- und Bankenanleihen anlegen. Sie alle werden zu Befürwortern des (finanz-)starken Staates. Und wenn sie in einer Krise vor der Wahl stehen, Staaten und Banken Pleite gehen zu lassen oder aber die Geldmenge immer weiter zu erhöhen, werden sie sich für zweiteres und gegen ersteres entscheiden. Mit anderen Worten: Das Fiat-Geldsystem erzeugt eine politik-ökonomische Anreizstruktur, die die Weichen der Gesellschaftsentwicklung auf hohe Inflation oder gar Hyperinflation stellt.'
  • #34 info 01.02.2013    
    »Ohne Geld kann man den Menschen nichts wegnehmen. Mit Geld kann man den Menschen alles wegnehmen.« - mit anderen worten: die kleinen (unter ner halben mio) zahlen drauf. alle. das ganze leben lang. darum haben die anderen das geld ja erfunden wer das erkennt, wird mitunter weniger schuften und mehr geniessen - und in naturalien gehen. wir brauchen keine revolution, wir müssen einfach runterkommen von dem trip, den es erst seit 50 jahren gibt - und die andern 5 mio jahre nicht.
  • #35 Two Wolves 19.03.2013    
    Bevor Sie geboren wurden, heckten die Bankiers eine Plan aus, um alle Mitglieder der Öffentlichkeit zu bestehlen. Sie entfernten alle Formen von Geld und ersetzten es mit wertlosen Noten, auf denen steht: ?Ich verspreche dem Inhaber auszuzahlen..." mit einer anderen wertlosen Banknote. Sie arrangierten die Regierung abzuschaffen und es mit einer Gruppe von Firmen zu ersetzen, die sie besitzen. Sie benannten diese Gesellschaften trügerisch, so dass sie wie eine Regierung aussehen. Sie übernahmen das Drucken der wertlosen Banknoten mit ihrer privaten Gesellschaft genannt ?The Bank of England?, damit es wie eine staatliche Organisation klingt (obwohl sie es definitiv nicht ist).

    Der nächste Schritt in ihrem schlauen Plan war es, ihre Firma, die wie eine Regierung klingt, die andere Firma ?The Bank of England" zu bitten, eine Menge (wertloses) Geld zu drucken und für dieses Geld Zinsen zu fordern, welches den tatsächlichen ?Wert? der Währung übersteigt. Diese exorbitante Zinsforderung wird ?Staatsschulden" genannt, um die Leute in dem Glauben zu lassen, dass der Staat irgendjemanden irgendwie eine Menge Geld schuldet. Erstens wird überhaupt nichts geschuldet. Zweitens gibt es kein Geld. Drittens schuldet das Land nichts und im unwahrscheinlichen Fall, der es gäbe eine echte Schuldlast, dann hätte das nichts mit normalen Leuten zu tun, da es sich nur um fiktive Schulden handelt, die eine Firma der Anderen schuldet (Im Besitz der gleichen Leute). Die angebliche Schuldenlast wurde über die Jahre auf lächerliches Niveau erhöht, das nie und nimmer bezahlt werden kann, und Sie werden zweifellos froh sein, zu lernen, dass die gesamte Einkommensteuer jetzt an die Besitzer dieser Firma gezahlt wird.

    Ist es nicht toll, eine riesige Menge Geld an eine Firma zu zahlen, welche nie etwas für Sie gemacht hat, und welche äußerste Verachtung für Sie übrig hat, weil Sie ihre Masche noch nicht durchschaut haben und weiterhin viele lächerliche Steuern, Gebühren und Strafen zahlen, die Sie überhaupt nicht bezahlen müssen. Zusammengefasst betragen diese Gebühren ungefähr 80% vom verdienten Einkommen einer Person ? macht es Ihnen Spaß von nur einem Fünftel, was Sie eigentlich verdienen, zu leben?

    Um ihre Masche zu stärken, haben sie eine Sprache von Lügen erfunden, die sie ?juristische Terminologie" nennen, bei der sie die Bedeutung gewöhnlicher englischer Wörter verändert haben, um normale Mitglieder der Öffentlichkeit zu missbrauchen und zu bestehlen. Sie haben eine Gesellschaft geschaffen, die ?The Law Society? genannt wird, um skrupellose Leuten in ihren Methoden von Lügen und Betrug zu trainieren.

    Ihre Firma, die vorgibt eine Regierung zu sein, erfindet ständig neue ?Statuten?, von denen sie so tun als wären es Gesetze (welche sie definitiv nicht sind) und sie erzählen weiterhin allen, dass ?Sie diese Gesetzen beachten müssen" und sie haben dekadente Polizisten und Polizistinnen und haben sie davon überzeugt, dass sie diese Statuten vollstrecken müssen. Das Hauptziel dieser Statuten ist es Banknoten, Güter und Eigentum von Mitgliedern der Öffentlichkeit zu nehmen, die noch nicht entdeckt haben, dass es eine Farce ist, die gegen sie spielt. Viele Polizisten wissen wahrscheinlich selbst nicht, dass Statuten rein freiwillig sind und kein Mensch eigentlich durch sie gebunden ist. Das, was Sie machen, hängt ganz von Ihnen ab. Sie können weiterhin, das meiste von Ihrem Einkommen weggeben, um Leute zu finanzieren, die Sie verletzen wollen oder Sie können sich entscheiden, aus diesem verdorbenen System aussteigen und aufhören, diese Leute zu bezahlen. Alle Menschen werden gleich geboren, deshalb hat niemand das Recht Sie zu befehligen, außer wenn Sie zustimmen, ihnen das Recht zu geben. Sie haben die Wahl.
  • #36 info 20.03.2013    
    ich arbeite für geld. damit ich mir für geld das kaufen kann, was ich nicht selber herstelle. das ist alles, und das ist in ordnung.

    klar muss ich viel weniger arbeiten, klar muss ich viel weniger konsumieren, klar muss ich viel weniger abgaben entrichten.

    aber dass es geld gibt, dass es ein nullsummenspiel ist, dass es auf schuldscheinen beruht, das lässt sich nicht anders machen (auch nicht durch positives geld) - es liegt in seiner natur.

    aber das ist in ordnung, solange wir akzeptieren, dass ein zuviel davon ungut ist. dass wir möglichst viel ohne geld machen müssen. dass wir tauschen können, wenn es geht. und dass wir mit geld tauschen können, wenn wir die eigenschaften von geld respektieren.
  • #37 Two Wolves 30.03.2013    
    der euro macht niemanden ärmer. ihr meint es bloss, aber das war nur eine täuschung. indem ihr darauf eingestiegen seid, auf das geldsystem, wird man euch alles geld wegnehmen. alles geld... und nicht mehr.
  • #38 info 19.05.2013    
    Was ist der Nutzen des Goldstandards für arbeitende Menschen?

    Der wichtigste Nutzen des Goldstandards für arbeitende Menschen ist, dass Löhne und Gehälter in Geld gezahlt werden, das seinen Wert über Zeit bewahrt. Dank Gold kann man mit dem sicheren Gefühl sparen, dass das, was man heute beiseitelegt, nicht seine Kaufkraft verlieren wird.

    So können Menschen Geld beiseitelegen, um für ihren Ruhestand vorzusorgen oder auch um die Ausbildung ihrer Kinder oder den Kauf eines Hauses zu finanzieren. Nur Gold kann Wertstabilität gewährleisten.

    Was bringt der Goldstandard für den Unternehmer?

    Der Unternehmer ist ein Visionär. Er oder sie hat Erfolg gemäß seiner oder ihrer Fähigkeit, wirtschaftliche Chancen korrekt einzuschätzen und zu nutzen. Dies enthält viele Risiken. Ohne ein stabiles Wertaufbewahrungsmittel ist es eine Glücks- und nicht Ermessenssache.

    Ohne die Stabilität von Gold ist die Einschätzung eines zukünftigen Geschäfts wie eine Distanz mit einem Gummiband zu messen. Nur Gold kann dem Unternehmer zur vollen Entfaltung seiner Möglichkeiten verhelfen.

    Ist der Goldstandard gut für Pensionisten?

    Die Gruppe, welche am meisten vom Goldstandard profitieren würde, sind die Pensionisten.

    Während ihres Arbeitslebens, ihren produktiven Jahren, sparen sie echtes Geld ? Geld, das seinen Wert über die Zeit hinweg behält. Dies gibt ihnen Sicherheit für ihren Lebensabend. Mit Papiergeld, das einem ständigen Wertverfall unterliegt, haben sie diese Sicherheit nicht ? ganz im Gegenteil.

    Der betrügerische Charakter von Papiergeld schadet Pensionisten am meisten. Viele sind gezwungen, übers Pensionsalter hinaus zu arbeiten, weil ihre Papiergeld-Ersparnisse nicht mehr zum Leben reichen. Nur mit Gold kann man wirkliche Vorsorge für den Lebensabend treffen.
  • #39 info 19.05.2013    
    Edelmetalle wären die ideale Vorsorge, gäbe es keinen Derivaten- und Futuresbetrug, keine Regierungskriminalität, keinen Korporatismus, und wäre es den Banken und Spekulanten komplett verboten, Lieferversprechen abzugeben, die sie eh niemals einlösen können;
    wären Cash Settlements gesetzlich komplett verboten und wäre es auch unmöglich, auf Kredit gehebelt Lieferversprechen zu kaufen, die man sich mit eigenen Mitteln gar nicht leisten kann und sie so auch gar nicht realisieren kann.
  • #40 info 30.05.2013    
    Die Südeuropäer wollen die Inflation, die Deutschen wollen ihre Vermögen retten.
  • #41 Two Wolves 22.07.2013    
    'Wer keine Nahrung hat muss arbeiten' - Vor nicht allzu langer Zeit haben sich alle Menschen Grundnahrungsmittel selber angebaut. Heute verdienen sie Geld, um das zu kaufen, was sie früher gratis in ihrem Garten pflückten^^ Ich mein, geht es noch versklavter?

    Man stelle sich vor, sie hätten das vor 100 Jahren gemacht - da ging es noch nicht, fast jeder baute selber etwas an. Heute geniesst man die Freiheit, alles mit Geld einzukaufen... jaa aber es ist immer noch ihr Geld, nicht unseres! Wir brauchen ihr Geld... so nötig... und jetzt ziehen sie es ein :)

    Sie haben uns vollständig im Griff: Mit dem Geld!! Nicht uns haben sie im Griff, können sie gar nicht, sondern unsere Geldbedüfnisse. Das ist der Trick, weil sie die sehr fein regulieren können. Wir brauchen nur vom Geld loszulassen und bspw. unsere eigenen Zahlungsmethoden finden, voilà ;)
  • #42 Two Wolves 26.07.2013    
    wenn du etwas hast, was nur wegen dem wert besessen wird, und nicht wegen dem nutzen, dann kannst es 700-fach verleasen - und ein zettelchen ausgeben, auf dem steht, ich habe es geleast. wenn es jemand zurückfordert, na gut, dann musst es halt hergeben. aber wer will das schon? die meisten wollen vom schein profitieren, davon, dass auf einem zettelchen steht, ich habe gold, denn sie legen nicht ihr eigenes geld an, sondern das von aktionären, rentnern. sie wollen nicht wissen dass es das nicht mehr gibt. und das müsste eigentlich die lehre aus dem ganzen sein! man kann den leuten natürlich auch böööös sein und sie anklagen. aber die lehre, dass das, womit ich vermögen unterlege, am besten geht, indem ich nichts nehme, und den anderen etwas vorgaukle, das gibt einem schon irgendwie zu denken.
  • #43 info 21.10.2013    
    Geld ist das Mittel, um alle auszubeuten: Mon-Eye, Money, Einauge: Auf der 1-Dollar-Bill drauf.

    Eigentlich ist Einauge unser drittes Auge oder das Stirnchakra - und Moneye ist eine Ablenkung davon!!

    »Ohne Geld kann man den Menschen nichts wegnehmen. Mit Geld kann man den Menschen alles wegnehmen.«
  • #44 Two Wolves 21.11.2013    
    Nur noch wenige Schritte zur NWO: Google will echte Bank werden - http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/21/konkurrenz-zu-bitcoin-google-will-echte-bank-werden-2/ - Kunden sei es möglich, auf die im Online-Bezahlsystem ?Google Wallet? hinterlegten Einlagen zuzugreifen. Diese elektronische Geldbörse ermöglicht es, über ein entsprechendes Handyprogramm zu bezahlen und Geld zu überweisen. Laut Google wird die neue Karte in Millionen Läden akzeptiert werden. Vom Kartenbesitzer würden keine monatlichen oder jährlichen Gebühren verlangt - Google verdient an den Informationen über deren Kaufverhalten

    http://freiheitsforum.ch/tell.php/art/66/ - 'Interessantes Detail an dieser News: Auch wenn man die Single kostenlos bekommt, muss man vorher seine Kreditkartendaten eingeben! Das bedeutet, Google - und Apple mit iTunes schon viel länger - speichern gezielt Kreditkartendaten... um 'anerkannte' Kreditkartendatenspeicherer zu werden? Denn, wenn sie von Weltfirmen wie Apple und Google gespeichert werden, wozu braucht man dann eigentlich noch eine Kreditkarte?

    Ein Google-Account ist ja viel vertrauenswürdiger, denn Google weiss immer mehr von seinem Benutzer: Was er täglich sucht, was er für Videos anschaut (Youtube), was er für Emails bekommt (GMail), wo er wohnt und wo er hinfährt (Google-Maps), wann er Termine hat (Calendar), was ihn persönlich beschäftigt (Blogger) usw usf. Wieso gibt es noch keine Google-Kreditkarte?'
  • #45 Two Wolves 21.11.2013    
    'Wieso gibt es noch keine Google-Kreditkarte?' - Diesen Gedanken hatten die auch ;)
  • #46 Two Wolves 21.11.2013    
    Wäre folgendes Szenario denkbar? Der Euro und der Dollar crashen, und mit ihnen die gesamten Weltwechselkurse. Nur der 'Google' bleibt unbeeindruckt - denn die Währung der Zukunft heisst: Information? Was bedeutet: Lückenlose Durchleuchtung jedes Währungsnutzers mittels Google-Suche, Google-Mail, Google-Maps usw usf, in Zusammenarbeit mit NSA.

    Das heisst, es gibt einen gewichtigen Grund, den Google zu kaufen: Er behält den Wert! Denn er beruht auf Information. Alles crasht, die Guthaben, die Schulden, nur eines bleibt: Der Google. Wäre das denkbar?

    Wieso wurde Bitcoin nicht verboten? Und noch etwas: Hat man dann nicht alle Banken mit den alten Währungen pleite gehen lassen, und die neue Bank heisst nur noch Google? Und Google weiss genau, wer kreditwürdig ist und wer nicht? Die Google-Währung geniesst grösstes Vertrauen, weil, in Zus.arbeit mit der NSA, die 'Kunden' durchleuchtet sind wie nie zuvor?
  • #47 Two Wolves 20.12.2013    
    das geld ist keine energie, es blockiert unsere energie!
    weil es den fokus genau umkehrt
    auf das miese, schlechte im menschen
    das alle plötzlich gut finden
    und keiner stört sich mehr dran!

    es ist ein proxy, um es genau im falschen einzusetzen
    konkurrenz, neid, erpressung, eifersucht, grösser, schneller, weiter, hierarchie

    und dann... kommen die grossen banken und kaufen die kleinen banken auf, für einen spottpreis, und kassieren alle enthaltenen assets: häuser, produktion, bodenschätze... dann gehören sie ihnen.
  • #48 Two Wolves 01.01.2014    
    Das Einkommen: Es wird generell gleichgesetzt mit Geld, das hereinkommt. Doch was kommt noch so alles herein? Essen. Trinken. Erlebnisse. Luft. Blumen. Landschaft. Das Wetter. Gespräche. Musik. Was ich lese. Was aus dem Garten ernte. Das alles existiert gleichwertig neben dem Einkommen, das nur mit Geld gleichgesetzt wird. Wieder eine klare Täuschung^^

    Das Geld war nur ein Proxy, mit dem man sich das alles kaufen konnte... und als alle es sich kaufen konnten, und sich darauf einstellten, und vor lauter Geldverdienen keine Zeit mehr hatten, dann... wurde das Geld knapper... und knapper... und knapper. Dh es geriet über den Zinseszins mehr und mehr in de Hände der okkulten Eliten. Was bedeutete das dann für das Einkommen?

    Zunächst gab es nur Geld. Dann, mit der Zeit, bekam man alles für Geld: Essen, Trinken, Erlebnisse, Luft, Blumen, Landschaft, Wetter, Gespräche, Musik, was ich lese. Dann wurde das Geld durch den Zins knapper und knapper... und floss mehr und mehr in die Hände der Oligarchen... und die Menschen merkten nicht, was gespielt wird.
  • #49 info 26.02.2014    
    The Secret: Das ist ein überreich-kitschig bebildertes Buch, in dem man lernen kann, mehr Geld, ein neueres iPhone, ein grösseres Auto als der Nachbar zu haben. Denn wie bemisst man, ob etwas genug ist, in diesen Dingen? Wie bestimmt man, ob 100'000 genug Geld ist, und wieso nicht gerade 100 Mio.? Durch Vergleich: Mein Umfeld lebt mit etwa xy, also möchte ich yz. Nie würde man sich zufriedengeben mit dem, was jemand in Afrika bekommt. Wieso eigentlich nicht?
  • #50 info 22.03.2014    
    [vid]3tr5aZYPS3g[/vid]

    Der ganze Film ist interessant, hier speziell ab 7:50: Das erinnert an Jesus, der in der Wüste Satan trifft, der ihm alles Weltliche anbietet, und er sagt nur: Gehe hinfort, Satan. Und das wiederum erinnert daran, dass man nur über eine Schwäche manipuliert werden kann. Über eine Stärke ist das nicht möglich.

    Deshalb reicht es, wenn man richtig handelt, und nicht falsch. Die Unterscheidung von Richtig und Falsch, oder anders gesagt, die Kenntnis der spirituellen Gesetze, reicht aus, damit man nicht manipuliert werden kann. Jeder, der an die menschengemachten Gesetze glaubt, der an sozialen Darwinismus glaubt, der an die Hierarchie zwischen Menschen glaubt, ist manipulierbar!

    Das ist ein genialer Trick der Natur, eine so grandiose Vereinfachung, dass es einen geradezu begeistert! Dadurch kann jeder, wirklich jeder das Tor zur Freiheit finden. Für die Freiheit braucht es kein Studium, es braucht einfach ein Gewissen, mit dem man das Richtige tut.
  • #51 Two Wolves 07.05.2014    
    Wieso es den USA darum geht, die anderen Staaten zu destabilisieren, in wenigen Worten erklärt - Die Folge davon ist, dass sie in jedem Land, das sie destablisiert haben, die Früchte der Arbeit nehmen. Und wer nimmt die Früchte? Die FED. Und wer ist die FED? Nicht die USA.

    Das heisst, dass eine Macht, ich nenne sie schon länger die Globalisten, aufgrund einer künstlich aufgestellten Hierarchie der Welt die Früchte der Welt abnimmt. Wenn es diese künstliche Hierarchie nicht gäbe, könnten sie das nicht. Wenn es den Dollar nicht gäbe, könnten sie das nicht. Wenn sie sich die FED nicht 1913 unter den Nagel gerissen hätten, könnten sie das nicht.

    Das heisst, sie können der Welt die Früchte der Welt nur aufgrund einer weltweiten Täuschung abnehmen. Ist das hier jedem klar? Ich wünschte mir sehr, dass dieser unglaublich witzige Sachverhalt mehr und mehr Menschen ins Bewusstsein dringt.

    [vid]dsS-TnES8mg[/vid]
  • #52 Two Wolves 20.11.2014    
    Der geplante Zusammenbruch der Demokratien

    Hier die Übersetzung eines Artikels des früheren Fed-Chefs Alan Greenspan aus 1966 - es wird der Zusammenhang zwischen der Aufhebung des Goldstandards und dem Zusammenbruch der Demokratien klar - ein Ergebnis, was gesteuert wurde und dem Otto Normalschnaufer völlig unerklärlich und unbekannt bleibt. Aber Ihr habt jetzt die Chance, diesen Zusammenhang zu begreifen:

    'Gold und wirtschaftliche Freiheit: Eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard verbindet Staatsinterventionisten aller Art. Sie spüren offenbar klarer und sensibler als viele Befürworter der freien Marktwirtschaft, daß Gold und wirtschaftliche Freiheit untrennbar sind, daß der Goldstandard ein Instrument freier Marktwirtschaft ist und sich beide wechselseitig bedingen.

    Um den Grund ihrer Feindschaft zu verstehen, muß man zunächst die Rolle des Goldes in einer freien Gesellschaft verstehen. Aber die Gegnerschaft gegen den Goldstandard in jeder Form durch eine wachsende Zahl von Wohlfahrtsstaat-Befürwortern wurde von einer viel subtileren Erkenntnis gespeist, nämlich der Erkenntnis, daß der Goldstandard unvereinbar ist mit chronischen Haushaltsdefiziten (dem Wahrzeichen der Wohlfahrtsstaaten).

    Wenn man den akademischen Sprachschleier einmal wegzieht, erkennt man, daß der Wohlfahrtsstaat lediglich ein Mechanismus ist, mit welchem die Regierungen Vermögen der produktiven Mitglieder einer Gesellschaft konfiszieren, um zahlreiche Wohlfahrtsprojekte zu finanzieren (unterstützen). Ein großer Teil der Vermögenskonfiskation erfolgt durch Steuereinziehung. Aber die Wohlfahrtsbürokraten haben schnell erkannt, daß die Steuerlast begrenzt werden mußte, wenn sie an der Macht bleiben wollten und daß sie auf massives deficit spending ausweichen müssen, d.h. sie müssen Geld borgen, indem sie Staatsanleihen auflegen, um im großen Stil Wohlfahrtsausgaben zu finanzieren.

    Unter einem Goldstandard wird der Kreditumfang, den eine Wirtschaft verkraften kann, von den realen Sachwerten der Wirtschaft begrenzt, weil jedes Kreditverhältnis letztlich ein Anspruch auf einen realen Sachwert ist. Aber Staatsanleihen sind nicht durch reale Sachwerte unterlegt, sondern nur durch das Regierungsversprechen, aus künftigen Steuereinnahmen zu bezahlen. Sie können daher nicht ohne weiteres von den Finanzmärkten aufgenommen werden.

    Eine große Menge neuer Staatsanleihen kann der Öffentlichkeit nur zu ständig steigenden Zinssätzen verkauft werden. Deshalb ist staatliche Schuldenfinanzierung unter einem Goldstandard eng begrenzt. Die Abschaffung des Goldstandards ermöglichte es den Verfechtern des Wohlfahrtsstaates, das Banksystem für eine unbegrenzte Kreditexpansion zu mißbrauchen.'
  • #53 Two Wolves 15.01.2015    
    SNB hebt Euro-Mindestkurs auf - Der Schweizer Aktienmarkt stürzt ab

    Der Euro-Mindestkurs von 1 Franken 20 ist Geschichte. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat die im September 2011 eingeführte Untergrenze am Donnerstag per sofort aufgehoben.

    «Die Aufhebung des Mindestkurses kommt sehr überraschend und die SNB dürfte an Glaubwürdigkeit verlieren, da sie in den vergangenen Monaten stets die vehemente Verteidigung der Untergrenze betonte. Einen neuen Mindestkurs dürfte es wohl nicht mehr geben, da Marktteilnehmer kein Vertrauen mehr haben, dass dieser langfristig gehalten wird. Der Euro-Franken wird nun den Marktkräften überlassen und es dürften sich Kurse im Bereich der Parität einstellen.»

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat heute den Mindestkurs aufgehoben und den Zins auf -0,75% gesenkt. An den Märkten herrscht fast Parität vom Franken zum Euro. Die Schweizer Börse taucht um über 7%. Holcim-Aktien und Roche-Genussscheine verlieren über 20%. Dies ist der stärkste Kursrutsch des SMI seit 2008. Die Nationalbank wird sich an einer Pressekonferenz erklären, die um 13.15 Uhr stattfinden soll.

    http://beta.nzz.ch/wirtschaft/snb-hebt-euro-mindestkurs-auf-1.18461666
  • #54 Two Wolves 18.01.2015    
    Wieso ist eine starke Währung für die Schweiz ein gutes Geschäft? Sie importiert Vorprodukte im Werte von 55 - 60 und exportiert Produkte im Werte von 100. Also ist das, was überall gesagt wird, schon wieder falsch.
  • #55 info 16.04.2015    
    Das Ende der Rente

    Daran sieht eigentlich jeder, dass es mit den Renten zuende geht. Wenn es nur jeder sehen würde. Und es ist ja nur zu verrückt, dass irgendwelche unlogischen Gepflogenheiten sie daran hindern, ins Gold zu gehen.

    Sobald die Zinsen wieder erhöht werden, kracht das ganze System zusammen.

    Dank der Niedrigzinsen können sich jetzt zB Konzerne verschwenderisch finanzieren - das ist letztlich der Grund für die riesigen Scheinwelten, wo Powerpoint-Junkies mehr zu sagen haben als arbeitende Angestellte.

    Die prekäre Situation dient dann dazu, dass nach dem Crash die Konzerne filetiert, vereinigt und weiterverkauft werden, an die sehr stillen Goldbesitzer (Globalisten). Auch mit den Immobilien wird das geschehen.

    Und die Vereinigung der Konzerne ist ein weiterer Schritt Richtung NWO.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/16/negativ-zinsen-schweizer-pensionskassen-wollen-autobahnen-finanzieren/
  • #56 Two Wolves 20.05.2015    
    Geld funktioniert nicht!

    Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht, dass Geld, so wir es verwenden, gar nicht funktioniert?

    Du musst Dich am Ort, wo Du wohnst, registrieren. Wenn Du das nicht machen willst, kann Dir keiner eine eintreibbare Rechnung stellen. Und darauf beruht das ganze System!

    Wenn das mehr als einer machen würden, dann enden wir in einem freiwilligen Geldsystem, in dem man zahlt, weil man will, nicht weil man muss.

    Was, wenn Du der Steuerbehörde eine eintreibbare Rechnung für Deinen Aufwand stellst?

    Wisst Ihr, weshalb sie Euch Angst machen? Weshalb man sich gegenseitig Angst macht, sich selber Angst macht? Vor dem 'Zahlungsvollzugsgeneralvollstrecker'? Das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt!

    Was, wenn statt Steuerzwang, Krankenkassenzwang, Mietzwang, Lohnzwang, und Der-Andrere-Ist-Verantwortlich, Steuern freiwillig wären? Das geht nicht? Na doch. Und der ganze Zwang, die ganze Gewalt verschwindet aus dem System!

    Wie wäre das, wenn dem System keine Gewalt mehr inhärent ist? Was wäre dann die faszinierende Folge?
  • #57 Two Wolves 02.06.2015    
    Der Urgrund für das Desasterschauspiel

    Der Urgrund für das Schauspiel 'Desaster in sieben Teilen', das zurzeit an unseren Bühnen weltweit aufgeführt wird, ist, dass sich 'der Staat' bei den 'Banken' gegen 'Zins' Geld leiht.

    Der Zins verdoppelt sich bei 5 Prozent bereits nach 16 Jahren, und nach 50 Jahren hat er sich verdreifacht, nein, verfünffacht, nein: Verzehnfacht oO Das wird von jedem unterschätzt.

    Jeder Kindergarten, jede Strassenbrücke, jeder Beamtenlohn ist dem unterworfen. Das hat Tomas Jefferson klar gesehen, als er sagte:

    'Ich wünschte, ich könnte nachträglich einen Zusatz in die amerikanische Verfassung nehmen, der es jeder Regierung in Zukunft verbietet, Kredit aufzunehmen und sich Geld bei Banken auszuleihen' - Thomas Jefferson
  • #58 Two Wolves 11.06.2015    
    Wie oft bezahlen wir dasselbe?

    Den Kredit bezahlt man zweimal: Der Kreditvertrag ist ein unterschriebener Schuldschein, den die Bank auch weiterverkauft, denn er bedeutet wahres 'Geld' - was auch nur aus Schuldscheinen besteht. Bei der Amortisation bezahlt man den Kredit zum zweiten Mal.

    Genauso mit dem Scheck: Ein unterschriebener Scheck ist 'Geld'. Wer ihn bekommt, könnte eigentlich woanders damit bezahlen gehen, aber er geht erst zu seiner Bank und verlangt Geld dafür. Die Banken verdienen mit den Schecks zweimal - das zweite Mal, wenn sie das Geld vom Konto abbuchen.

    Mit der Kreditkarte ist es ähnlich: Deine Unterschrift unter den Beleg oder die Eingabe Deines Codes kreiert in der Kreditkartentransaktion 'Geld'. Wer seine Kreditkarte dann wieder ausgleicht, bezahlt zweimal.

    Wieso ist das Gegenteil für die Mehrheit glaubwürdiger? Weil es niemand hinterfragt. Kann man darauf kommen, ohne seinen *Verstand* zu schärfen? Nein, Verstand und Gefühl ergänzen sich. Ist das Ganze gelöst, wenn es alle wissen? Vielleicht braucht es nicht viel mehr, als diese Be*wusst*seinserweiterung.
  • #59 info 14.08.2015    
    Alles ist Täuschung - alles ist Kredit

    Viele sind sich einig, dass es gut ist, dass wir Asylanten auf Kosten unseres Sozialsystems hereinholen - dabei ist es nur Kredit: Wenn der Kredit zusammenfällt, dann 'werden die Verhältnisse klar'.

    Dass das gewollt ist, können sich nur Wenige vorstellen.

    Auch die USA leben von Kredit - der jederzeit wegbleiben kann - und bald wegbleiben wird. Mit verheerenden Folgen für die Privathaushate der USA.

    Die Sowjetunion brach zusammen, die Mauer fiel, nicht weil die Menschen so herzhaft sich das Gute erhofften, sondern weil der Sowjetunion der Kredit ausging.

    Deutschland brach am Ende des zweiten WK zusammen, weil ihm der Kredit ausging. Der Kredit, mit dem gewisse Leute aus Übersee Hitler bei der Machtergreifung unterstützten.

    Die russische kommunistische Revolution fand statt, weil ein Herr Trotzki mit viel Geld nach Russland ging. Auch das war kreditgesteuert.

    Kriege sind sowieso alle kreditgesteuert. Was denn sonst?

    Das heisst, während wir stolz sind auf das Erreichte, treiben die Banker ein Spiel mit uns. Den einen unterstützen sie mit Kredit, dem anderen nehmen sie den Kredit, solange wie sie wollen, solange es ihre Pläne unterstützt - und dann wird das Spiel geändert.

    Der einzige Ausweg aus dieser irrwitzigen, machtlosen, morbiden Situation ist, dass wir mehr auf unsere Natur achten und weniger auf das, was wir uns mit dem Kredit leisten können.
  • #60 Two Wolves 19.10.2015    
    Zentralbank der Zentralbanken

    Die Zentralbanken haben über die Geburtsurkunden va eine Aufgabe: Uns zu verschulden, warum? Weil sie an den Schulden verdienen. Die Politik wird uns nur als Theater vorgespielt, welches noch nie Erfolg hatte, noch nie den Haushalt ausgleichen konnte. Die FED ist bekanntlich die Zentralbank der Zentralbanken.

    Dieses Verschuldungsziel ist auch der Ursprung aller Kriege, denn in Kriegen verschulden sich die Kriegsparteien noch mehr. Auch die Flüchtlingsströme sind dem einen Ziel geschuldet, die Schulden noch zu vergrössern. Die ganze Demokratie ist darauf ausgelegt, immer noch mehr Schulden zu machen.

    Fast keiner weiss, wie die Schulden wachsen: Zu 5 Prozent Zins verdoppelt sich die Schuld bereits nach 15 Jahren, nach 50 Jahren hat sie sich verzehnfacht, nach 100 Jahren verhundertfacht! Der Zins ist das Abbild der satanischen Kräfte, die vom Anderen leben, weil sie sich von der Quelle abgetrennt haben.
  • #61 info 27.03.2016    
    Sozialismus geht nur ohne Goldstandard...

    ... und das ist die Lüge hinter dem Sozialismus. Der Sozialismus *kann* auf die Dauer nicht funktionieren. Darum wird er jetzt abgeschafft - und ein Goldstandard eingerichtet.

    Das bedeutet aber auch, dass die Politiker, welche auf Kredit Stimmenfang betreiben können, ebenso abgeschafft werden. Das bedeutet aber auch, dass die Politiker, welche auf Kredit Stimmenfang betreiben konnten, ebenso abgeschafft werden. Das geschieht jetzt. Auch darum wurde das ganze Islam-Inferno inszeniert.

    Ein berühmtes Zitat des grössten Geldzauberers der Welt aus seiner Vor-FED-Zeit:

    'Die Abschaffung des Goldstandards machte es den Politikern des Wohlfahrtsstaates möglich, das Bankensystem als Mittel zur unbegrenzten Erweiterung des Kredits zu nutzen. Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor Auszehrung durch Inflation zu schützen.Es gibt keinen sicheren Wertspeicher. Wenn es ihn gäbe, müsste die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es im Fall von Gold geschehen ist. Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates erfordert es, dass es für die Besitzer von Vermögen keinen Weg geben darf, sich zu schützen. Das ist das schäbige Geheimnis, das hinter den Tiraden der Vertreter des Whlfahrtsstaates gegen Gold steckt. Die Defizitfinanzierung ist einfach eine Methode für die heimliche Aufzehrung von Vermögen.'

    Alan Greenspan, 1966
  • #62 info 27.03.2016    
    Die NWO beruht auf unbegrenztem Kredit

    Der unbegrenzte Kredit wird jetzt abgeschafft.

    Ein Goldstandard wird wieder installiert.

    Das ist das Ende der Wohlfahrtsstaaten.

    Die NWO ist ein überholtes sozialistisches Auslaufmodell.
  • #63 info 23.10.2016    
    Warum es Geld gibt

    Warum gibt es Geld, und warum sind wir mehr oder weniger alle so davon abhängig, dass wir glauben, ohne Geld sei kein Leben möglich?

    Die Antwort auf diese Frage liefert die Überlegung: Was kann bei allem erreicht werden, von dem wir abhängig sind? Dass wir Dinge tun, die wir ohne Geld nicht tun würden!

    Das Bauunternehmen bricht ein Haus ab, in dem sieben Familien gut wohnen konnten. Der CEO verkauft den Konzern gegen gutes Geld an die Konkurrenz. Die Mutter bringt das zweijährige Kind in die Kita, weil sie Geld verdienen muss.

    Es gibt unzählige Beispiele dafür, wie das empfundene Recht gebrochen wird - durch Geld, Honorar, Lohn.

    Dadurch, dass das gesunde, gewissengesteuerte Rechtsempfinden abgeschafft und durch Geldhierarchie ersetzt wurde, können erst die Wenigen die Vielen steuern. Dadurch, dass jeder Geld braucht, folgen die Menschen massenhaft dem Diktat der Wenigen... und vergessen das eigene Gewissen. Wenn jeder dem eigenen Gewissen folgen würde, gäbe es keine Herrschaft.

    Darum gibt es Geld ;)

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