Webnews | | | 21.08.2019
Angst und Aggression, Individualität und Glück
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Die Liebe

  • #0 info 24.11.2016  
    Die Liebe ist Magie, die Liebe ist Zauber.
  • #1 info 24.11.2016    
    Ein (etwas anonymisiertes) Posting zum Anlass, eine grundsätzliche Frage zu diskutieren: Promiskuität ja oder nein?

    ++ 'Was soll für eine Frau an einem Mann nach längerer Zeit denn noch interessantes sein? Und was an einer Frau? Vor allem ab einem gewissen Alter?' ++

    Ich glaube immer mehr, dass der einzig gangbare Weg ist, mit 1 Partner ein Leben lang zusammen zu sein. Das ist schwierig zu erklären, aber ich versuche es:

    o Die meisten Menschen vermeiden Bewusstseinszuwachs. Kritisiere jmdn, oder gib ihm Anregungen, und Du merkst es: Ein Sturzbach von Angriffen kommt Dir entgegen, nur nicht, dass er sich die Kritik zu Herzen nimmt.

    o Wenn man Bewusstseinszuwachs zulässt, wieso sollte man die Beziehung wechseln? Dann genügt diese Beziehung, oder nicht? Wenn man alles gibt, was man hat, weil man den anderen dafür wert findet? Das Bewusstsein wächst, und die Beziehung erneuert sich. Das ist Magie. Liebe ist auch Magie, oder nicht?

    o Was passiert denn normalerweise? Sex 'gehört dazu', also 'macht' man ihn, zB aus Angst, der andere könnte einen wieder verlassen. Solche Beziehungen, die mit Sex begonnen werden, halten etwa ein Jahr lang, dann wird ausgetauscht. Wer den anderen zuerst verletzt, hat gewonnen. Kinder bekommt man als Unfall, man zieht dann zusammen. Die Kinder spüren, wenn sich die Eltern nicht lieben, und das Unheil dreht eine weitere Runde.

    o Im Alter stumpft man ab, warum? Wegen der Trennungsschmerzen. Keiner möchte sich mehr richtig einlassen.

    o Noch ein Aspekt: Durch die Promiskuität steigt nicht nur die Oberflächlichkeit, sie führt auch logisch dazu, dass nur noch 10 Prozent der Frauen und Männer begehrt sind und Partner abbekommen, natürlich stark wechselnde: Nämlich die Liebhabertypen. Zu einer Partnerschaft gehört aber auch der Freund und der Ernährer, bzw. die Freundin und die Unterstützerin (Care, wie übersetzt man das gscheit?). Die fallen bei diesem System unter den Tisch, und deshalb trennt man sich auch, weil 'Liebhaber' allein niemandem ausreicht. Schlüssig, nicht?

    Es ist insgesamt ein wohldurchdachter Farmbetrieb, wo alle glauben, sie checken es, dabei klatschen sich die Eliten vor Lachen auf die Schenkel: So doof sind die, echt^^

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Die Liebe

  • #0 info 24.11.2016  
    Die Liebe ist Magie, die Liebe ist Zauber.
  • #1 info 24.11.2016    
    Ein (etwas anonymisiertes) Posting zum Anlass, eine grundsätzliche Frage zu diskutieren: Promiskuität ja oder nein?

    ++ 'Was soll für eine Frau an einem Mann nach längerer Zeit denn noch interessantes sein? Und was an einer Frau? Vor allem ab einem gewissen Alter?' ++

    Ich glaube immer mehr, dass der einzig gangbare Weg ist, mit 1 Partner ein Leben lang zusammen zu sein. Das ist schwierig zu erklären, aber ich versuche es:

    o Die meisten Menschen vermeiden Bewusstseinszuwachs. Kritisiere jmdn, oder gib ihm Anregungen, und Du merkst es: Ein Sturzbach von Angriffen kommt Dir entgegen, nur nicht, dass er sich die Kritik zu Herzen nimmt.

    o Wenn man Bewusstseinszuwachs zulässt, wieso sollte man die Beziehung wechseln? Dann genügt diese Beziehung, oder nicht? Wenn man alles gibt, was man hat, weil man den anderen dafür wert findet? Das Bewusstsein wächst, und die Beziehung erneuert sich. Das ist Magie. Liebe ist auch Magie, oder nicht?

    o Was passiert denn normalerweise? Sex 'gehört dazu', also 'macht' man ihn, zB aus Angst, der andere könnte einen wieder verlassen. Solche Beziehungen, die mit Sex begonnen werden, halten etwa ein Jahr lang, dann wird ausgetauscht. Wer den anderen zuerst verletzt, hat gewonnen. Kinder bekommt man als Unfall, man zieht dann zusammen. Die Kinder spüren, wenn sich die Eltern nicht lieben, und das Unheil dreht eine weitere Runde.

    o Im Alter stumpft man ab, warum? Wegen der Trennungsschmerzen. Keiner möchte sich mehr richtig einlassen.

    o Noch ein Aspekt: Durch die Promiskuität steigt nicht nur die Oberflächlichkeit, sie führt auch logisch dazu, dass nur noch 10 Prozent der Frauen und Männer begehrt sind und Partner abbekommen, natürlich stark wechselnde: Nämlich die Liebhabertypen. Zu einer Partnerschaft gehört aber auch der Freund und der Ernährer, bzw. die Freundin und die Unterstützerin (Care, wie übersetzt man das gscheit?). Die fallen bei diesem System unter den Tisch, und deshalb trennt man sich auch, weil 'Liebhaber' allein niemandem ausreicht. Schlüssig, nicht?

    Es ist insgesamt ein wohldurchdachter Farmbetrieb, wo alle glauben, sie checken es, dabei klatschen sich die Eliten vor Lachen auf die Schenkel: So doof sind die, echt^^

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