Webnews | Firefox soll Benachrichtigungs-Pop-ups unterdrücken | ... laut der Untersuchung des Herstellers seien die Fragen nach der Erlaubnis für Benachrichtigungen "sehr unbeliebt"... "Das zeugt von einem schrecklichen Bild des Nutzungserlebnisses im Web." | 13.11.2019
Rob:Menard - Freeman on the Land
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Cookies »für ein besseres Nutzererlebnis«? Unsinn! Cookies sind heutzutage nicht mehr für die Website-Betreiber gedacht, sondern für die grossen Web-Konzerne, die Ihre gesammelten Kunden-Daten gerne abschöpfen: https://webdesign-schweiz.ch/

Was macht die Qualitätsunterschiede zwischen unserem OPC 🍇 und einem Produkt aus dem Supermarkt aus? Ein Blogbeitrag: https://nem-shop.ch/nem-blog/qualitaet-reines-opc-aus-traubenkernextrakt

🌞Vitamin B12 Tropfen - Vitamin B12 wird über die Nahrung aufgenommen. 🌺Leider findet es sich im Grunde nur in tierischen Produkten. Veganer und Vegetarier sind daher besonders gefährdet, an einem Vitamin B12 Mangel zu leiden.
https://nem-shop.ch/produkte/weitere//vitamin-b-12-tropfen-75ml⠀

Auf unseren Websites braucht niemand #Cookies! Cookies dienen den grossen Konzernen, nicht den kleinen #Website-#Betreibern. Website-Betreiber sammeln, ohne es zu wissen, Kunden-#Daten für die grossen Konzerne. Das lässt sich ändern: https://webdesign-schweiz.ch/

Seit der Verbreitung von #WordPress & Co. werden #Websites ohne #JavaScript unbenutzbar - was zuvor anders war. Mit JavaScript können viel detailliertere #Userdaten gesammelt werden, womit das #Fingerprinting erst richtig Sinn macht. Dagegen haben wir was: https://webdesign-schweiz.ch/

Sie ist sportlich und schlank, hat eine ultraweiche Haut - und wird Ihnen immer gerne Gesellschaft leisten. https://sex-doll.ch/home///feurige-schwarzhaarige-156cm-sex-doll

Seit der Verbreitung von #WordPress & Co. werden #Websites ohne #JavaScript unbenutzbar - was zuvor anders war. Mit JavaScript können viel detailliertere #Userdaten gesammelt werden, womit das #Fingerprinting erst richtig Sinn macht.

Zukunfts-Szenarien scheitern immer mehr an der Frage: Wohin gehen die gesammelten #Daten? Und was kann derjenige damit anstellen? Nicht die #Sicherheit vor #Hackern entscheidet, sondern die schiere Grösse des Datensammlers! https://webdesign-schweiz.ch/know-how/nl/2019-11-06#one

Himmlisch ist es, sich von einer blonden, langhaarigen, lebensgrossen Sex-Doll mit hellgrauen Augen und seidenweicher Haut den Abend versüssen zu lassen https://sex-doll.ch/home///wunderschoene-blonde-langhaarige-163cm-sex-doll

Erstaunlicher Fakt: Fast alle Fertig-Websites tracken ihre #Kunden mehrfach und schicken #Cookie-#Daten zu den #Servern von #Google & Co. Bezahlen Kunden für #Websites - mit ihrer #Freiheit? Hierzu aktuell: https://webdesign-schweiz.ch/freiheit/gratis-ist-nicht-frei-wie-uns-das-silicon-valley-tuscht#two

Studie: "Im Schweizer Winter kann die Haut wegen der schwachen Sonneneinstrahlung nicht genügend körpereigenes Vitamin D produzieren."🌞🍀 https://nem-shop.ch/nem-blog/benoetige-ich-eine-zugabe-von-vitamin-d3

'Um Ihnen das beste Web-Erlebnis zu bieten, verwenden wir #Cookies und #Tracking-Technologien' - Das ist Unsinn. Cookies und Tracking dienen den grossen Konzernen, nicht dem Website-Betreiber: https://webdesign-schweiz.ch

Vitamin C ist wasserlöslich und hitzeempfindlich; der Grund warum Gemüse möglichst kurz und in wenig Wasser gekocht werden sollte. https://nem-shop.ch/produkte/gesundheit-aus-pflanzen//vitamin-c--hoch-dosiert---kapseln-127826

++ Cookies sind ein Scam ++ Sie brauchen keine Cookies, aber #Google, #Facebook & Co.! Dafür gibt es Tools wie Google-#Analytics: Um die Cookie-Daten auf Google-Servern in den USA zu speichern. https://webdesign-schweiz.ch/

😍Bio Gerstengras 🌼🌸 Gerstengras gehört zu den nährstoffreichsten Pflanzen. 🍀🌺🌻Mehr interessante Informationen auf der Website: https://nem-shop.ch/⠀

Den wöchentlich erscheinenden #Newsletter gibt es übrigens schon seit 1997! Seit über 20 Jahren werden Web-Entwicklungen kritisch beleuchtet und mit #Medienartikeln belegt - https://webdesign-schweiz.ch/know-how

Wie wir alle wieder frei werden: 1. Dem Google-Tracking von Anfang an entgegenstehen 2. Durch weniger Code bessere Google-Rankings erzielen 3. Verstehen: Wir brauchen keine Cookies - nur die Konzerne brauchen sie! - https://webdesign-schweiz.ch/

Mit #Wordpress, #Joomla, #Wix & Co. hat #Google ein Abonnement für Ihre Kundendaten geschlossen. War Ihnen das bekannt? Dass Ihre Website heimlich Daten für andere sammelt? Die Daten Ihrer eigenen Kunden? #Freiheit: https://webdesign-schweiz.ch/

News (Spirit) Das Auto fährt mit uns! (17.06.2012) Eine moderne Grossstadt, Sonntagnachmittag, eine vierspurige Strassenkreuzung. Die Ampel steht auf Rot, rund fünfzehn Autos warten und blinken. Sie, oder vielmehr ihre Fahrer, von denen in jedem Auto einer sitzt, wollen rechts abbiegen und zeigen das an, indem sie blinken - vom Autor dieses Forums.
In jedem Auto sitzt ein Fahrer - er konnte nicht mit den anderen sprechen, und so sassen sie für eine beschränkte Zeit im Niemandsland.
Es ist ein Bild, das man sich merkt: Fünfzehn Autos stehen neben- und hintereinander in der selben Richtung, in jedem sitzt ein Fahrer, der nicht fährt, sondern blinkt, wegen einer Ampel, die auf Rot steht... Würden die Fahrer dasselbe ohne Fahrzeug machen?

Natürlich nicht, alle würden frei durcheinander laufen, einander die Hände schütteln, lächeln, sich zuwinken und weitergehen. Was ein Auto als Stellvertreter für die Maschinenwelt bewirkt, davon handelt dieser Bericht.

Man ist sich sicher: Man fährt mit dem Auto, nicht umgekehrt. Wir meinen, fahren zu können, wohin wir wollen, wann wir wollen - aber schon, wo wir wollen ist sehr eingeschränkt: Dazu mussten von der Gemeinschaft graue Asphaltbänder gebaut werden, welche die Bewegungsfreiheit der Nicht-Autofahrenden einschränken.

Aber auch die Bewegungsfreiheit der Autofahrerenden wird dadurch eingeschränkt: Sie fahren hintereinander, müssen ihr Tempo dem Vordermann anpassen oder nach einem Verkehrsschild richten, sie können nicht kreuzen, ohne ihr Tempo stark zu reduzieren, und die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern ist auf Hupen und Blinkzeichen beschränkt.

Über all dem wacht die Polizei - anders als im normalen Leben: Wenn Du kein Auto fährst, siehst Du monatelang keinen Polizisten. Darüber denken Automobilisten vielleicht gar nicht mehr nach: Warum es in ihrem Leben so viele Polizisten gibt. Die Polizei misst die Geschwindigkeit, fotografiert die Kennzeichen und weiss, zumindest auf den landesweiten Verbindungsstrassen, über die Bewegungen der Benutzer Bescheid. Im Strassenverkehr kann es keine Freiheit geben - ohne Auto auf dem Lande jedoch schon.

Kürzlich war ein Oldtimerrennen auf einer Passstrasse in der Nähe, das mir drei wichtige Aspekte des Autofahrens gezeigt hat:

1. Die zunehmende Geschlossenheit - Während Autos bis in die dreissiger Jahre vorwiegend noch offen gefahren wurden, und man die Insassen somit von aussen sah, 'frassen' die Autos ihre Insassen zunehmend. Das Auto war zu Beginn noch ein reines Fahrgerät, dessen Fahrer zunehmend eingeschlossen und umgeben werden von Airbags, getönten Scheiben, Overhead-Displays.

2. Währenddem man bei frühen Automobilen noch den Eindruck gewinnen könnte, dass tatsächlich der Fahrer in der Kurve am Lenkrad zieht und das Gaspedal drückt, gewinnt man mit zunehmender Geschwindigkeit, ausgeklügelteren Federwegen und neuartigen Fahrassistenten auch den sichtbaren Eindruck, dass es umgekehrt das Fahrzeug ist, das mit seinen Insassen fährt!

3. In den Rennpausen war da irgendwer, der die Strasse für sich gepachtet hatte und die überall postierten Rennbegleitung anwies, Fussgänger woanders hinzuscheuchen. Das heisst, es war das Auto, das unbeteiligte Menschen von vermeintlich okkupiertem Grund vertrieb.

Das Auto verlangt seinen Platz: Praktisch jedes Haus auf der ganzen Welt hat eine Zufahrt. Wir können uns eine andere Siedlungsstruktur als eine durch Strassen zerteilte fast nicht mehr vorstellen. Ein Supermarkt steht heute frei und ist umgeben von Park- und Rangierplätzen für unsere lieben Autos. Asphaltbänder zerschneiden unsere Landschaft, für Mensch und Tier, und sie bringen Lärm und Abgase. Manche fahren zur Arbeit, damit sie sich das Fahren zur Arbeit leisten können.

Geschieht all dies für uns - oder für das Auto? - Hatten wir vor hundert Jahren nicht den selben durchschnittlichen täglichen Reiseaufwand wie heute - nur heute fahren wir weiter? Das Auto fährt mit uns, es besitzt uns, es macht Siedlungspolitik, es fördert die Abhängigkeit vom Benzin, es zerstört den Lebensraum unserer Kinder - und wir sind passiv damit einverstanden.

Und so ist es mit jeder Technologie: Du wirst ähnliche Begleiterscheinungen erkennen bei...

... der Eisenbahn: Der Fahrplan - nirgends sonst ist man dermassen von der Minute abhängig.
... der Tiefkühltruhe: Der Strom - ohne ihn verdirbt die Ware.
... der Computer: Viel Arbeit ohne Nutzen, die es vor der PC-Zeit nicht gab.
... Rockkonzerten: Erschreckend - mittlerweile kein Unterschied zu einem grossen Gefängnis.
... Fernreisen: Du bist ein potentieller Terrorist, wenn Du in ein anderes Land fliegst.

Mit jeder Technologie werden wir zusätzlich manipulierbar, und sei es nur über die Energiezufuhr. Dadurch, dass wir beim Auto dem Benzin aus dem Iran zugestimmt haben, und nicht etwa dem Hanf aus dem eigenen Garten (der zu 99 Prozent kein THC enthält) - dadurch, dass wir, mediengesteuert, nie darüber reden, ob wir Strom von lokalen Wasserwirbelkraftwerken beziehen, statt uns über AKWs zu streiten, sind wir bei aller Technologie steuerbar: Wenn 'sie' es wollen, dann haben wir den Mangel, den wir vor 50 Jahren nicht hatten...

... und dann tun wir Dinge, die wir vor 50 Jahren nie getan hätten.



Lesen Sie hierzu auch: Angst und Aggression, Individualität und Glück aus der Rubrik Spirit.

 

News (Spirit) Das Auto fährt mit uns! (17.06.2012) Eine moderne Grossstadt, Sonntagnachmittag, eine vierspurige Strassenkreuzung. Die Ampel steht auf Rot, rund fünfzehn Autos warten und blinken. Sie, oder vielmehr ihre Fahrer, von denen in jedem Auto einer sitzt, wollen rechts abbiegen und zeigen das an, indem sie blinken - vom Autor dieses Forums.
In jedem Auto sitzt ein Fahrer - er konnte nicht mit den anderen sprechen, und so sassen sie für eine beschränkte Zeit im Niemandsland.
Es ist ein Bild, das man sich merkt: Fünfzehn Autos stehen neben- und hintereinander in der selben Richtung, in jedem sitzt ein Fahrer, der nicht fährt, sondern blinkt, wegen einer Ampel, die auf Rot steht... Würden die Fahrer dasselbe ohne Fahrzeug machen?

Natürlich nicht, alle würden frei durcheinander laufen, einander die Hände schütteln, lächeln, sich zuwinken und weitergehen. Was ein Auto als Stellvertreter für die Maschinenwelt bewirkt, davon handelt dieser Bericht.

Man ist sich sicher: Man fährt mit dem Auto, nicht umgekehrt. Wir meinen, fahren zu können, wohin wir wollen, wann wir wollen - aber schon, wo wir wollen ist sehr eingeschränkt: Dazu mussten von der Gemeinschaft graue Asphaltbänder gebaut werden, welche die Bewegungsfreiheit der Nicht-Autofahrenden einschränken.

Aber auch die Bewegungsfreiheit der Autofahrerenden wird dadurch eingeschränkt: Sie fahren hintereinander, müssen ihr Tempo dem Vordermann anpassen oder nach einem Verkehrsschild richten, sie können nicht kreuzen, ohne ihr Tempo stark zu reduzieren, und die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern ist auf Hupen und Blinkzeichen beschränkt.

Über all dem wacht die Polizei - anders als im normalen Leben: Wenn Du kein Auto fährst, siehst Du monatelang keinen Polizisten. Darüber denken Automobilisten vielleicht gar nicht mehr nach: Warum es in ihrem Leben so viele Polizisten gibt. Die Polizei misst die Geschwindigkeit, fotografiert die Kennzeichen und weiss, zumindest auf den landesweiten Verbindungsstrassen, über die Bewegungen der Benutzer Bescheid. Im Strassenverkehr kann es keine Freiheit geben - ohne Auto auf dem Lande jedoch schon.

Kürzlich war ein Oldtimerrennen auf einer Passstrasse in der Nähe, das mir drei wichtige Aspekte des Autofahrens gezeigt hat:

1. Die zunehmende Geschlossenheit - Während Autos bis in die dreissiger Jahre vorwiegend noch offen gefahren wurden, und man die Insassen somit von aussen sah, 'frassen' die Autos ihre Insassen zunehmend. Das Auto war zu Beginn noch ein reines Fahrgerät, dessen Fahrer zunehmend eingeschlossen und umgeben werden von Airbags, getönten Scheiben, Overhead-Displays.

2. Währenddem man bei frühen Automobilen noch den Eindruck gewinnen könnte, dass tatsächlich der Fahrer in der Kurve am Lenkrad zieht und das Gaspedal drückt, gewinnt man mit zunehmender Geschwindigkeit, ausgeklügelteren Federwegen und neuartigen Fahrassistenten auch den sichtbaren Eindruck, dass es umgekehrt das Fahrzeug ist, das mit seinen Insassen fährt!

3. In den Rennpausen war da irgendwer, der die Strasse für sich gepachtet hatte und die überall postierten Rennbegleitung anwies, Fussgänger woanders hinzuscheuchen. Das heisst, es war das Auto, das unbeteiligte Menschen von vermeintlich okkupiertem Grund vertrieb.

Das Auto verlangt seinen Platz: Praktisch jedes Haus auf der ganzen Welt hat eine Zufahrt. Wir können uns eine andere Siedlungsstruktur als eine durch Strassen zerteilte fast nicht mehr vorstellen. Ein Supermarkt steht heute frei und ist umgeben von Park- und Rangierplätzen für unsere lieben Autos. Asphaltbänder zerschneiden unsere Landschaft, für Mensch und Tier, und sie bringen Lärm und Abgase. Manche fahren zur Arbeit, damit sie sich das Fahren zur Arbeit leisten können.

Geschieht all dies für uns - oder für das Auto? - Hatten wir vor hundert Jahren nicht den selben durchschnittlichen täglichen Reiseaufwand wie heute - nur heute fahren wir weiter? Das Auto fährt mit uns, es besitzt uns, es macht Siedlungspolitik, es fördert die Abhängigkeit vom Benzin, es zerstört den Lebensraum unserer Kinder - und wir sind passiv damit einverstanden.

Und so ist es mit jeder Technologie: Du wirst ähnliche Begleiterscheinungen erkennen bei...

... der Eisenbahn: Der Fahrplan - nirgends sonst ist man dermassen von der Minute abhängig.
... der Tiefkühltruhe: Der Strom - ohne ihn verdirbt die Ware.
... der Computer: Viel Arbeit ohne Nutzen, die es vor der PC-Zeit nicht gab.
... Rockkonzerten: Erschreckend - mittlerweile kein Unterschied zu einem grossen Gefängnis.
... Fernreisen: Du bist ein potentieller Terrorist, wenn Du in ein anderes Land fliegst.

Mit jeder Technologie werden wir zusätzlich manipulierbar, und sei es nur über die Energiezufuhr. Dadurch, dass wir beim Auto dem Benzin aus dem Iran zugestimmt haben, und nicht etwa dem Hanf aus dem eigenen Garten (der zu 99 Prozent kein THC enthält) - dadurch, dass wir, mediengesteuert, nie darüber reden, ob wir Strom von lokalen Wasserwirbelkraftwerken beziehen, statt uns über AKWs zu streiten, sind wir bei aller Technologie steuerbar: Wenn 'sie' es wollen, dann haben wir den Mangel, den wir vor 50 Jahren nicht hatten...

... und dann tun wir Dinge, die wir vor 50 Jahren nie getan hätten.



Lesen Sie hierzu auch: Angst und Aggression, Individualität und Glück aus der Rubrik Spirit.