Webnews | Kaufen, kopieren, kaputtmachen: Wie Amazon und Co Start-Ups zerstören | So werden die Preise künstlich tief gehalten, bis es keinen Rivalen mehr am Markt gibt. | 02.06.2020
Die Geschichte deiner Versklavung
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🌞Vitamin K2 M7 Tropfen

Warum kann eine Vitamin-D-Zufuhr das Verkalkungsrisiko erhöhen, wenn es an Vitamin K mangelt? 🤔

Vitamin D steigert die Calciumresorption aus dem Darm. Damit erhöht sich die Calciumkonzentration im Blut. Wenn es der Körper nicht verwerten kann, ist eine Gefässverkalkung die Folge - falls es an Vitamin K2 mangelt.

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🍀Warum hat fast jeder Mitteleuropäer einen Vitamin-D3-Mangel?

Vitamin D lässt sich supplementieren 🌞 achten Sie dabei auf die Qualität: https://nem-shop.ch/produkte/weitere//vitamin-d3-tropfen-127774

Unser OPC wird aus europäischem Traubenkernextrakt gewonnen. 🍇🍀 Das OPC wird aus dem Traubenkern extrahiert. Anschließend werden die Kerne mit Wasser und Alkohol mit Druck und verschiedenen Temperaturen extrahiert und konzentriert. 🌞

So kann auf natürliche Weise ein Extrakt gewonnen werden, das einen besonders hohen Gehalt an OPC aufweist. Dieses OPC wird in Deutschland in vegane Kapseln abgefüllt. Dieser aufwändige Prozess zahlt sich am Ende aus: Reines OPC 🍇 ohne jegliche Zusätze!

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🐬Die Einheimischen der japanischen Insel Okinawa werden teilweise über hundert Jahre alt! 🌞Grund hierfür soll das mit Sango Meereskoralle angereicherte Trinkwasser sein, was die Langlebenden mit den basischen Mineralien Calcium und Magnesium versorgt. 🌅 https://nem-shop.ch/

VitalAstin schützt die Zellen vor oxidativem Stress durch freie Radikale. 🌞Sportler, z.B. beim "Ironman" auf Hawaii, verwenden es, um ihre Leistung zu steigern, und vom "Sonnenschutz von innen" zu profitieren. https://nem-shop.ch/produkte/algen--co//vital-astin-150-kapseln-astaxanthin

Worauf man achten sollte: Acht sehr nützliche und fundierte Tipps zur Qualität von OPC.

https://youtu.be/7bY1S_t2N5I

Vitamin B12 für Veganer und Nicht-Veganer

B12 Mangel - die Volkskrankheit: Betrifft Veganer und Fleischesser 🌞 Bei Magensäureblocker, die Pille, allg. Medikamente, Viagra, Cyalis, bei Schwangeren und Stillenden - 🌞Tiere aus Massentierhaltung finden kein natürliches Vitamin B12. Deshalb betrifft B12 Mangel nicht nur Veganer. Mehr zum Produkt: https://nem-shop.ch/produkte/weitere//vitamin-b-12-tropfen-75ml

😍Flora Bifido Lacto+⠀ Für die Darmgesundheit.🌼 ⠀

Enthält pro Kapsel 14 verschiedene Bakterienkulturen + Zink🚀🍀 ⠀

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🌞Vitamin B12 Tropfen

🍀🍀Pflanzliche Lebensmittel stellen keine sichere Quelle für Vitamin B12 dar. Veganer und Vegetarier sind daher besonders gefährdet, an einem Vitamin B12 Mangel zu leiden.

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🌞 Sango Meereskoralle

Mit Magnesium und Kalzium im richtigen Verhältnis für den Körper - vegan 🍀 »Das Sango Meereskoralle Pulver ist 100% natürlich und ohne künstliche Zusätze!«

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10% CBD Öl ⭐ Kurkuma & Pfeffer - Durch die Zugabe der daraus gewonnenen CBD-Paste (46.5%) zum guten Bio-Hanföl entsteht ein reines CBD-Öl mit vollem Spektrum, mit dem Sie alle Vorteile genießen können.🌞 Viel mehr hier: https://nem-shop.ch/produkte/cbd//15-cbd-l-11088 💖

Focus Online: Cannabis tötet Krebszellen - https://nem-shop.ch/medien/focus-online-cannabis-toetet-krebszellen

Focus Online: So blockieren Pharma-Firmen die Cannabis-Legalisierung - https://nem-shop.ch/medien/focus-online-so-blockieren-pharma-firmen-die-cannabis-legalisierung

Vitamin D, welches eigentlich ein Hormon ist, wird in erster Linie durch 🌞Sonnenbestrahlung über unserer Haut gebildet. ⠀

Die Nutzung von Lichtschutzfiltern in Sonnen- und Hautcremes 🌅 kann beinahe vollständig die natürliche Bildung von Vitamin D verhindern.⠀

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Vitamin D reduziert Krebsrisiko 🌞 - warum Wissenschaftler das akzeptieren, Ärzte aber nicht. https://nem-shop.ch/videos/vitamin-d-reduziert-krebsrisiko-127774

Können uns die Inhaltsstoffe von Sonnenschutzmitteln schaden?

Sonnencreme schützt uns vor Sonnenbrand, und sie wird von Dermatologen empfohlen. Doch sind Sonnenschutzmittel wirklich unbedenklich für unsere Gesundheit?

Mehr Info: https://nem-shop.ch/nem-blog/koennen-uns-die-inhaltsstoffe-von-sonnenschutzmitteln-schaden

By Kai Brenner - Es wird immer verrückter und umso mehr ist es wichtig, in seiner Mitte zu bleiben und kritisch zu hinterfragen, wer hier eigentlich gerade an welchem Plan festhält. https://nem-shop.ch/videos/128558-wie-weit-wollt-ihr-noch-gehen

News (Spirit) Das Auto fährt mit uns! (17.06.2012) Eine moderne Grossstadt, Sonntagnachmittag, eine vierspurige Strassenkreuzung. Die Ampel steht auf Rot, rund fünfzehn Autos warten und blinken. Sie, oder vielmehr ihre Fahrer, von denen in jedem Auto einer sitzt, wollen rechts abbiegen und zeigen das an, indem sie blinken - vom Autor dieses Forums.
In jedem Auto sitzt ein Fahrer - er konnte nicht mit den anderen sprechen, und so sassen sie für eine beschränkte Zeit im Niemandsland.
Es ist ein Bild, das man sich merkt: Fünfzehn Autos stehen neben- und hintereinander in der selben Richtung, in jedem sitzt ein Fahrer, der nicht fährt, sondern blinkt, wegen einer Ampel, die auf Rot steht... Würden die Fahrer dasselbe ohne Fahrzeug machen?

Natürlich nicht, alle würden frei durcheinander laufen, einander die Hände schütteln, lächeln, sich zuwinken und weitergehen. Was ein Auto als Stellvertreter für die Maschinenwelt bewirkt, davon handelt dieser Bericht.

Man ist sich sicher: Man fährt mit dem Auto, nicht umgekehrt. Wir meinen, fahren zu können, wohin wir wollen, wann wir wollen - aber schon, wo wir wollen ist sehr eingeschränkt: Dazu mussten von der Gemeinschaft graue Asphaltbänder gebaut werden, welche die Bewegungsfreiheit der Nicht-Autofahrenden einschränken.

Aber auch die Bewegungsfreiheit der Autofahrerenden wird dadurch eingeschränkt: Sie fahren hintereinander, müssen ihr Tempo dem Vordermann anpassen oder nach einem Verkehrsschild richten, sie können nicht kreuzen, ohne ihr Tempo stark zu reduzieren, und die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern ist auf Hupen und Blinkzeichen beschränkt.

Über all dem wacht die Polizei - anders als im normalen Leben: Wenn Du kein Auto fährst, siehst Du monatelang keinen Polizisten. Darüber denken Automobilisten vielleicht gar nicht mehr nach: Warum es in ihrem Leben so viele Polizisten gibt. Die Polizei misst die Geschwindigkeit, fotografiert die Kennzeichen und weiss, zumindest auf den landesweiten Verbindungsstrassen, über die Bewegungen der Benutzer Bescheid. Im Strassenverkehr kann es keine Freiheit geben - ohne Auto auf dem Lande jedoch schon.

Kürzlich war ein Oldtimerrennen auf einer Passstrasse in der Nähe, das mir drei wichtige Aspekte des Autofahrens gezeigt hat:

1. Die zunehmende Geschlossenheit - Während Autos bis in die dreissiger Jahre vorwiegend noch offen gefahren wurden, und man die Insassen somit von aussen sah, 'frassen' die Autos ihre Insassen zunehmend. Das Auto war zu Beginn noch ein reines Fahrgerät, dessen Fahrer zunehmend eingeschlossen und umgeben werden von Airbags, getönten Scheiben, Overhead-Displays.

2. Währenddem man bei frühen Automobilen noch den Eindruck gewinnen könnte, dass tatsächlich der Fahrer in der Kurve am Lenkrad zieht und das Gaspedal drückt, gewinnt man mit zunehmender Geschwindigkeit, ausgeklügelteren Federwegen und neuartigen Fahrassistenten auch den sichtbaren Eindruck, dass es umgekehrt das Fahrzeug ist, das mit seinen Insassen fährt!

3. In den Rennpausen war da irgendwer, der die Strasse für sich gepachtet hatte und die überall postierten Rennbegleitung anwies, Fussgänger woanders hinzuscheuchen. Das heisst, es war das Auto, das unbeteiligte Menschen von vermeintlich okkupiertem Grund vertrieb.

Das Auto verlangt seinen Platz: Praktisch jedes Haus auf der ganzen Welt hat eine Zufahrt. Wir können uns eine andere Siedlungsstruktur als eine durch Strassen zerteilte fast nicht mehr vorstellen. Ein Supermarkt steht heute frei und ist umgeben von Park- und Rangierplätzen für unsere lieben Autos. Asphaltbänder zerschneiden unsere Landschaft, für Mensch und Tier, und sie bringen Lärm und Abgase. Manche fahren zur Arbeit, damit sie sich das Fahren zur Arbeit leisten können.

Geschieht all dies für uns - oder für das Auto? - Hatten wir vor hundert Jahren nicht den selben durchschnittlichen täglichen Reiseaufwand wie heute - nur heute fahren wir weiter? Das Auto fährt mit uns, es besitzt uns, es macht Siedlungspolitik, es fördert die Abhängigkeit vom Benzin, es zerstört den Lebensraum unserer Kinder - und wir sind passiv damit einverstanden.

Und so ist es mit jeder Technologie: Du wirst ähnliche Begleiterscheinungen erkennen bei...

... der Eisenbahn: Der Fahrplan - nirgends sonst ist man dermassen von der Minute abhängig.
... der Tiefkühltruhe: Der Strom - ohne ihn verdirbt die Ware.
... der Computer: Viel Arbeit ohne Nutzen, die es vor der PC-Zeit nicht gab.
... Rockkonzerten: Erschreckend - mittlerweile kein Unterschied zu einem grossen Gefängnis.
... Fernreisen: Du bist ein potentieller Terrorist, wenn Du in ein anderes Land fliegst.

Mit jeder Technologie werden wir zusätzlich manipulierbar, und sei es nur über die Energiezufuhr. Dadurch, dass wir beim Auto dem Benzin aus dem Iran zugestimmt haben, und nicht etwa dem Hanf aus dem eigenen Garten (der zu 99 Prozent kein THC enthält) - dadurch, dass wir, mediengesteuert, nie darüber reden, ob wir Strom von lokalen Wasserwirbelkraftwerken beziehen, statt uns über AKWs zu streiten, sind wir bei aller Technologie steuerbar: Wenn 'sie' es wollen, dann haben wir den Mangel, den wir vor 50 Jahren nicht hatten...

... und dann tun wir Dinge, die wir vor 50 Jahren nie getan hätten.



Lesen Sie hierzu auch: Angst und Aggression, Individualität und Glück aus der Rubrik Spirit.

 

News (Spirit) Das Auto fährt mit uns! (17.06.2012) Eine moderne Grossstadt, Sonntagnachmittag, eine vierspurige Strassenkreuzung. Die Ampel steht auf Rot, rund fünfzehn Autos warten und blinken. Sie, oder vielmehr ihre Fahrer, von denen in jedem Auto einer sitzt, wollen rechts abbiegen und zeigen das an, indem sie blinken - vom Autor dieses Forums.
In jedem Auto sitzt ein Fahrer - er konnte nicht mit den anderen sprechen, und so sassen sie für eine beschränkte Zeit im Niemandsland.
Es ist ein Bild, das man sich merkt: Fünfzehn Autos stehen neben- und hintereinander in der selben Richtung, in jedem sitzt ein Fahrer, der nicht fährt, sondern blinkt, wegen einer Ampel, die auf Rot steht... Würden die Fahrer dasselbe ohne Fahrzeug machen?

Natürlich nicht, alle würden frei durcheinander laufen, einander die Hände schütteln, lächeln, sich zuwinken und weitergehen. Was ein Auto als Stellvertreter für die Maschinenwelt bewirkt, davon handelt dieser Bericht.

Man ist sich sicher: Man fährt mit dem Auto, nicht umgekehrt. Wir meinen, fahren zu können, wohin wir wollen, wann wir wollen - aber schon, wo wir wollen ist sehr eingeschränkt: Dazu mussten von der Gemeinschaft graue Asphaltbänder gebaut werden, welche die Bewegungsfreiheit der Nicht-Autofahrenden einschränken.

Aber auch die Bewegungsfreiheit der Autofahrerenden wird dadurch eingeschränkt: Sie fahren hintereinander, müssen ihr Tempo dem Vordermann anpassen oder nach einem Verkehrsschild richten, sie können nicht kreuzen, ohne ihr Tempo stark zu reduzieren, und die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern ist auf Hupen und Blinkzeichen beschränkt.

Über all dem wacht die Polizei - anders als im normalen Leben: Wenn Du kein Auto fährst, siehst Du monatelang keinen Polizisten. Darüber denken Automobilisten vielleicht gar nicht mehr nach: Warum es in ihrem Leben so viele Polizisten gibt. Die Polizei misst die Geschwindigkeit, fotografiert die Kennzeichen und weiss, zumindest auf den landesweiten Verbindungsstrassen, über die Bewegungen der Benutzer Bescheid. Im Strassenverkehr kann es keine Freiheit geben - ohne Auto auf dem Lande jedoch schon.

Kürzlich war ein Oldtimerrennen auf einer Passstrasse in der Nähe, das mir drei wichtige Aspekte des Autofahrens gezeigt hat:

1. Die zunehmende Geschlossenheit - Während Autos bis in die dreissiger Jahre vorwiegend noch offen gefahren wurden, und man die Insassen somit von aussen sah, 'frassen' die Autos ihre Insassen zunehmend. Das Auto war zu Beginn noch ein reines Fahrgerät, dessen Fahrer zunehmend eingeschlossen und umgeben werden von Airbags, getönten Scheiben, Overhead-Displays.

2. Währenddem man bei frühen Automobilen noch den Eindruck gewinnen könnte, dass tatsächlich der Fahrer in der Kurve am Lenkrad zieht und das Gaspedal drückt, gewinnt man mit zunehmender Geschwindigkeit, ausgeklügelteren Federwegen und neuartigen Fahrassistenten auch den sichtbaren Eindruck, dass es umgekehrt das Fahrzeug ist, das mit seinen Insassen fährt!

3. In den Rennpausen war da irgendwer, der die Strasse für sich gepachtet hatte und die überall postierten Rennbegleitung anwies, Fussgänger woanders hinzuscheuchen. Das heisst, es war das Auto, das unbeteiligte Menschen von vermeintlich okkupiertem Grund vertrieb.

Das Auto verlangt seinen Platz: Praktisch jedes Haus auf der ganzen Welt hat eine Zufahrt. Wir können uns eine andere Siedlungsstruktur als eine durch Strassen zerteilte fast nicht mehr vorstellen. Ein Supermarkt steht heute frei und ist umgeben von Park- und Rangierplätzen für unsere lieben Autos. Asphaltbänder zerschneiden unsere Landschaft, für Mensch und Tier, und sie bringen Lärm und Abgase. Manche fahren zur Arbeit, damit sie sich das Fahren zur Arbeit leisten können.

Geschieht all dies für uns - oder für das Auto? - Hatten wir vor hundert Jahren nicht den selben durchschnittlichen täglichen Reiseaufwand wie heute - nur heute fahren wir weiter? Das Auto fährt mit uns, es besitzt uns, es macht Siedlungspolitik, es fördert die Abhängigkeit vom Benzin, es zerstört den Lebensraum unserer Kinder - und wir sind passiv damit einverstanden.

Und so ist es mit jeder Technologie: Du wirst ähnliche Begleiterscheinungen erkennen bei...

... der Eisenbahn: Der Fahrplan - nirgends sonst ist man dermassen von der Minute abhängig.
... der Tiefkühltruhe: Der Strom - ohne ihn verdirbt die Ware.
... der Computer: Viel Arbeit ohne Nutzen, die es vor der PC-Zeit nicht gab.
... Rockkonzerten: Erschreckend - mittlerweile kein Unterschied zu einem grossen Gefängnis.
... Fernreisen: Du bist ein potentieller Terrorist, wenn Du in ein anderes Land fliegst.

Mit jeder Technologie werden wir zusätzlich manipulierbar, und sei es nur über die Energiezufuhr. Dadurch, dass wir beim Auto dem Benzin aus dem Iran zugestimmt haben, und nicht etwa dem Hanf aus dem eigenen Garten (der zu 99 Prozent kein THC enthält) - dadurch, dass wir, mediengesteuert, nie darüber reden, ob wir Strom von lokalen Wasserwirbelkraftwerken beziehen, statt uns über AKWs zu streiten, sind wir bei aller Technologie steuerbar: Wenn 'sie' es wollen, dann haben wir den Mangel, den wir vor 50 Jahren nicht hatten...

... und dann tun wir Dinge, die wir vor 50 Jahren nie getan hätten.



Lesen Sie hierzu auch: Angst und Aggression, Individualität und Glück aus der Rubrik Spirit.