Webnews | "Funktionell nutzlos": Studie kritisiert Apples Tracking-Schutz für das iPhone | ... beeinflusste die Verbindungsversuche zu Trackern nur minimal. Außerdem sollen auch persönliche oder Gerätedaten fast in allen Fällen geteilt worden sein. | 27.09.2021
Ukraine: Das Ablenkungsmanöver auf dem Weg zur Weltwährung
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Web-News vom 11.08.2021
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Blitzer

  • #0 info 01.11.2010  
    Es ist schon lustig, aber... kennt ihr die Fahrer? Warum seid Ihr glücklich, wenn's andere erwischt? Warum tut Ihr Euch nicht alle zusammen und zahlt die Busse nicht? Soweit geht die Solidarität auch wieder nicht. Wieso nicht?

    [vid]5t6wa-lOLsU[/vid]
  • #1 Two Wolves 28.09.2010    
    Ich frage mich, ob das Geblitze so akzeptiert wäre, wenn es nicht kürzlich die Kampagne gegen Raser gegeben hätte. Ich könnte mir vorstellen, dass keiner eine Busse zahlt. Kein einziger. Es müsste dabei ein Blitzer sein, der niemandem einleuchtet, dass da eine Gefahr besteht. Dann würds gehen. Ein Anfang.
  • #2 info 03.10.2010    
    Ich verliere den Status als Individuum! Und werde nach Gesetz beurteilt und mit Bussen versehen. Der Eine oder Andere hätte sicher noch die Aufmerksamkeit, die Situation auch mit 80 km/h noch zu meistern, während andere abgelenkt sind von einer Frau, die erzählt, und diese Zustände wechseln sehr oft und radikal ab. Das kann man von aussen nur beurteilen, wenn man alle gleich regelt und eben alle gleich mit Bussen versieht. Doch dann geht das wichtigste überhaupt verloren: Dein Gefühl, ein Individuum zu sein, und die Freiheit.
  • #3 Two Wolves 03.10.2010    
    Wo gibt es das noch, das Gefühl, frei zu sein? Das war in den 60ern eine Werbung für das Auto, für das Motorrad war es das bis vor kurzem. In Arisdorf fotografieren sie jedes Nummernschild vor dem Tunnel, um bei der Ausfahrt diejenigen zu büssen, welche die letzten 1.5 km zu schnell gefahren sind. Sie sagen zwar, dass sie alle Nummernschilder sofort löschen, aber glaube ich das? Es gibt keinen km mehr, der nicht gemassregelt wäre, keinen einzigen.

    Einerseits ist Autofahren eine Überforderung für den Menschen. Es geht nicht ohne Geschwindigkeitskontrollen. Und andererseits ist das ein Gebiet, wo sich der Mensch an die Vorschrift gewöhnt. Man lernt, mit dem Gesetz zu leben. Fahr mal zwei, drei Jahre kein Auto, und leb auf dem Land, da kommst Du monatelang nie mit dem Gesetz in Konflikt.

    Wir denken oft, wir werden zum Autofahren gelassen, es scheint eine grosse Verlockung zu sein. Aber vielleicht ist es gerade umgekehrt, wir werden dazu genötigt, weil wir uns dadurch an Gesetze gewöhnen. Was ist denn eigentlich der Vorteil des Autofahrens? Die Landschaft zischt schneller vorbei. Und was ist daran spannend? Was verpass ich alles dadurch?
  • #4 info 03.10.2010    
    Wir müssen Nummernschilder haben, damit man uns blitzen kann. Wer kein Nummernschild hat, kann machen, was er will, wenn er das will. Es werden für alle Bereiche Gesetze gemacht, die vom Staat stichprobenweise auf Einhaltung geprüft werden. Soweit macht das sicher Sinn. Aber hat Dich jemand gefragt, ob Du dabei sein willst? In diesem Verein?

    Was machst Du, wenn Du anderer Meinung bist? Es gibt ja normalerweise eine Alternative: Ich kann dabei sein, oder auch nicht. Aber hier musst Du scheinbar, sonst bekommst Du keine Fahrerlaubnis. Aber Du hast Steuern bezahlt, damit die Strassen gebaut werden können.

    Es gibt Regeln, die akzeptiere ich, ohne zu überlegen, denn sie sind quasi natürlich: Ich störe meinen Nachbarn nicht in seinem Haus, zum Beispiel. Aber ob ich die Kurve mit 50 oder 60 schaffe, das ist nicht Sache einer Strassenverkehrsordnung, sondern meines Fahrzeugs, ob ich eine Ente fahre oder eine 1100er Ducati: Mit der Duc mache ich dort auch 80 ohne Mühen. Aber ich muss dennoch 50 fahren.

    Das führt also dazu, dass ich die Strassenverkehrsordnung mit einer Duc viel eher überschreite als mit einem gemütlichen Auto. Also Ducatis verbieten? Mit einer Duc bin ich zu 50 % des Wegs jenseits der Verordnung. Macht das Sinn? Da man Motorräder nicht verbieten kann, muss man nach anderen Lösungen suchen.

    Und eine wäre eben, aus dem System auszusteigen.
  • #5 Two Wolves 08.10.2010    
    Die allermeisten jedoch ziehen es vor, inkonsequent zu sein: Sie leben mit ihren Überschreitungen und bezahlen, wenn es sie denn mal erwischt. Es gibt dann so Limiten, wie nicht mehr als 145 zu fahren auf der Autobahn, weil man sonst das Billet verliert. Der Nachteil ist: Man überlegt nicht.

    Man überlegt nicht, was da eigentlich los ist. Ich gehöre ohne Not zu einem Verein, der mich nicht voll überzeugt. Ich komme nicht dazu, mir die Alternativen zu überlegen. Wer ist das eigentlich, der mich mit Gesetzen und Verordnungen überziehen kann? Wer ist das, der vorgibt, zwischen mir und Gott noch eine Ebene einzurichten? Jene des Richters?

    Es geht nicht. Ich habe nie zugestimmt, dass mir alle Gesetze gefallen. Es sind keine Gesetze, die mir einfach so einleuchten, wie zum Beispiel: Ich störe meinen Nachbarn nicht in seiner Wohnung. Es sind Gesetze wie: Ich muss 80 fahren auf der Autobahn, weil die Anwohner genügend Geld hatten, um das Gesetz hier durchzusetzen. Das stört mich, weil ich nicht übereinstimme, dass Geld = Leistungsausweis ist. Geld ist kein richtiger Leistungsausweis, sonst würden diejenigen, die mit Geld arbeiten, nicht mehr verdienen, als die, welche irgendwas produzieren.

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Blitzer

  • #0 info 01.11.2010  
    Es ist schon lustig, aber... kennt ihr die Fahrer? Warum seid Ihr glücklich, wenn's andere erwischt? Warum tut Ihr Euch nicht alle zusammen und zahlt die Busse nicht? Soweit geht die Solidarität auch wieder nicht. Wieso nicht?

    [vid]5t6wa-lOLsU[/vid]
  • #1 Two Wolves 28.09.2010    
    Ich frage mich, ob das Geblitze so akzeptiert wäre, wenn es nicht kürzlich die Kampagne gegen Raser gegeben hätte. Ich könnte mir vorstellen, dass keiner eine Busse zahlt. Kein einziger. Es müsste dabei ein Blitzer sein, der niemandem einleuchtet, dass da eine Gefahr besteht. Dann würds gehen. Ein Anfang.
  • #2 info 03.10.2010    
    Ich verliere den Status als Individuum! Und werde nach Gesetz beurteilt und mit Bussen versehen. Der Eine oder Andere hätte sicher noch die Aufmerksamkeit, die Situation auch mit 80 km/h noch zu meistern, während andere abgelenkt sind von einer Frau, die erzählt, und diese Zustände wechseln sehr oft und radikal ab. Das kann man von aussen nur beurteilen, wenn man alle gleich regelt und eben alle gleich mit Bussen versieht. Doch dann geht das wichtigste überhaupt verloren: Dein Gefühl, ein Individuum zu sein, und die Freiheit.
  • #3 Two Wolves 03.10.2010    
    Wo gibt es das noch, das Gefühl, frei zu sein? Das war in den 60ern eine Werbung für das Auto, für das Motorrad war es das bis vor kurzem. In Arisdorf fotografieren sie jedes Nummernschild vor dem Tunnel, um bei der Ausfahrt diejenigen zu büssen, welche die letzten 1.5 km zu schnell gefahren sind. Sie sagen zwar, dass sie alle Nummernschilder sofort löschen, aber glaube ich das? Es gibt keinen km mehr, der nicht gemassregelt wäre, keinen einzigen.

    Einerseits ist Autofahren eine Überforderung für den Menschen. Es geht nicht ohne Geschwindigkeitskontrollen. Und andererseits ist das ein Gebiet, wo sich der Mensch an die Vorschrift gewöhnt. Man lernt, mit dem Gesetz zu leben. Fahr mal zwei, drei Jahre kein Auto, und leb auf dem Land, da kommst Du monatelang nie mit dem Gesetz in Konflikt.

    Wir denken oft, wir werden zum Autofahren gelassen, es scheint eine grosse Verlockung zu sein. Aber vielleicht ist es gerade umgekehrt, wir werden dazu genötigt, weil wir uns dadurch an Gesetze gewöhnen. Was ist denn eigentlich der Vorteil des Autofahrens? Die Landschaft zischt schneller vorbei. Und was ist daran spannend? Was verpass ich alles dadurch?
  • #4 info 03.10.2010    
    Wir müssen Nummernschilder haben, damit man uns blitzen kann. Wer kein Nummernschild hat, kann machen, was er will, wenn er das will. Es werden für alle Bereiche Gesetze gemacht, die vom Staat stichprobenweise auf Einhaltung geprüft werden. Soweit macht das sicher Sinn. Aber hat Dich jemand gefragt, ob Du dabei sein willst? In diesem Verein?

    Was machst Du, wenn Du anderer Meinung bist? Es gibt ja normalerweise eine Alternative: Ich kann dabei sein, oder auch nicht. Aber hier musst Du scheinbar, sonst bekommst Du keine Fahrerlaubnis. Aber Du hast Steuern bezahlt, damit die Strassen gebaut werden können.

    Es gibt Regeln, die akzeptiere ich, ohne zu überlegen, denn sie sind quasi natürlich: Ich störe meinen Nachbarn nicht in seinem Haus, zum Beispiel. Aber ob ich die Kurve mit 50 oder 60 schaffe, das ist nicht Sache einer Strassenverkehrsordnung, sondern meines Fahrzeugs, ob ich eine Ente fahre oder eine 1100er Ducati: Mit der Duc mache ich dort auch 80 ohne Mühen. Aber ich muss dennoch 50 fahren.

    Das führt also dazu, dass ich die Strassenverkehrsordnung mit einer Duc viel eher überschreite als mit einem gemütlichen Auto. Also Ducatis verbieten? Mit einer Duc bin ich zu 50 % des Wegs jenseits der Verordnung. Macht das Sinn? Da man Motorräder nicht verbieten kann, muss man nach anderen Lösungen suchen.

    Und eine wäre eben, aus dem System auszusteigen.
  • #5 Two Wolves 08.10.2010    
    Die allermeisten jedoch ziehen es vor, inkonsequent zu sein: Sie leben mit ihren Überschreitungen und bezahlen, wenn es sie denn mal erwischt. Es gibt dann so Limiten, wie nicht mehr als 145 zu fahren auf der Autobahn, weil man sonst das Billet verliert. Der Nachteil ist: Man überlegt nicht.

    Man überlegt nicht, was da eigentlich los ist. Ich gehöre ohne Not zu einem Verein, der mich nicht voll überzeugt. Ich komme nicht dazu, mir die Alternativen zu überlegen. Wer ist das eigentlich, der mich mit Gesetzen und Verordnungen überziehen kann? Wer ist das, der vorgibt, zwischen mir und Gott noch eine Ebene einzurichten? Jene des Richters?

    Es geht nicht. Ich habe nie zugestimmt, dass mir alle Gesetze gefallen. Es sind keine Gesetze, die mir einfach so einleuchten, wie zum Beispiel: Ich störe meinen Nachbarn nicht in seiner Wohnung. Es sind Gesetze wie: Ich muss 80 fahren auf der Autobahn, weil die Anwohner genügend Geld hatten, um das Gesetz hier durchzusetzen. Das stört mich, weil ich nicht übereinstimme, dass Geld = Leistungsausweis ist. Geld ist kein richtiger Leistungsausweis, sonst würden diejenigen, die mit Geld arbeiten, nicht mehr verdienen, als die, welche irgendwas produzieren.

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