Webnews | Tracking Cookies und Werbung: Wann wird's gefährlich? | Die ganze Schweinerei: Die TU Darmstadt erläutert das komplexe Tracking und erwähnt z. B. das 'bewährte' Google Analytics. | 22.02.2020
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Das Geld führt zur Weltherrschaft

  • #0 info 18.02.2013  
    Die Zusammenhänge zwischen Geld und Weltherrschaft werden in diesem Thread untersucht.
  • #1 info 18.02.2013    
    'Ein erstaunliches Phänomen erkannte die längste Zeit niemand, obwohl es so offensichtlich war: Alles strebte danach, immer grösser und grösser zu werden... bis es globale Firmen und weltweite Staaten gab. Das folgte einfach daraus, dass am Anfang der Entwicklung die Illusion Überlegenheit/Unterlegenheit stand. Die grossen Firmen wurden immer grösser, und das Internet bewirkte, dass die grössten Unternehmen bald weltweit operierten.

    Es ist klar, dass sich dann keiner mehr mit der zweitgrössten Firma abgeben wollte, denn bei der grössten gibt es die grösste Auswahl - und die besten Preise, weil sie mit der grössten Marktkraft einkaufen konnten, und sie mehr und mehr Konkurrenzfirmen aufkauften. Ab und an wurde eine Firma beispielsweise wegen Korruption geschwächt, dann musste sie der nächsten Firma Platz machen, die dann noch grösser wurde.' - http://freiheitsforum.ch/tell.php/art/65/
  • #2 info 18.02.2013    
    'Auch die Staaten wurden immer mächtiger, da auch hier alles auf Überlegenheit/Unterlegenheit ausgerichtet war: Ein mächtigerer Staat konnte mehr Steuern eintreiben und sich die mächtigere Militärmacht einkaufen. Daher waren mächtigere Staaten bessere Staaten im Sinne der Globalisierung. Und je mächtiger das Gebilde wurde, desto weniger konnten die Menschen darin mitreden. Dadurch entstand immer mehr etwas, das sich - unter Unterstützung durch die überall vorherrschende Lüge - demokratisch nannte, aber die Regierenden machten, was ihnen nicht von der Bevölkerung, sondern von den wahren, versteckten Machthabern aufgetragen wurde.' - http://freiheitsforum.ch/tell.php/art/65/
  • #3 Two Wolves 19.02.2013    
    solange der eine denkt, er wäre dem anderen überlegen - und der andere denkt, er wäre dem einen unterlegen - beide braucht es, sonst geht es nicht - *muss* es in der weltherrschaft einiger weniger enden.

    sowohl die firmen, als auch die staaten, werden immer grösser,
    da sich keiner mehr mit einer kleinen warenauswahl zufrieden gibt - das wäre ja unprofessionell - und auch die staaten mit grosser militärmacht automatisch mächtiger sind.

    es ist unser denken, das verkehrt ist!! (das universum ist schon jetzt perfekt - wir haben es nur noch nicht gemerkt ;)
  • #4 Two Wolves 07.12.2013    
    »Ohne Geld kann man den Menschen nichts wegnehmen. Mit Geld kann man den Menschen alles wegnehmen.«

    Den Konsumwaren haftet ein Fluch an, ein Dämon: Bevor es sie gegeben hat, hat man nicht gewusst, dass man sie mal brauchen würde :) Die Folge ist am Ende, dass wir alles Geld, das wir verdienen, ausgeben. Von Generation zu Generation verdient man mehr - und gibt noch mehr aus ;) Am Ende bleibt nichts übrig, man bleibt gleich glücklich oder unglücklich - und hat das ganze Leben 'gearbeitet'.

    Aber einer wird reicher: Der, welcher Geld abschöpft. Wie macht er das? Über unsere Steuern und die Steuern aller Unternehmen, bei denen wir eingekauft haben (diese Steuern müssen wir über die Preise auch zahlen). Denn der Staat leiht sich seltsamerweise Geld von Banken - und kann es natürlich nicht mehr zurückzahlen. Und über die Zinsen auf den Krediten, welche die Unternehmen haben (diese Zinsen müssen wir über die Preise auch zahlen). Und über eigene Zinsen auf geliehene Gelder.

    Nochmals: Wir geben mehr oder weniger alles aus. Aber von der Jugend bis zum Alter arbeiten wir. Davon bezahlen wir über Steuern, über Unternehmenssteuern, über Unternehmerkredite und eigene Kredite Zinsen. Und jetzt wollen wir noch die Zinsen betrachten ;) Die Zinsen werden immer unterschätzt. Ein Beispiel:

    10'000 zu 5 % ergibt:

    nach 15 Jahren 20'789
    nach 48 Jahren 104'013
    nach 95 Jahren 1'030'347
    nach 142 Jahren 10'206'585
    nach 236 Jahren 1'001'554'486 Zins
  • #5 info 02.02.2014    
    Globalisierung heisst: Das Viele kommt in die Hand von ganz Wenigen.
  • #6 Two Wolves 20.02.2014    
    In Österreich mit der Hypo Alpe Adria, in Deutschland mit der SPD, in der Schweiz mit dem Bundesrat, in Frankreich mit Hollande... jetzt machen sich nach Fahrplan oder Drehbuch die Politiker unmöglich.

    Sie werden sich noch viel mehr unmöglich machen, dafür ist vorgesorgt, schliesslich kennen die okkulten (= verborgenen) Eliten ihre Pappenheimer. Sie kennen die Menschen, Politiker, aber auch die Untergebenen sehr gut. Bald kommt so viel Unsägliches über Politiker raus, dass wir voller Empörung die Politiker verjagen.

    Und dann? Dann sind sie weg. Sehr praktisch, wenn man die Länder weghaben will, damit man globalisieren und weltregieren kann :S :S Frage: Was kann man machen, damit man die Okkulten nicht bei allem unterstützt?
  • #7 Two Wolves 27.02.2014    
    Das Einfachste der Welt...

    ... aber keiner akzeptiert's: Geld regiert die Welt. Und wer regiert das Geld? Die grossenteils private FED druckt es, seit 100 Jahren, gibt es heraus und schafft einseitige Abhängigkeiten, sodass die Welt vom Grossmacht-Dollar abhängig ist.

    Dann beeinflussen sie über die wenigen Welt-News-Agenturen unser Wissen so, dass wir glauben, Geld ist gleichzusetzen mit Reichtum, mit Geld kann man alles kaufen, wenn man Geld hat, dann sei man glücklich. Wir lassen uns in eine künstliche Hierarchie versetzen, indem wir Pöstchen ausfüllen, mehr verdienen dürfen als der Nachbar, Befehlen gehorchen und Befehle erteilen. Dann fangen wir an, die Dinge, die wir früher gratis bekommen haben, wegzugeben und zurückzukaufen: Lebensmittel, Häuser, Länder:

    »Wir verdienen heute Geld, um im Supermarkt die Dinge zu kaufen, die wir früher ohne Geld in unserem Garten gepflückt haben. Wobei sie in unserem Garten wesentlich frischer waren.«

    Dann gibt es immer mehr Konsumgüter, Versicherungen, Handy-Abos, die es zuvor noch nicht gegeben hat, und alles zusammen bewirkt in uns plötzlich, zu glauben, dass es ohne Geld gar nicht mehr geht. Und dann... nehmen sie uns das Geld wieder weg o. O

    Wie machen sie es? Sie drucken es einfach unbeschränkt, bis zu dem Zeitpunkt, wo es jemand merkt. Dann verliert es seinen Wert. Es wird zuerst eine Währungsunion geben, die den Mittelstand und die Unternehmen um ihre Mittel bringt. Dann werden die Leute merken, dass schon seit Jahren zuviel Geld gedruckt wurde, und dann kommt die Hyperinflation: Das Geld, das die FED herausgab, ist nichts mehr wert. Und dann? Wozu das alles?

    Dann kaufen sie sich die Welt.

    »Globalisierung heisst: Das Viele kommt in die Hand von ganz Wenigen.«

    Und das Gesetz schützt sie. Es ist wirklich so einfach, so brutal und unerbittlich.

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Das Geld führt zur Weltherrschaft

  • #0 info 18.02.2013  
    Die Zusammenhänge zwischen Geld und Weltherrschaft werden in diesem Thread untersucht.
  • #1 info 18.02.2013    
    'Ein erstaunliches Phänomen erkannte die längste Zeit niemand, obwohl es so offensichtlich war: Alles strebte danach, immer grösser und grösser zu werden... bis es globale Firmen und weltweite Staaten gab. Das folgte einfach daraus, dass am Anfang der Entwicklung die Illusion Überlegenheit/Unterlegenheit stand. Die grossen Firmen wurden immer grösser, und das Internet bewirkte, dass die grössten Unternehmen bald weltweit operierten.

    Es ist klar, dass sich dann keiner mehr mit der zweitgrössten Firma abgeben wollte, denn bei der grössten gibt es die grösste Auswahl - und die besten Preise, weil sie mit der grössten Marktkraft einkaufen konnten, und sie mehr und mehr Konkurrenzfirmen aufkauften. Ab und an wurde eine Firma beispielsweise wegen Korruption geschwächt, dann musste sie der nächsten Firma Platz machen, die dann noch grösser wurde.' - http://freiheitsforum.ch/tell.php/art/65/
  • #2 info 18.02.2013    
    'Auch die Staaten wurden immer mächtiger, da auch hier alles auf Überlegenheit/Unterlegenheit ausgerichtet war: Ein mächtigerer Staat konnte mehr Steuern eintreiben und sich die mächtigere Militärmacht einkaufen. Daher waren mächtigere Staaten bessere Staaten im Sinne der Globalisierung. Und je mächtiger das Gebilde wurde, desto weniger konnten die Menschen darin mitreden. Dadurch entstand immer mehr etwas, das sich - unter Unterstützung durch die überall vorherrschende Lüge - demokratisch nannte, aber die Regierenden machten, was ihnen nicht von der Bevölkerung, sondern von den wahren, versteckten Machthabern aufgetragen wurde.' - http://freiheitsforum.ch/tell.php/art/65/
  • #3 Two Wolves 19.02.2013    
    solange der eine denkt, er wäre dem anderen überlegen - und der andere denkt, er wäre dem einen unterlegen - beide braucht es, sonst geht es nicht - *muss* es in der weltherrschaft einiger weniger enden.

    sowohl die firmen, als auch die staaten, werden immer grösser,
    da sich keiner mehr mit einer kleinen warenauswahl zufrieden gibt - das wäre ja unprofessionell - und auch die staaten mit grosser militärmacht automatisch mächtiger sind.

    es ist unser denken, das verkehrt ist!! (das universum ist schon jetzt perfekt - wir haben es nur noch nicht gemerkt ;)
  • #4 Two Wolves 07.12.2013    
    »Ohne Geld kann man den Menschen nichts wegnehmen. Mit Geld kann man den Menschen alles wegnehmen.«

    Den Konsumwaren haftet ein Fluch an, ein Dämon: Bevor es sie gegeben hat, hat man nicht gewusst, dass man sie mal brauchen würde :) Die Folge ist am Ende, dass wir alles Geld, das wir verdienen, ausgeben. Von Generation zu Generation verdient man mehr - und gibt noch mehr aus ;) Am Ende bleibt nichts übrig, man bleibt gleich glücklich oder unglücklich - und hat das ganze Leben 'gearbeitet'.

    Aber einer wird reicher: Der, welcher Geld abschöpft. Wie macht er das? Über unsere Steuern und die Steuern aller Unternehmen, bei denen wir eingekauft haben (diese Steuern müssen wir über die Preise auch zahlen). Denn der Staat leiht sich seltsamerweise Geld von Banken - und kann es natürlich nicht mehr zurückzahlen. Und über die Zinsen auf den Krediten, welche die Unternehmen haben (diese Zinsen müssen wir über die Preise auch zahlen). Und über eigene Zinsen auf geliehene Gelder.

    Nochmals: Wir geben mehr oder weniger alles aus. Aber von der Jugend bis zum Alter arbeiten wir. Davon bezahlen wir über Steuern, über Unternehmenssteuern, über Unternehmerkredite und eigene Kredite Zinsen. Und jetzt wollen wir noch die Zinsen betrachten ;) Die Zinsen werden immer unterschätzt. Ein Beispiel:

    10'000 zu 5 % ergibt:

    nach 15 Jahren 20'789
    nach 48 Jahren 104'013
    nach 95 Jahren 1'030'347
    nach 142 Jahren 10'206'585
    nach 236 Jahren 1'001'554'486 Zins
  • #5 info 02.02.2014    
    Globalisierung heisst: Das Viele kommt in die Hand von ganz Wenigen.
  • #6 Two Wolves 20.02.2014    
    In Österreich mit der Hypo Alpe Adria, in Deutschland mit der SPD, in der Schweiz mit dem Bundesrat, in Frankreich mit Hollande... jetzt machen sich nach Fahrplan oder Drehbuch die Politiker unmöglich.

    Sie werden sich noch viel mehr unmöglich machen, dafür ist vorgesorgt, schliesslich kennen die okkulten (= verborgenen) Eliten ihre Pappenheimer. Sie kennen die Menschen, Politiker, aber auch die Untergebenen sehr gut. Bald kommt so viel Unsägliches über Politiker raus, dass wir voller Empörung die Politiker verjagen.

    Und dann? Dann sind sie weg. Sehr praktisch, wenn man die Länder weghaben will, damit man globalisieren und weltregieren kann :S :S Frage: Was kann man machen, damit man die Okkulten nicht bei allem unterstützt?
  • #7 Two Wolves 27.02.2014    
    Das Einfachste der Welt...

    ... aber keiner akzeptiert's: Geld regiert die Welt. Und wer regiert das Geld? Die grossenteils private FED druckt es, seit 100 Jahren, gibt es heraus und schafft einseitige Abhängigkeiten, sodass die Welt vom Grossmacht-Dollar abhängig ist.

    Dann beeinflussen sie über die wenigen Welt-News-Agenturen unser Wissen so, dass wir glauben, Geld ist gleichzusetzen mit Reichtum, mit Geld kann man alles kaufen, wenn man Geld hat, dann sei man glücklich. Wir lassen uns in eine künstliche Hierarchie versetzen, indem wir Pöstchen ausfüllen, mehr verdienen dürfen als der Nachbar, Befehlen gehorchen und Befehle erteilen. Dann fangen wir an, die Dinge, die wir früher gratis bekommen haben, wegzugeben und zurückzukaufen: Lebensmittel, Häuser, Länder:

    »Wir verdienen heute Geld, um im Supermarkt die Dinge zu kaufen, die wir früher ohne Geld in unserem Garten gepflückt haben. Wobei sie in unserem Garten wesentlich frischer waren.«

    Dann gibt es immer mehr Konsumgüter, Versicherungen, Handy-Abos, die es zuvor noch nicht gegeben hat, und alles zusammen bewirkt in uns plötzlich, zu glauben, dass es ohne Geld gar nicht mehr geht. Und dann... nehmen sie uns das Geld wieder weg o. O

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    Und das Gesetz schützt sie. Es ist wirklich so einfach, so brutal und unerbittlich.

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