Webnews | Google will keine Datenkrake mehr sein | Nur noch ihr Verhalten auf einer Site soll aufgezeichnet werden, und nur der Betreiber dieser Site soll dies für Werbung nützen können | 08.03.2021
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Web-News vom 03.03.2021 - Cookies braucht es für ein besseres Nutzererlebnis, schwurbelt das Marketing. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters!
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Web-News vom 24.02.2021 - Was trägt zu Googles gänzlich unverdienter Vertrauenswürdigkeit bei? Die schiere Grösse des Konzerns? Die kleinkindgerechten Logo-Farben? Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters! https://webdesign-schweiz.ch/know-how/nl/2021-02-24#one
News (Spirit) Das Ende des Vergleichens (31.12.2012) Einst gab es auf unserem Kontinent viele friedliche Völker. Man nennt sie heute die Weden, die Gallier oder die Kelten. Sie waren friedlich, weil sie keine Herrschaft kannten. Sie brauchten sie nicht, denn jeder wusste selber Bescheid, über Dinge des Lebens, über seine Rolle in der Familie, in der Gemeinschaft - vom Autor dieses Forums.
Das Universum ist jetzt schon perfekt - wir haben es nur noch nicht gemerkt.
Jeder kannte sich selbst als Individuum. Er verglich sich nicht mit den anderen, weil er um deren Vorzüge wusste. Die anderen wussten um ihre und seine Vorzüge, und so ergänzten sie sich gegenseitig. Es fiel niemandem ein, sich den anderen überlegen zu fühlen, und auf der anderen Seite war es auch nicht nötig, dass man sich jemandem unterlegen fühlte.

Niemand stellte die eigene Verbindung zu Gott in Frage, sie war so gewiss wie die Luft zum Atmen. Es war nicht Sache der Religionen, man brauchte keine Kirche und keinen Vertreter Gottes auf Erden, sondern es war jedem klar, dass es da draussen etwas gab, das sie in Liebe vereinte und ihnen gleichzeitig Raum gab, Individuum zu sein. Ohne Angst konnte sich ihre Intelligenz so weit entwickeln, dass sie ganz klar sahen. Und in der Liebe wusste jeder, wenn er sie gefunden hatte - es war zweifellos das Grösste, einmalig auf der Welt, und es gab keinen Grund, sich zu trennen. Man sagt, die verliebten Menschen leuchteten.

Dann, langsam, kam das Kali Yuga

Ein Keil trieb sich zwischen die Menschen, zwischen die Menschen und ihre Handlungen, zwischen ihre Handlungen und ihre Aussagen. Indem Aussage und Handlung nun getrennt waren, konnte die Lüge entstehen. Die Lüge konnte mit der Zeit alles vernebeln und verzerren. Die friedlichen Völker wurden immer mehr geschwächt, bis andere Völker, man sagt, sie kamen aus dem Süden, die Herrschaft übernahmen.


Unterdrückung, Mord und Folter kamen über die Menschen. In der Geschichtsschreibung wurde alles so niedergeschrieben, wie es für die Sieger war, niemals für die Verlierer. Keiner weiss heute, wie die Wahrheit lautet, und doch lernen wir, unsere Kinder und unsere Grosseltern lernten die gleichen Geschichten, die allesamt Geschichte genannt werden - nicht Wahrheit... Deutsch ist da eine sehr präzise Sprache.

Die Menschen litten sehr unter dem Kali Yuga, dem Keil, der zwischen sie getrieben wurde. Ehen zerbrachen, weil die Streitigkeiten zu gross wurden, weil die Verlockungen ausserhalb zu mächtig wurden, weil die Staatskassen es ermöglichten und weil es etwas gab, das stärker war als das Verzeihen, das Verstehen, das Akzeptieren: Angst, Aggression, Selbsthass, Wut, Gier, all das wurde von verschiedensten Seiten gefördert.

Eine besondere Rolle kam dem Geld zu. Das Geld ermöglichte den Wenigen erst, von den Vielen zu profitieren:

»Ohne Geld kann man den Menschen nichts wegnehmen. Mit Geld kann man den Menschen alles wegnehmen.«

Die Wenigen profitierten von den Vielen, und die Vielen gaben den Wenigen die Verantwortung ab - sie konnten mit der zunehmenden Komplexität der Welt immer weniger anfangen.

Und die Welt wurde immer komplexer: Zunehmend wurden Dinge erfunden, von denen die Menschen nicht mehr wussten, wie sie funktionierten. Autos enthielten Black Boxes, die nicht mehr repariert werden konnten. Computer wurden ausgetauscht, wenn man sie zur Reparatur einschickte - das kam billiger. Alles wurde deshalb so ausgelegt, dass es nach einer bestimmten Zeit von selbst kaputtging - die Leute konnten es nicht einschätzen, woran es lag - und kauften sich gleich ein Neues.

Zum Kaufen halfen den Leuten Kredite, welche die Banken aus dem Nichts kreierten. Dadurch wurden mit der Zeit beispielsweise die Häuser so kostspielig, dass sie sich niemand mehr ohne Kredite leisten konnte. Auch Autos wurden mit Krediten gekauft, oder geleast, und die Staaten verleasten Goldbarren, damit sie der Bevölkerung sagen konnten, dass sie das Gold noch hatten.

Weltherrschaft

Ein erstaunliches Phänomen erkannte die längste Zeit niemand, obwohl es so offensichtlich war: Alles strebte danach, immer grösser und grösser zu werden... bis es globale Firmen und weltweite Staaten gab. Das folgte einfach daraus, dass am Anfang der Entwicklung die Illusion Überlegenheit/Unterlegenheit stand. Die grossen Firmen wurden immer grösser, und das Internet bewirkte, dass die grössten Unternehmen bald weltweit operierten.


Es ist klar, dass sich dann keiner mehr mit der zweitgrössten Firma abgeben wollte, denn bei der grössten gibt es die grösste Auswahl - und die besten Preise, weil sie mit der grössten Marktkraft einkaufen konnten, und sie mehr und mehr Konkurrenzfirmen aufkauften. Ab und an wurde eine Firma beispielsweise wegen Korruption geschwächt, dann musste sie der nächsten Firma Platz machen, die dann noch grösser wurde.

Auch die Staaten wurden immer mächtiger, da auch hier alles auf Überlegenheit/Unterlegenheit ausgerichtet war: Ein mächtigerer Staat konnte mehr Steuern eintreiben und sich die mächtigere Militärmacht einkaufen. Daher waren mächtigere Staaten bessere Staaten im Sinne der Globalisierung. Und je mächtiger das Gebilde wurde, desto weniger konnten die Menschen darin mitreden. Dadurch entstand immer mehr etwas, das sich - unter Unterstützung durch die überall vorherrschende Lüge - demokratisch nannte, aber die Regierenden machten, was ihnen nicht von der Bevölkerung, sondern von den wahren, versteckten Machthabern aufgetragen wurde.

Natürlich gab es Verschwörungen! Für den, der diese Zusammenhänge sieht, spielt es jedoch nur eine untergeordnete Rolle, wer die Macht hatte, wer die Kriege anzettelte, wer von allem profitierte. Eine grössere Rolle spielte für die Menschen damals, zu erkennen, dass es die Überlegenheit/Unterlegenheit war, die bewirkte, dass ganz am Anfang andere Völker aus dem Süden die Herrschaft über uns übernahmen. Dass Unterdrückung, Mord und Folter über die Menschen kamen.

Und mit der Überlegenheit/Unterlegenheit wurde klar, dass nur ein Vergleichen zwischen den Menschen das alles ermöglichte. Denn das Vergleichen ermöglicht die Überlegenheit/Unterlegenheit. Wenn jeder wieder seine eigene Verbindung nach oben gefunden hat, muss er nicht mehr vergleichen. Dann gibt es keine Überlegenheit/Unterlegenheit mehr. Dann ist jeder ein Individuum, weiss um seine Vorzüge und kennt auch die der anderen. Dann kann sich keiner überlegen fühlen, und keiner unterlegen.

Das Universum ist jetzt schon perfekt - wir haben es nur noch nicht gemerkt.



Lesen Sie hierzu auch: Angst und Aggression, Individualität und Glück aus der Rubrik Spirit.

 

News (Spirit) Das Ende des Vergleichens (31.12.2012) Einst gab es auf unserem Kontinent viele friedliche Völker. Man nennt sie heute die Weden, die Gallier oder die Kelten. Sie waren friedlich, weil sie keine Herrschaft kannten. Sie brauchten sie nicht, denn jeder wusste selber Bescheid, über Dinge des Lebens, über seine Rolle in der Familie, in der Gemeinschaft - vom Autor dieses Forums.
Das Universum ist jetzt schon perfekt - wir haben es nur noch nicht gemerkt.
Jeder kannte sich selbst als Individuum. Er verglich sich nicht mit den anderen, weil er um deren Vorzüge wusste. Die anderen wussten um ihre und seine Vorzüge, und so ergänzten sie sich gegenseitig. Es fiel niemandem ein, sich den anderen überlegen zu fühlen, und auf der anderen Seite war es auch nicht nötig, dass man sich jemandem unterlegen fühlte.

Niemand stellte die eigene Verbindung zu Gott in Frage, sie war so gewiss wie die Luft zum Atmen. Es war nicht Sache der Religionen, man brauchte keine Kirche und keinen Vertreter Gottes auf Erden, sondern es war jedem klar, dass es da draussen etwas gab, das sie in Liebe vereinte und ihnen gleichzeitig Raum gab, Individuum zu sein. Ohne Angst konnte sich ihre Intelligenz so weit entwickeln, dass sie ganz klar sahen. Und in der Liebe wusste jeder, wenn er sie gefunden hatte - es war zweifellos das Grösste, einmalig auf der Welt, und es gab keinen Grund, sich zu trennen. Man sagt, die verliebten Menschen leuchteten.

Dann, langsam, kam das Kali Yuga

Ein Keil trieb sich zwischen die Menschen, zwischen die Menschen und ihre Handlungen, zwischen ihre Handlungen und ihre Aussagen. Indem Aussage und Handlung nun getrennt waren, konnte die Lüge entstehen. Die Lüge konnte mit der Zeit alles vernebeln und verzerren. Die friedlichen Völker wurden immer mehr geschwächt, bis andere Völker, man sagt, sie kamen aus dem Süden, die Herrschaft übernahmen.


Unterdrückung, Mord und Folter kamen über die Menschen. In der Geschichtsschreibung wurde alles so niedergeschrieben, wie es für die Sieger war, niemals für die Verlierer. Keiner weiss heute, wie die Wahrheit lautet, und doch lernen wir, unsere Kinder und unsere Grosseltern lernten die gleichen Geschichten, die allesamt Geschichte genannt werden - nicht Wahrheit... Deutsch ist da eine sehr präzise Sprache.

Die Menschen litten sehr unter dem Kali Yuga, dem Keil, der zwischen sie getrieben wurde. Ehen zerbrachen, weil die Streitigkeiten zu gross wurden, weil die Verlockungen ausserhalb zu mächtig wurden, weil die Staatskassen es ermöglichten und weil es etwas gab, das stärker war als das Verzeihen, das Verstehen, das Akzeptieren: Angst, Aggression, Selbsthass, Wut, Gier, all das wurde von verschiedensten Seiten gefördert.

Eine besondere Rolle kam dem Geld zu. Das Geld ermöglichte den Wenigen erst, von den Vielen zu profitieren:

»Ohne Geld kann man den Menschen nichts wegnehmen. Mit Geld kann man den Menschen alles wegnehmen.«

Die Wenigen profitierten von den Vielen, und die Vielen gaben den Wenigen die Verantwortung ab - sie konnten mit der zunehmenden Komplexität der Welt immer weniger anfangen.

Und die Welt wurde immer komplexer: Zunehmend wurden Dinge erfunden, von denen die Menschen nicht mehr wussten, wie sie funktionierten. Autos enthielten Black Boxes, die nicht mehr repariert werden konnten. Computer wurden ausgetauscht, wenn man sie zur Reparatur einschickte - das kam billiger. Alles wurde deshalb so ausgelegt, dass es nach einer bestimmten Zeit von selbst kaputtging - die Leute konnten es nicht einschätzen, woran es lag - und kauften sich gleich ein Neues.

Zum Kaufen halfen den Leuten Kredite, welche die Banken aus dem Nichts kreierten. Dadurch wurden mit der Zeit beispielsweise die Häuser so kostspielig, dass sie sich niemand mehr ohne Kredite leisten konnte. Auch Autos wurden mit Krediten gekauft, oder geleast, und die Staaten verleasten Goldbarren, damit sie der Bevölkerung sagen konnten, dass sie das Gold noch hatten.

Weltherrschaft

Ein erstaunliches Phänomen erkannte die längste Zeit niemand, obwohl es so offensichtlich war: Alles strebte danach, immer grösser und grösser zu werden... bis es globale Firmen und weltweite Staaten gab. Das folgte einfach daraus, dass am Anfang der Entwicklung die Illusion Überlegenheit/Unterlegenheit stand. Die grossen Firmen wurden immer grösser, und das Internet bewirkte, dass die grössten Unternehmen bald weltweit operierten.


Es ist klar, dass sich dann keiner mehr mit der zweitgrössten Firma abgeben wollte, denn bei der grössten gibt es die grösste Auswahl - und die besten Preise, weil sie mit der grössten Marktkraft einkaufen konnten, und sie mehr und mehr Konkurrenzfirmen aufkauften. Ab und an wurde eine Firma beispielsweise wegen Korruption geschwächt, dann musste sie der nächsten Firma Platz machen, die dann noch grösser wurde.

Auch die Staaten wurden immer mächtiger, da auch hier alles auf Überlegenheit/Unterlegenheit ausgerichtet war: Ein mächtigerer Staat konnte mehr Steuern eintreiben und sich die mächtigere Militärmacht einkaufen. Daher waren mächtigere Staaten bessere Staaten im Sinne der Globalisierung. Und je mächtiger das Gebilde wurde, desto weniger konnten die Menschen darin mitreden. Dadurch entstand immer mehr etwas, das sich - unter Unterstützung durch die überall vorherrschende Lüge - demokratisch nannte, aber die Regierenden machten, was ihnen nicht von der Bevölkerung, sondern von den wahren, versteckten Machthabern aufgetragen wurde.

Natürlich gab es Verschwörungen! Für den, der diese Zusammenhänge sieht, spielt es jedoch nur eine untergeordnete Rolle, wer die Macht hatte, wer die Kriege anzettelte, wer von allem profitierte. Eine grössere Rolle spielte für die Menschen damals, zu erkennen, dass es die Überlegenheit/Unterlegenheit war, die bewirkte, dass ganz am Anfang andere Völker aus dem Süden die Herrschaft über uns übernahmen. Dass Unterdrückung, Mord und Folter über die Menschen kamen.

Und mit der Überlegenheit/Unterlegenheit wurde klar, dass nur ein Vergleichen zwischen den Menschen das alles ermöglichte. Denn das Vergleichen ermöglicht die Überlegenheit/Unterlegenheit. Wenn jeder wieder seine eigene Verbindung nach oben gefunden hat, muss er nicht mehr vergleichen. Dann gibt es keine Überlegenheit/Unterlegenheit mehr. Dann ist jeder ein Individuum, weiss um seine Vorzüge und kennt auch die der anderen. Dann kann sich keiner überlegen fühlen, und keiner unterlegen.

Das Universum ist jetzt schon perfekt - wir haben es nur noch nicht gemerkt.



Lesen Sie hierzu auch: Angst und Aggression, Individualität und Glück aus der Rubrik Spirit.