Webnews | "Funktionell nutzlos": Studie kritisiert Apples Tracking-Schutz für das iPhone | ... beeinflusste die Verbindungsversuche zu Trackern nur minimal. Außerdem sollen auch persönliche oder Gerätedaten fast in allen Fällen geteilt worden sein. | 27.09.2021
Wir sind Sklaven, bei Geburt verkauft
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Web-News vom 22.09.2021
Der schwangere Mann aus der neuen Emoji-Kollektion wird mglw. als Symbol fortgeschrittenen Wahnsinns verwendet. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters!
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Betreff: Web-News vom 15.09.2021 - Als der Bund den Zuschlag für die Public-Cloud vier US-Unternehmen und einem chinesischen gibt, entsteht endlich Widerstand. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters!
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Web-News vom 11.08.2021
»Wir werden nichts besitzen, keine Privatsphäre mehr haben, und wir werden glücklich sein.« - World Economic Forum. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre dieses Newsletters!
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News (News) Bargeldverbot, Bankgeheimnis werden abgeschafft (01.06.2013) Laut einer Studie ist Bargeld unpraktisch und vor allem teuer. Der Wegbereiter für ein Bargeldverbot? - Die EU will das Bankgeheimnis Ende des Jahres abschaffen. - Damit ist der Weg frei in den totalen Überwachungsstaat. Wo bleiben Proteste? Von Michael Mross, ergänzt vom Autor dieses Forums.
Das Bargeld und das Bankgeheimnis werden plötzlich abgeschafft - was immense Auswirkungen hat.
Neuer Propaganda-Feldzug gegen Bargeld. Eine dubiose "Studie" der Steinbeis-Hochschule Berlin kommt zu dem Schluss, dass Bargeld umständlich ist und vor allem teuer: Bargeld kostet die Menschen in Deutschland der Studie zufolge Jahr für Jahr Milliarden. Insgesamt müssten Handel, Banken und Verbraucher pro Jahr rund 12,5 Milliarden Euro für die Versorgung mit Scheinen und Münzen aufwenden. Was liegt da näher als das Bargeld abzuschaffen und Zahlungen nur noch über Kreditkarten abzuwickeln?

Statt kritisch mit dieser Studie umzugehen und Geld auch als ein Symbol der Freiheit zu sehen, schmiert der Mainstream in die gleiche Kerbe, zu dem die merkwürdige Studie offenbar den Startschuss gab. So titelt das Handelsblatt "Der Fluch des Geldes", die Wirtschaftswoche fragt gar: "Bargeld - wie lange noch?" - aber auch alle anderen Blätter kommen zu dem Schluss, dass Bargeld eigentlich unnötig, teuer und vor allem unsicher sei.

So werden die Menschen schon mal psychisch eingestimmt auf ein mögliches Bargeldverbot. Die Abschaffung von Bargeld bedeutet jedoch auch das Ende der Freiheit und öffnet dem Überwachungsstaat Tür und Tor. Diese Aspekte allerdings werden von den Medien nicht beleuchtet.

Es ist eine Schande und gleichzeitig Zeichen der Dekadenz dieser Zeit, dass die Menschen dagegen nicht aufbegehren und sich sehenden Auges der totalen Diktatur ihrer Brüsseler Schergen ausliefern. Wo bleiben die LInken, die Grünen, die früher wegen mikroskopischer Datenschutzverstößte Massendemos veranstalteten? Sie dienen heute nur noch als bloße Systembüttel, welche der Überwachungsdiktatur Vorschub leisten.

Widerstände gibt es auch nicht gegen ein neues Verdikt der EU, nachdem das Bankgeheimnis Ende des Jahres vollständig aufgehoben werden soll.


Bankgeheimnis soll in der EU bis Jahresende verschwinden

Das Bankgeheimnis in der EU soll nach dem Willen der EU-Staats- und Regierungschefs bis Jahresende komplett verschwinden. Verhandlungen mit Drittstaaten wie der Schweiz oder Monaco zum Schließen weiterer Steuerschlupflöcher sollten bis dahin abgeschlossen sein, sagten EU-Diplomaten kurz vor dem EU-Gipfel am Mittwoch in Brüssel.

Das Vorgehen gegen Steuerhinterziehung und -betrug ist zentrales Thema des eintägigen Spitzentreffens. Den EU-Staaten entgeht nach Angaben der Kommission jedes Jahr eine Billion Euro.



Widerstand zwecklos?

Es ist absolut unverständlich, dass es gegen die genannten Maßnahmen keinen Widerstand oder Proteste gibt. Die Konsequenzen dieses Vorgehens stellen einen bisher für unvorstellbar gehaltenen Eingriff in die Privatsphäre und die Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen dar.

Wer das Bankgeheimnis aufhebt und Bargeld abschafft, der schafft damit die Voraussetzungen für den totalen Überwachungsstaat. Doch dies scheint den meisten Menschen nicht bewußt zu sein und die Medien unterdrücken offenbar die gefährlichen Konsequenzen dieser Maßnahmen.

So wird ein Überwachungsstaat Realität, der selbst die Vorstellungen von George Orwells "1984" bei weitem übertrifft.



Michael Mross ist Herausgeber der MMNews, wo dieser Artikel erschienen ist.



Bargeldlimiten

(Vom Autor dieses Forums:) Ein weiteres Indiz für ein kommendes Bargeldverbot sind die Limiten, über denen in Italien und Griechenland die Zahlung mit Bargeld verboten ist. Sobald die Hyperinflation kommt, kann man auch das Brötchen beim Bäcker nicht mehr mit Bargeld bezahlen.



Schweden als Beispiel

Schweden ist das Land, das als Testgebiet auserkoren wurde. Dort bezahlt man jetzt schon das Brötchen beim Bäcker mit der Kreditkarte. Die Folge ist einerseits, dass man bei den Banken keine Angst mehr vor einem Bankrun zu haben braucht, und andererseits, dass jedes missliebige Bankkonto gelöscht werden kann. Weil man dann nichts mehr bezahlen kann, überlegt sich jeder vorher, ob er zu den 'missliebigen' zählen will.


'Informationsgeld' von Franz Hörmann

Auch beim Informationsgeld-Konzept des Wiener Professors Franz Hörmann besteht die Gefahr, dass das Konto jeden missliebigen Bürgers gelöscht werden kann. Hier ist es zwar die demokratische Nationalbank, welche die Konten führt, jedoch spricht nichts dagegen, dass auch eine demokratisch geführte Staatsstelle ungerechte Entscheide fällen kann - auch wenn sie demokratisch fallen! Hier wäre eine Diskussion erwünscht.



Lesen Sie hierzu auch: Fast bargeldlos, aber glücklich aus der Rubrik News.

 

News (News) Bargeldverbot, Bankgeheimnis werden abgeschafft (01.06.2013) Laut einer Studie ist Bargeld unpraktisch und vor allem teuer. Der Wegbereiter für ein Bargeldverbot? - Die EU will das Bankgeheimnis Ende des Jahres abschaffen. - Damit ist der Weg frei in den totalen Überwachungsstaat. Wo bleiben Proteste? Von Michael Mross, ergänzt vom Autor dieses Forums.
Das Bargeld und das Bankgeheimnis werden plötzlich abgeschafft - was immense Auswirkungen hat.
Neuer Propaganda-Feldzug gegen Bargeld. Eine dubiose "Studie" der Steinbeis-Hochschule Berlin kommt zu dem Schluss, dass Bargeld umständlich ist und vor allem teuer: Bargeld kostet die Menschen in Deutschland der Studie zufolge Jahr für Jahr Milliarden. Insgesamt müssten Handel, Banken und Verbraucher pro Jahr rund 12,5 Milliarden Euro für die Versorgung mit Scheinen und Münzen aufwenden. Was liegt da näher als das Bargeld abzuschaffen und Zahlungen nur noch über Kreditkarten abzuwickeln?

Statt kritisch mit dieser Studie umzugehen und Geld auch als ein Symbol der Freiheit zu sehen, schmiert der Mainstream in die gleiche Kerbe, zu dem die merkwürdige Studie offenbar den Startschuss gab. So titelt das Handelsblatt "Der Fluch des Geldes", die Wirtschaftswoche fragt gar: "Bargeld - wie lange noch?" - aber auch alle anderen Blätter kommen zu dem Schluss, dass Bargeld eigentlich unnötig, teuer und vor allem unsicher sei.

So werden die Menschen schon mal psychisch eingestimmt auf ein mögliches Bargeldverbot. Die Abschaffung von Bargeld bedeutet jedoch auch das Ende der Freiheit und öffnet dem Überwachungsstaat Tür und Tor. Diese Aspekte allerdings werden von den Medien nicht beleuchtet.

Es ist eine Schande und gleichzeitig Zeichen der Dekadenz dieser Zeit, dass die Menschen dagegen nicht aufbegehren und sich sehenden Auges der totalen Diktatur ihrer Brüsseler Schergen ausliefern. Wo bleiben die LInken, die Grünen, die früher wegen mikroskopischer Datenschutzverstößte Massendemos veranstalteten? Sie dienen heute nur noch als bloße Systembüttel, welche der Überwachungsdiktatur Vorschub leisten.

Widerstände gibt es auch nicht gegen ein neues Verdikt der EU, nachdem das Bankgeheimnis Ende des Jahres vollständig aufgehoben werden soll.


Bankgeheimnis soll in der EU bis Jahresende verschwinden

Das Bankgeheimnis in der EU soll nach dem Willen der EU-Staats- und Regierungschefs bis Jahresende komplett verschwinden. Verhandlungen mit Drittstaaten wie der Schweiz oder Monaco zum Schließen weiterer Steuerschlupflöcher sollten bis dahin abgeschlossen sein, sagten EU-Diplomaten kurz vor dem EU-Gipfel am Mittwoch in Brüssel.

Das Vorgehen gegen Steuerhinterziehung und -betrug ist zentrales Thema des eintägigen Spitzentreffens. Den EU-Staaten entgeht nach Angaben der Kommission jedes Jahr eine Billion Euro.



Widerstand zwecklos?

Es ist absolut unverständlich, dass es gegen die genannten Maßnahmen keinen Widerstand oder Proteste gibt. Die Konsequenzen dieses Vorgehens stellen einen bisher für unvorstellbar gehaltenen Eingriff in die Privatsphäre und die Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen dar.

Wer das Bankgeheimnis aufhebt und Bargeld abschafft, der schafft damit die Voraussetzungen für den totalen Überwachungsstaat. Doch dies scheint den meisten Menschen nicht bewußt zu sein und die Medien unterdrücken offenbar die gefährlichen Konsequenzen dieser Maßnahmen.

So wird ein Überwachungsstaat Realität, der selbst die Vorstellungen von George Orwells "1984" bei weitem übertrifft.



Michael Mross ist Herausgeber der MMNews, wo dieser Artikel erschienen ist.



Bargeldlimiten

(Vom Autor dieses Forums:) Ein weiteres Indiz für ein kommendes Bargeldverbot sind die Limiten, über denen in Italien und Griechenland die Zahlung mit Bargeld verboten ist. Sobald die Hyperinflation kommt, kann man auch das Brötchen beim Bäcker nicht mehr mit Bargeld bezahlen.



Schweden als Beispiel

Schweden ist das Land, das als Testgebiet auserkoren wurde. Dort bezahlt man jetzt schon das Brötchen beim Bäcker mit der Kreditkarte. Die Folge ist einerseits, dass man bei den Banken keine Angst mehr vor einem Bankrun zu haben braucht, und andererseits, dass jedes missliebige Bankkonto gelöscht werden kann. Weil man dann nichts mehr bezahlen kann, überlegt sich jeder vorher, ob er zu den 'missliebigen' zählen will.


'Informationsgeld' von Franz Hörmann

Auch beim Informationsgeld-Konzept des Wiener Professors Franz Hörmann besteht die Gefahr, dass das Konto jeden missliebigen Bürgers gelöscht werden kann. Hier ist es zwar die demokratische Nationalbank, welche die Konten führt, jedoch spricht nichts dagegen, dass auch eine demokratisch geführte Staatsstelle ungerechte Entscheide fällen kann - auch wenn sie demokratisch fallen! Hier wäre eine Diskussion erwünscht.



Lesen Sie hierzu auch: Fast bargeldlos, aber glücklich aus der Rubrik News.