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Wie die Indianer

  • #0 info 23.03.2011  
    Wenn wir in einigen Punkten, oder gar den meisten, ich weiss es jetzt noch nicht, wieviel, die Lebensgewohnheiten der Indianer übernehmen würden, wir wären möglicherweise alle Verdrehungen los. Schaun wir doch mal, wie sich dieser Thread entwickelt.
  • #1 info 08.11.2010    
    Der Bison ist ein Verwandter der Lakota-Indianer. Er ist nicht einfach ein Versorger, sondern ein Teil der Gemeinschaft. Sie verwerten alles von ihm, und sie werfen nahezu nichts weg. (Der heutige Westmensch mit seiner Nahrungsmittelindustrie schmeisst die Hälfte (!) weg). Sie töten nie mehr Bisons, als nötig, und sie bedanken sich. Das Jagen ist gefährlich und verlangt Mut von den jungen Menschen. Haben Sie schon mal in einem Bisonfell geschlafen?
  • #2 info 08.11.2010    
    Sie hatten keine Gefängnisse. Denn es gab nichts zu stehlen. Das heisst, die Schutzfunktion eines Gefängnisses fiel weg. Die andere Funktion, die der Bestrafung, ist eh fragwürdig, weil die Gerichte nie gerecht urteilen - es gibt immer noch was zu diskutieren: Ist es jetzt 5000 oder 7500? Das entscheidet der Richter, und wir wissen nicht wie.

    Haben Sie je mal zwei Prozessgegner gesehen, die beide zufrieden sind? Sie reden nicht miteinander, und darum gehen ihre Meinungen so weit auseinander. Es führt zwangsläufig zu Streit. Und auch darum, zu einem kleinen Teil, sind wir in einer zerstrittenen Gesellschaft.

    Noch ein Grund: Jetzt will man das Haus von Herrn Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen gehalten und mit ihr Kinder gehabt hat, plattmachen. Möglichst kein Andenken mehr an ihn. Die Menschen projizieren das Böse schlechthin auf ihn, statt sich damit auseinanderzusetzen. Im Prinzip haben die meisten Leute Fritzl in den Knochen - aber das will keiner von ihnen zugeben: Ab ins Gefängnis mit ihm. Bei den Indianern wäre das komplett anders - wenn es sowas überhaupt gäbe.
  • #3 info 08.11.2010    
    Bestimmt haben Sie schonmal gehört davon: Alte Indianer sterben, weil sie einen Grossen Traum haben. Sie gehen hinaus und legen sich abseits hin, machen die Augen zu und sterben. Wie ist das bei uns? Sie werden im Spital so lange wie möglich am Leben erhalten, obwohl Sie womöglich nicht mehr klar denken und sich bewegen können - einfach, weil irgendein Verwaltungsbeamte, den Sie nicht kennen, das Todesurteil nicht unterschreiben will. Das ist auch nicht durch Freitodeinrichtungen lösbar.
  • #4 info 11.11.2010    
    Im Kunsthandwerk wird nicht Perfektion angestrebt. Man lässt oft einen kleinen Fehler bestehen; durch diese können dann die geistigen Wesen hindurchschlüpfen :)
  • #5 info 28.12.2010    
    Ho'oponopono: Zwar nicht direkt indianisch, sondern hawaiianisch, aber es zeigt auch, wie grundsätzlich falsch unsere Problemlösung ist! Urteilen trennt, und das Gericht macht nichts anderes als ständig zu urteilen und zu bestrafen. Dadurch trennen wir uns voneinander, immer mehr. Auf Hawaii hat jemand 30 schwer psychisch kranke Patienten einer Anstalt geheilt, indem er sich deren Akten geben liess und sich bei jedem fragte: Was hab ich damit zu tun? Zu allem leisten wir einen Beitrag, wir sind gar selbst das Problem. - Wenn ich das immer perfekter auf jemand anders delegieren kann, dann verliere ich am Schluss mein Leben.
  • #6 info 31.12.2010    
    Das vorhin muss ich noch etwas deutlicher machen, mit dem 'Leben verlieren', denn das ist starker Tobak. Also ich werde z. B. angefahren - der andere wird verurteilt, ich muss mich nicht damit befassen. Ich werde betrogen - der andere wird verurteilt, ich muss mich nicht damit befassen. Ich werde bestohlen - der andere wird verurteilt, ich muss mich nicht damit befassen.

    Eine schöne heile Welt, die immer perfekter wird - bis auf eins: Die Schuld ist möglicherweise nur ein Konstrukt, die Realität ist eine Andere. In der Realität müssen sich beide damit befassen, denn, so unglaublich das klingt, aber ich habe auch meinen Anteil, und zwar etwa die Hälfte, an dem, was zwischen mir und dem Anderen passiert. Der Richter nimmt mir den Fall jedoch einfach weg.

    Weil es bei uns heute schon so brutal zu und hergeht, werden Täter und Opfer von Anfang an getrennt. Mit der Verurteilung wird gewartet, bis sie keine Wirkung mehr zeigt. Alles führt dazu, dass ich nicht das Leben führe, das ich mir vor der Geburt ausgesucht habe, sondern ein 'neutralisiertes'. Ich komme nicht weiter, auch in drei, vier, fünf Reinkarnationen nicht. Das ist einer von mehreren Aspekten, wo uns schlussendlich das Leben genommen und wir total versklavt werden.
  • #7 Two Wolves 19.02.2011    
    Sie hatten eine Lebensweise, welche die Ewigkeit beinhaltet. Bei uns werden die Zyklen immer kürzer: Das Auto war nach 5 Jahren out, jetzt ist es das iPhone, das nach 2 Jahren weggeworfen wird, wodurch Vor- und Nachlauf, also Ressourcengewinnung und Müllverwertung immer schlimmer, nicht etwa besser werden. Du kannst auch die Mode nehmen und alles, was produziert wird, es ist eine Riesengrosse Täuschung. Wie anders geht es dem Menschen, der den Wald achtet, die Vögel, die über den Fluss schweben: Das war schon immer so, und es wird immer so sein. Dann sind wir ein Teil dessen, ein Teil der Ewigkeit.

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Wie die Indianer

  • #0 info 23.03.2011  
    Wenn wir in einigen Punkten, oder gar den meisten, ich weiss es jetzt noch nicht, wieviel, die Lebensgewohnheiten der Indianer übernehmen würden, wir wären möglicherweise alle Verdrehungen los. Schaun wir doch mal, wie sich dieser Thread entwickelt.
  • #1 info 08.11.2010    
    Der Bison ist ein Verwandter der Lakota-Indianer. Er ist nicht einfach ein Versorger, sondern ein Teil der Gemeinschaft. Sie verwerten alles von ihm, und sie werfen nahezu nichts weg. (Der heutige Westmensch mit seiner Nahrungsmittelindustrie schmeisst die Hälfte (!) weg). Sie töten nie mehr Bisons, als nötig, und sie bedanken sich. Das Jagen ist gefährlich und verlangt Mut von den jungen Menschen. Haben Sie schon mal in einem Bisonfell geschlafen?
  • #2 info 08.11.2010    
    Sie hatten keine Gefängnisse. Denn es gab nichts zu stehlen. Das heisst, die Schutzfunktion eines Gefängnisses fiel weg. Die andere Funktion, die der Bestrafung, ist eh fragwürdig, weil die Gerichte nie gerecht urteilen - es gibt immer noch was zu diskutieren: Ist es jetzt 5000 oder 7500? Das entscheidet der Richter, und wir wissen nicht wie.

    Haben Sie je mal zwei Prozessgegner gesehen, die beide zufrieden sind? Sie reden nicht miteinander, und darum gehen ihre Meinungen so weit auseinander. Es führt zwangsläufig zu Streit. Und auch darum, zu einem kleinen Teil, sind wir in einer zerstrittenen Gesellschaft.

    Noch ein Grund: Jetzt will man das Haus von Herrn Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen gehalten und mit ihr Kinder gehabt hat, plattmachen. Möglichst kein Andenken mehr an ihn. Die Menschen projizieren das Böse schlechthin auf ihn, statt sich damit auseinanderzusetzen. Im Prinzip haben die meisten Leute Fritzl in den Knochen - aber das will keiner von ihnen zugeben: Ab ins Gefängnis mit ihm. Bei den Indianern wäre das komplett anders - wenn es sowas überhaupt gäbe.
  • #3 info 08.11.2010    
    Bestimmt haben Sie schonmal gehört davon: Alte Indianer sterben, weil sie einen Grossen Traum haben. Sie gehen hinaus und legen sich abseits hin, machen die Augen zu und sterben. Wie ist das bei uns? Sie werden im Spital so lange wie möglich am Leben erhalten, obwohl Sie womöglich nicht mehr klar denken und sich bewegen können - einfach, weil irgendein Verwaltungsbeamte, den Sie nicht kennen, das Todesurteil nicht unterschreiben will. Das ist auch nicht durch Freitodeinrichtungen lösbar.
  • #4 info 11.11.2010    
    Im Kunsthandwerk wird nicht Perfektion angestrebt. Man lässt oft einen kleinen Fehler bestehen; durch diese können dann die geistigen Wesen hindurchschlüpfen :)
  • #5 info 28.12.2010    
    Ho'oponopono: Zwar nicht direkt indianisch, sondern hawaiianisch, aber es zeigt auch, wie grundsätzlich falsch unsere Problemlösung ist! Urteilen trennt, und das Gericht macht nichts anderes als ständig zu urteilen und zu bestrafen. Dadurch trennen wir uns voneinander, immer mehr. Auf Hawaii hat jemand 30 schwer psychisch kranke Patienten einer Anstalt geheilt, indem er sich deren Akten geben liess und sich bei jedem fragte: Was hab ich damit zu tun? Zu allem leisten wir einen Beitrag, wir sind gar selbst das Problem. - Wenn ich das immer perfekter auf jemand anders delegieren kann, dann verliere ich am Schluss mein Leben.
  • #6 info 31.12.2010    
    Das vorhin muss ich noch etwas deutlicher machen, mit dem 'Leben verlieren', denn das ist starker Tobak. Also ich werde z. B. angefahren - der andere wird verurteilt, ich muss mich nicht damit befassen. Ich werde betrogen - der andere wird verurteilt, ich muss mich nicht damit befassen. Ich werde bestohlen - der andere wird verurteilt, ich muss mich nicht damit befassen.

    Eine schöne heile Welt, die immer perfekter wird - bis auf eins: Die Schuld ist möglicherweise nur ein Konstrukt, die Realität ist eine Andere. In der Realität müssen sich beide damit befassen, denn, so unglaublich das klingt, aber ich habe auch meinen Anteil, und zwar etwa die Hälfte, an dem, was zwischen mir und dem Anderen passiert. Der Richter nimmt mir den Fall jedoch einfach weg.

    Weil es bei uns heute schon so brutal zu und hergeht, werden Täter und Opfer von Anfang an getrennt. Mit der Verurteilung wird gewartet, bis sie keine Wirkung mehr zeigt. Alles führt dazu, dass ich nicht das Leben führe, das ich mir vor der Geburt ausgesucht habe, sondern ein 'neutralisiertes'. Ich komme nicht weiter, auch in drei, vier, fünf Reinkarnationen nicht. Das ist einer von mehreren Aspekten, wo uns schlussendlich das Leben genommen und wir total versklavt werden.
  • #7 Two Wolves 19.02.2011    
    Sie hatten eine Lebensweise, welche die Ewigkeit beinhaltet. Bei uns werden die Zyklen immer kürzer: Das Auto war nach 5 Jahren out, jetzt ist es das iPhone, das nach 2 Jahren weggeworfen wird, wodurch Vor- und Nachlauf, also Ressourcengewinnung und Müllverwertung immer schlimmer, nicht etwa besser werden. Du kannst auch die Mode nehmen und alles, was produziert wird, es ist eine Riesengrosse Täuschung. Wie anders geht es dem Menschen, der den Wald achtet, die Vögel, die über den Fluss schweben: Das war schon immer so, und es wird immer so sein. Dann sind wir ein Teil dessen, ein Teil der Ewigkeit.

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