Webnews | Tracking Cookies und Werbung: Wann wird's gefährlich? | Die ganze Schweinerei: Die TU Darmstadt erläutert das komplexe Tracking und erwähnt z. B. das 'bewährte' Google Analytics. | 22.02.2020
Angst und Aggression, Individualität und Glück
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Der Bauernstand

  • #0 Two Wolves 31.08.2011  
    Bauern sind im Grunde gegen Verstaatlichung und Globalisierung, weil das Saatgut aus einem Naturgesetz heraus lokal bleiben muss, sonst vermindert sich die Qualität.
  • #1 info 31.08.2011    
    'Bezüglich der Versorgungssicherheit durch unsere ?Agrarfabriken? bekommt ein Argument zu wenig Aufmerksamkeit. Diese Großbetriebe, vor allem in Ostdeutschland, haben die jetzige Größe zum großen Teil nur durch unterhalb der Inflationsrate verzinste Darlehen schaffen können. Geld bzw. Verschuldung kostet momentan ja fast nichts. Größenwachstum war in der Vergangenheit häufig nur durch billiges Geld möglich und ich befürchte, dass dieser Trend sich auch mal schnell drehen kann. Es macht schon einen Unterschied, ob man für einen 100 Tausend Euro Traktor jährlich 5000 Euro oder 20 Tausend Euro Zinsen zahlt. Der Zins kann den Markt und damit auch die Marktstrukturen schnell in die andere Richtung treiben, was auch für andere Branchen zutreffen dürfte.

    Diese Betriebe werden reihenweise pleite gehen, was zu Produktionsausfällen führt und die Lebensmittelpreise noch weiter hochtreibt.

    Habe die Tage mich mit einem bekannten Landwirt unterhalten. Allein im vergangenen Monat hat er nach eigenen Aussagen 20.000 Euro Verluste gemacht. Die offenen Rechnungen stapeln sich. Die Ernte war eine Katastrophe (früh reifes Getreide) also kaum Ertrag und das was in den Ähren war war noch schlecht. Sein Hofladen mit eigenen kleinen Schlachthaus geht auch nicht, viel zu teuer die Leute gehen zum Discounter. Im vergangenen Jahr konnte man noch online sehen was er für Hilfen von der EU bekommt... da waren es noch 109.000 Euro. Im Gespräch sagte er ohne EU Beihilfen kann er gar nicht überleben.
    Die EU Behilfen sind alle an die Sparkasse als Sicherheit abgetreten so dass er als Landwirt in der Tat nur noch Sklavenarbeit für die Bank leistet. Das schlägt dem Fass den Boden aus: sogar die EU-Subventionen werden schon als Kreditsicherheit abgetreten, weil der Hof allein dafür nicht mehr reicht.'

    'Es ist eindeutig: die EU-Subventionen und die Kredite werden in Wirklichkeit dazu benutzt, um die Erzeugerpreise zu drücken. Wehe, es kann nicht mehr importiert werden und viele solche Betriebe fallen um: dann steigen die Lebensmittelpreise ins Unermessliche.' - W. Eichelburg
  • #2 Two Wolves 31.08.2011    
    'Als Landwirt in Pension darf ich Ihnen mitteilen daß die Verschuldungssituation im Bereich Landwirtschaft in Österreich genau so wie in Deutschland geschildert ist. Ganz einfach deshalb, weil ein Großteil der Bauern keine Unternehmer sind und die Banken auf Grund der hohen Grundstückspreise sehr großzügig mit der Vergabe von Krediten sind. Die Betriebe die dem Adel und der Kirche gehören haben meist keine Maschinen und kein Personal mehr, sie lassen die Flächen von Landwirten der Umgebung bearbeiten zu Dumpingpreisen. Die Konkurenz ist groß da überall riesige Traktoren herumstehen und die Kreditzahlungen schmerzen. Wenn dieses System kracht wird es viele Betriebe geben die billigst zum Verkauf stehen werden.So etwas kauft dann der Investor und läßt den Bauern als Pächter weiter arbeiten. So viel zum Österreichischen Bauernstand.' - 'Eine neue Art der Leibeigenschaft' - W. Eichelburg
  • #3 info 31.08.2011    
    'wenn du im buch der natur liest, da steht viel mehr drin als in fachbüchern.' - sepp holzer

    die naturwissenschaftler machen für alles eine theorie - die nur teilweise stimmt. bspw finden sie heraus, dass dünger hilft. holzer hat das gegenteil gemerkt, dass dünger zb den boden auslaugt. doch in den büchern und magazinen steht, dass dünger hilft ;)

    menschen, die diese bücher schreiben, spalten auch einfach etwas ab. zb spalten sie ab, dass die pflanze über den winter kommen muss, da denken sie einfach nicht dran. und schwupps, geht der baum wegen dem sommerdünger im winter ein. jetzt haben sie aber den beweis, dass sie recht haben, und kämpfen für dieses recht, weil sie bücher verkaufen wollen. viele beweise kommen so zustande, oder lassen sich so entkräften, weswegen sich auch viele bücherschreiber in den haaren liegen... wogegen nur eins hilft: selber beobachten.
  • #4 info 31.08.2011    
    ‎'gaanz grosse erfolge hab ich auch in russland mit dieser anastasia-bewegung' - 'da sind schon mio die von der stadt aufs land flüchten' - http://www.youtube.com/watch?v=ol5QHdsZ8-A bei 0:30
  • #5 info 31.08.2011    
    http://alpenparlament.tv/playlist/469-permakultur-revolution - wieso gefällt mir das so? sepp ist ein mensch, der selber denkt. und nicht, wie die anderen. und bei der landwirtschaft kommt das unheil der versklavung mglw als erstes zum zug. warum? weil beim bauern die regionalität überlebenswichtig ist!! das internationale funktioniert nicht, sondern nur die pflanzen, die lokal wachsen.

    ‎... und das steht eben gegen die internationalen bestrebungen der nwo, monsanto hat zb irre schädlinge in den usa, auf den genmanipulierten feldern. das ist vlt ein denkfehler von ihnen, dass man das weltweit organisieren kann - oder auch nicht.
  • #6 Two Wolves 01.09.2011    
    Ja es stimmt, viele Landwirtschaftliche Betriebe sind massiv verschuldet, und sind für die Banken die besten Kreditsklaven. Warum, die Landwirte besitzen Grund und Boden, wir können Lebensmittel erzeugen, und die braucht jeder, jeden Tag, ohne Essen gehts halt nicht, und Essen ist für mich immer ein hochgenuss. Wie kommts zu der Verschuldung : durch Obrigkeitshörigkeit oder Ja und Amen sager. Die Verschuldung wird bewusst herbeigeführt, durch falsche Beratung, das beginnt schon in den Landwirtschaftsschulen, selber denken brauchts nicht, was getan werden muß sagt Bayer, BASF,Monanto und so weiter oder ein Agraringeneur der selber noch nie einen Betrieb selbstverantwortlich geführt hat. Und wenn sich die mal wieder irren, die Investition in Hunderttausenderbereich mal wieder falsch war, kein Problem.

    Die Bank lässt sich wieder ein paar Hektar in ihr eigenes Grundbuch eintragen, und das Geld fließt wieder. Und wenn´s mal zuviel wird, liquidieren sie dich, und sammeln stolz die Hektars ein, auf die längst schon jemand wartet. Das passiert derzeit, und wenn die dann großteils alles in der Hand haben, dann werden Lebensmittel teuer. Die falsche Beratung der Landwirte ist natürlich gewollt, und mit Biogasanlagen und Photovoltaik gehts ganze noch schneller. Wie schauts denn nach einer Währungsreform mit den Einspeisevergütungen und den riesen Krediten auf die Anlagen aus ??

    Sei´s drum, jeder ist für sich verantwortlich, und wer sich nur auf falsche Beratung verlässt, seinen eigenen Verstand ausschaltet, was für alle Bereiche des Lebens gilt, der wird diesen Preis bezahlen müssen, und seinen freien Beruf Landwirt mit all dem Besitz an Felder verlieren. Lebensmittel die wir Erzeugen sind elementare Güter, die jeder jeden Tag braucht, die kann man in keiner Werkstatt, Produktionsstraße, oder Fabrik herstellen, nein sie können nur in einen Fruchtbaren Ackerboden wachsen, und meist nur einmal jährlich geerntet werden.

    Meine Konsequenz vor langer Zeit, raus aus diesen System, weg von der falschen Beratung, die nur die Enteignung zum Ziel hat. Also wurde ich zum belächelten Ökolandwirt, die ich selber einmal belächelt habe, mich aber grundlegend getäuscht habe. Nicht die grossen Schlepper die auf den Hof stehen sagen was los ist, sonderen die ganz einfachen Buchführungsergebnisse. Und manchen Biobauer lief das Geld zu Ohren raus, weil sie Lücken fanden bzw. einfach unkonvetionell und gegen alle Regel wirtschafteten. Einziges Ziel Bodenaufbau, Fruchtbarkeitssteigerung ohne BASF, Bayer, K + S und so weiter. Da muß man das alte Wissen wieder anzapfen, unsere alten wussten das alles.

    Das Ergebniss ist eine Low Input oder No Input Landwirtschaft, die Eträge heute liegen bei 60 - 70 % gegenüber meiner Intensivlandwirtschaft, Tendenz steigend, es gibt noch genügend Stellschrauben und altes Wissen das angezapft werden muss um die Eträge weiter zu steigern oder dort zu stabilisieren, im tierischen Bereich sind die Unterschide 0. Saatgut bei allen Fruchtarten wird selber erzeugt oder untereinander getauscht Der einzigste Input ist Dieselkraftstoff , der für 1 Jahr vorätig ist, und Esatzteile. Investitionen werden nur getätigt, die bezahlt werden können und nötig sind, und nicht um den Nachbar zu beeindrucken.

    Leserbrief in Hartgeld.com

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Der Bauernstand

  • #0 Two Wolves 31.08.2011  
    Bauern sind im Grunde gegen Verstaatlichung und Globalisierung, weil das Saatgut aus einem Naturgesetz heraus lokal bleiben muss, sonst vermindert sich die Qualität.
  • #1 info 31.08.2011    
    'Bezüglich der Versorgungssicherheit durch unsere ?Agrarfabriken? bekommt ein Argument zu wenig Aufmerksamkeit. Diese Großbetriebe, vor allem in Ostdeutschland, haben die jetzige Größe zum großen Teil nur durch unterhalb der Inflationsrate verzinste Darlehen schaffen können. Geld bzw. Verschuldung kostet momentan ja fast nichts. Größenwachstum war in der Vergangenheit häufig nur durch billiges Geld möglich und ich befürchte, dass dieser Trend sich auch mal schnell drehen kann. Es macht schon einen Unterschied, ob man für einen 100 Tausend Euro Traktor jährlich 5000 Euro oder 20 Tausend Euro Zinsen zahlt. Der Zins kann den Markt und damit auch die Marktstrukturen schnell in die andere Richtung treiben, was auch für andere Branchen zutreffen dürfte.

    Diese Betriebe werden reihenweise pleite gehen, was zu Produktionsausfällen führt und die Lebensmittelpreise noch weiter hochtreibt.

    Habe die Tage mich mit einem bekannten Landwirt unterhalten. Allein im vergangenen Monat hat er nach eigenen Aussagen 20.000 Euro Verluste gemacht. Die offenen Rechnungen stapeln sich. Die Ernte war eine Katastrophe (früh reifes Getreide) also kaum Ertrag und das was in den Ähren war war noch schlecht. Sein Hofladen mit eigenen kleinen Schlachthaus geht auch nicht, viel zu teuer die Leute gehen zum Discounter. Im vergangenen Jahr konnte man noch online sehen was er für Hilfen von der EU bekommt... da waren es noch 109.000 Euro. Im Gespräch sagte er ohne EU Beihilfen kann er gar nicht überleben.
    Die EU Behilfen sind alle an die Sparkasse als Sicherheit abgetreten so dass er als Landwirt in der Tat nur noch Sklavenarbeit für die Bank leistet. Das schlägt dem Fass den Boden aus: sogar die EU-Subventionen werden schon als Kreditsicherheit abgetreten, weil der Hof allein dafür nicht mehr reicht.'

    'Es ist eindeutig: die EU-Subventionen und die Kredite werden in Wirklichkeit dazu benutzt, um die Erzeugerpreise zu drücken. Wehe, es kann nicht mehr importiert werden und viele solche Betriebe fallen um: dann steigen die Lebensmittelpreise ins Unermessliche.' - W. Eichelburg
  • #2 Two Wolves 31.08.2011    
    'Als Landwirt in Pension darf ich Ihnen mitteilen daß die Verschuldungssituation im Bereich Landwirtschaft in Österreich genau so wie in Deutschland geschildert ist. Ganz einfach deshalb, weil ein Großteil der Bauern keine Unternehmer sind und die Banken auf Grund der hohen Grundstückspreise sehr großzügig mit der Vergabe von Krediten sind. Die Betriebe die dem Adel und der Kirche gehören haben meist keine Maschinen und kein Personal mehr, sie lassen die Flächen von Landwirten der Umgebung bearbeiten zu Dumpingpreisen. Die Konkurenz ist groß da überall riesige Traktoren herumstehen und die Kreditzahlungen schmerzen. Wenn dieses System kracht wird es viele Betriebe geben die billigst zum Verkauf stehen werden.So etwas kauft dann der Investor und läßt den Bauern als Pächter weiter arbeiten. So viel zum Österreichischen Bauernstand.' - 'Eine neue Art der Leibeigenschaft' - W. Eichelburg
  • #3 info 31.08.2011    
    'wenn du im buch der natur liest, da steht viel mehr drin als in fachbüchern.' - sepp holzer

    die naturwissenschaftler machen für alles eine theorie - die nur teilweise stimmt. bspw finden sie heraus, dass dünger hilft. holzer hat das gegenteil gemerkt, dass dünger zb den boden auslaugt. doch in den büchern und magazinen steht, dass dünger hilft ;)

    menschen, die diese bücher schreiben, spalten auch einfach etwas ab. zb spalten sie ab, dass die pflanze über den winter kommen muss, da denken sie einfach nicht dran. und schwupps, geht der baum wegen dem sommerdünger im winter ein. jetzt haben sie aber den beweis, dass sie recht haben, und kämpfen für dieses recht, weil sie bücher verkaufen wollen. viele beweise kommen so zustande, oder lassen sich so entkräften, weswegen sich auch viele bücherschreiber in den haaren liegen... wogegen nur eins hilft: selber beobachten.
  • #4 info 31.08.2011    
    ‎'gaanz grosse erfolge hab ich auch in russland mit dieser anastasia-bewegung' - 'da sind schon mio die von der stadt aufs land flüchten' - http://www.youtube.com/watch?v=ol5QHdsZ8-A bei 0:30
  • #5 info 31.08.2011    
    http://alpenparlament.tv/playlist/469-permakultur-revolution - wieso gefällt mir das so? sepp ist ein mensch, der selber denkt. und nicht, wie die anderen. und bei der landwirtschaft kommt das unheil der versklavung mglw als erstes zum zug. warum? weil beim bauern die regionalität überlebenswichtig ist!! das internationale funktioniert nicht, sondern nur die pflanzen, die lokal wachsen.

    ‎... und das steht eben gegen die internationalen bestrebungen der nwo, monsanto hat zb irre schädlinge in den usa, auf den genmanipulierten feldern. das ist vlt ein denkfehler von ihnen, dass man das weltweit organisieren kann - oder auch nicht.
  • #6 Two Wolves 01.09.2011    
    Ja es stimmt, viele Landwirtschaftliche Betriebe sind massiv verschuldet, und sind für die Banken die besten Kreditsklaven. Warum, die Landwirte besitzen Grund und Boden, wir können Lebensmittel erzeugen, und die braucht jeder, jeden Tag, ohne Essen gehts halt nicht, und Essen ist für mich immer ein hochgenuss. Wie kommts zu der Verschuldung : durch Obrigkeitshörigkeit oder Ja und Amen sager. Die Verschuldung wird bewusst herbeigeführt, durch falsche Beratung, das beginnt schon in den Landwirtschaftsschulen, selber denken brauchts nicht, was getan werden muß sagt Bayer, BASF,Monanto und so weiter oder ein Agraringeneur der selber noch nie einen Betrieb selbstverantwortlich geführt hat. Und wenn sich die mal wieder irren, die Investition in Hunderttausenderbereich mal wieder falsch war, kein Problem.

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    Sei´s drum, jeder ist für sich verantwortlich, und wer sich nur auf falsche Beratung verlässt, seinen eigenen Verstand ausschaltet, was für alle Bereiche des Lebens gilt, der wird diesen Preis bezahlen müssen, und seinen freien Beruf Landwirt mit all dem Besitz an Felder verlieren. Lebensmittel die wir Erzeugen sind elementare Güter, die jeder jeden Tag braucht, die kann man in keiner Werkstatt, Produktionsstraße, oder Fabrik herstellen, nein sie können nur in einen Fruchtbaren Ackerboden wachsen, und meist nur einmal jährlich geerntet werden.

    Meine Konsequenz vor langer Zeit, raus aus diesen System, weg von der falschen Beratung, die nur die Enteignung zum Ziel hat. Also wurde ich zum belächelten Ökolandwirt, die ich selber einmal belächelt habe, mich aber grundlegend getäuscht habe. Nicht die grossen Schlepper die auf den Hof stehen sagen was los ist, sonderen die ganz einfachen Buchführungsergebnisse. Und manchen Biobauer lief das Geld zu Ohren raus, weil sie Lücken fanden bzw. einfach unkonvetionell und gegen alle Regel wirtschafteten. Einziges Ziel Bodenaufbau, Fruchtbarkeitssteigerung ohne BASF, Bayer, K + S und so weiter. Da muß man das alte Wissen wieder anzapfen, unsere alten wussten das alles.

    Das Ergebniss ist eine Low Input oder No Input Landwirtschaft, die Eträge heute liegen bei 60 - 70 % gegenüber meiner Intensivlandwirtschaft, Tendenz steigend, es gibt noch genügend Stellschrauben und altes Wissen das angezapft werden muss um die Eträge weiter zu steigern oder dort zu stabilisieren, im tierischen Bereich sind die Unterschide 0. Saatgut bei allen Fruchtarten wird selber erzeugt oder untereinander getauscht Der einzigste Input ist Dieselkraftstoff , der für 1 Jahr vorätig ist, und Esatzteile. Investitionen werden nur getätigt, die bezahlt werden können und nötig sind, und nicht um den Nachbar zu beeindrucken.

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